Redaktion

Mr. Speed: Roberto Hofmann

  • Roberto Hofmann
09.05.2019

Robert(o) Hofmann ist ein schneller Europäer – sechs Sprachen spricht er wie ein Wasserfall, auf dem Speedstrip hat er bereits die 50 Knoten geknackt und am Buffet ist er immer der Erste – sagt man. In Deutschland geboren, in Italien aufgewachsen und in der Welt Zuhause – so könnte die Quint­essenz des 53-Jährigen Windsurf-Maniacs sein.

Alles begann 1980, als ich mit einem Schulfreund nach Griechenland fuhr. Ich war damals 15 Jahre alt, sah dort zum ersten Mal ein Windsurfbrett und fuhr nur wenige Meter damit. Dennoch war meine Neugier schnell geweckt. Als ich wieder Zuhause am Lago Maggiore war, dauerte es nicht lange bis ich einen Original „Windsurfer“ bei einem Freund in der Garage sah und dann fast jeden Mittag nach Schulschluss ein paar Runden drehte! Ich war schnell infiziert mit dem „Windsurf-Virus“ und wenig später hatte ich mir mein eignes Material gekauft! Mein damaliger Nachbar war Renato Morlotti (heute Segelmacher bei GunSails), der mich immer geduldig jedes Wochenende zum einzigen Thermik-Spot am Lago Maggiore (Pino Tronzano) mitnahm. Ich hatte ja noch keinen Führerschein.

Meine Lernkurve war rasant schnell. Gleiten mit den Füßen in den Schlaufen und der erste Wasserstart fühlten sich an wie die Bezwingung vom Mount Everest. Als ich dann mit 18 zum ersten Mal mit einer kleinen Windsurf-Clique nach Porto Pollo fuhr, und wir eine Woche nur sechs bis acht Windstärken hatten, bekam ich nichts auf die Reihe und war total überfordert. Aber ich wusste, dass ich so schnell wie möglich zurück nach Sardinien musste! Das Jahr drauf packte ich meine Sachen und verbrachte dann zwei Jahre in Porto Pollo. Im Winter fuhr ich die meiste Zeit alleine bei Sturm, aber ich wurde immer besser.

Ein Moment, der mein Leben veränderte, ereignete sich 1984.... Ich bin damals mit dem Bus vom Lago Maggiore nach Torbole am Gardasee gefahren, weil es dort eine große Mistral-Show gab – mit Robby Naish, Pete Cabrinha, Charly Messmer… Ich stand in Shorts am Strand vor dem Circolo Surf Torbole und Robby kam zurück an Land mit seinem Mistral Diamond Head und einem sechs Quadratmeter großen Mistral-Segel und fragte „somebody wants to have a go on my gear?“ Bevor jemand überhaupt den Satz auf English verstanden hatte, sagte ich: „ME!“ Aber das Problem war, ich hatte kein Trapez. Da fragte ich Robby ganz schüchtern, „can I borrow your harness?“ und weg war ich auf dem Wasser mit dem Material und Trapez von Robby.... Das hat mich so stark geprägt – ich wusste, Windsurfen sollte mein Leben sein!

Viktor Westenberg, Mikel Slijk, Robert Hofmann - das legendäre Surflehrer-Trio am Hotel Pier, Gardasee.

Mit dem angesparten Geld, das ich im Sommer als Windsurflehrer verdiente, fuhr ich dann 1986 nach Hawaii. Nicht Maui, das war damals noch nicht so bekannt, sondern Oahu, nach Kailua! Ich traf Robby Naish persönlich in Kailua wieder und das surf Magazin drehte das legendäre Fahrtechnikvideo mit Kutte Priessner. Dort traf ich auch zum ersten Mal Michi Bouwmeester, der mir sofort ein Jobangebot machte, am Pier am Gardasee als Windsurflehrer zu arbeiten! Seine Windsurfschule am Hotel Pier war damals der Treffpunkt vom Windsurf-Jetset und für mich ein wichtiger Schritt in meiner Windsurfkarriere. Windsurfen bei Nord- und Südwind bis der Arzt kam. Der erste Regatta­erfolg bei der Slalom-Regatta „Not Normal Magic Slalom“ brachte mir 1989 gute Sponsoren und Aufmerksamkeit. Am Pier Surflehrer zu sein war wie Skilehrer in St. Moritz. Das Pier war der Treffpunkt der Surf-Szene. Firmen und Magazine kamen zum Testen oder für Fotoshootings und Material-Präsentationen. Ich hatte dort ein gutes Standing und Kollegen, die dann alle auf die ein oder andere Art ihren Weg in der Windsurfbranche gefunden haben.

Mikel Slijk (heute Shaka Center & Shop), Michi Schweiger (heute Naish-Entwickler), Viktor Vestenberg (Gründer einer Schule in Dahab), Steve Chismar (viele Jahre surf-Redakteur und leider viel zu früh von uns gegangen), Stefan Edmayer (Starboard Deutschland) und viele andere. Surflehrer kamen und gingen bei MB, aber ich war viele Jahre der Platzhirsch! Der erste gestandene Frontloop am Gardasee hinter dem Touri-Boot „Speedy“ 1989 oder Old School Freestyle Battles mit Herman Seidler, um auch alle am Beach zu beeindrucken, gehen auf mein Konto.

Steve Chismar († 2015) und Roberto

In den darauffolgenden Jahren finanzierte ich durch meinen Windsurflehrer-Job am Pier meine Winterüberbrückungen auf Hawaii oder Südafrika und wurde auch in der Welle immer besser. Es dauerte nicht lange und ich bekam Angebote, beim Profizirkus mitzufahren. Gute Resultate in Slalom (Top-5) und Wave (Top-10) brachten mir gute Jahre im Worldcup. Damals hatte die Branche noch richtig Budget. An einem Tag war ich in Omaezaki (Japan) und fuhr mit Robby Naish und Pete Cabrinha um die Slalombojen – bei vier Meter Welle. Die Woche darauf kämpfte ich unter der Golden Gate Bridge in San Francisco mit Phil McGain im Kursrennen. Dann weiter nach Tarifa zum Slalom, um mit Björn Dunkerbeck und Pascal Maka im Slalom-Finale zu fahren. Dann ab in die Welle nach Puerto Rico gegen Ian Boyd und Dave Kalama.

Nach einigen Jahren sah ich dann ein, dass ich nicht an das gleiche Material kommen konnte wie die Top-Fahrer – damals wurden nur Prototypen-Boards und -Segel gefahren – und konzentrierte mich wieder mehr auf das Windsurflehrer-Dasein.

Einige Jahre hatte ich meine eigene Windsurfschule am Lago Maggiore, bevor ich anfing mit NeilPryde Testveranstaltungen in Deutschland und anschließend weltweit zu organisieren. Mein Regattaleben habe ich immer nebenbei weitergeführt. Ich habe viele Wettbewerbe bei italienischen Meisterschaften gewonnen und war in den 90er-Jahren am Gardasee immer vorne dabei. Als dann aber die megabreiten Formulaboards die Regatta-Szene dominierten, legte ich eine mehrjährige Wettkampfpause ein.

Ich arbeitete einige Jahre bei Roberto Ricci Designs in der Entwicklung der Boards und zog 2003 nach Latina, etwa 50 Kilometer südlich von Rom, um am Meer zu wohnen und so das ganze Jahr über windsurfen zu können. Als dann um das Jahr 2005 Slalom wieder als offizielle Disziplin ins Leben gerufen wurde, fand ich neue Motivation. Ich gewann zwei IFCA-Slalom-Weltmeister-Titel bei den Grand Masters (2012 und 2014) und einen Master-Vize-Titel 2008. Bei Slalom-Events war in den letzten Jahren dann bei mir etwas die Luft raus, weil es immer irgendwelche Proteste oder Diskussionen nach den Regatten gab.

Viele kennen mich auch wegen meiner Worldcup-Moderationen. Ich habe zehn Jahre sehr viele PWA-Worldcups moderiert! Das hat mir die Möglichkeit gegeben, immer noch ganz nahe am Profi-Geschehen dran zu sein und einige Freundschaften auszubauen. Am allerbesten habe ich mich immer mit Antoine Albeau verstanden. Dass ich seine Sprache perfekt kann, war bestimmt eine Hilfe, aber wir kannten uns schon von Promotion-Events Anfang der 90er-Jahre für NeilPryde und haben uns immer super verstanden – ein echter Ausnahme-Athlet!

Roberto war ein gefragter Moderator bei World Cups

Ich habe auch das Heranwachsen vieler Talente selber sehen können. Als Philip Köster das erste Mal Wave-Weltmeister wurde, habe ich moderiert. Oder auch vor zwei Jahren, als mein Italo-Kollege Matteo Iachino den Slalom-Titel holte. Vor zehn Jahren habe ich Matteo im Wettkampf noch die Ohren langgezogen, doch sein Talent war schon da erkennbar.

Das Speedfahren hat mich in den letzten Jahren immer mehr fasziniert, weil man einfach nur gegen die Uhr und sich selbst fährt. Anfangs nur mit Slalommaterial, dann wurde ich auch mit Speedequipment immer schneller. Meine Freundin hat mich auch immer unterstützt und motiviert bei Speed-Events mitzufahren, statt bei Slalom-Rennen auf Wind zu warten!

Als ich dann 2015 bei der Dunkerbeck Speed Challenge auf Fuerteventura gleich bei meiner ersten Speedregatta ISWC-Europameister der Masters wurde (Vierter Overall), hatte ich richtig Blut geleckt. 2016 wurde ich dann Zweiter beim German Speed King und im Sommer 2017, nachdem ich dann wieder bei der Dunkerbeck Speed Challenge super abgeschnitten und Björn beim Rennen mit Starkwind hinter mir gelassen hatte, dachte ich mir, es ist Zeit für den Speedkanal in Lüderitz.

Christian Bornemann (Deutscher Speed­rekord-Halter) hat mir viele Tipps gegeben für Lüderitz, und im Sommer und Herbst trainierte ich noch mehrmals in La Franqui (nahe Leucate) mit super Speed-Resultaten (bester Speed im Oktober 2017 weltweit). Dann war im November alles bereit für den Kanal in Namibia.

Von den zwei gebuchten Wochen hatte es die erste Woche gerade mal Wind, um ein paar Mal den Kanal entlang zu schlingern, aber die Vorhersage für die Woche darauf war echt super. Am Mittwoch, dem 15. November, war es dann soweit. Ich fuhr als Zweitbester des ganzen Lüderitz-Events 2017 mit 50,01 Knoten auf der offiziellen 500-Meter-Strecke den Strip runter. Nur der Speed von Weltmeister Twan Verseput (24 Jahre ) war 0,3 Knoten schneller als ich mit meinen 52 Jahren! Die letzte Woche in Lüderitz (leider ohne mich) brachte noch mal Hammerbedingungen, aber keiner schaffte es, die magische 50-Knoten-Grenze zu knacken. Das bedeutet auch, ich bin bester Deutscher 2017 auf der 500- Meter-Strecke und der zweite Deutsche, der jemals schneller als 50 Knoten über die 500 Meter gefahren ist (Christian Bornemann war der Erste). Für mich war das eine riesige Befriedigung, weil sich meine ganze harte Arbeit ausgezahlt hat.

Speedstrecke in Namibia

Wer sich fragt, warum ich für Deutschland gefahren bin. Ich bin in Mainz geboren und in Italien aufgewachsen, habe einen deutschen Pass, bin auf eine internationale Schule gegangen und bin sehr stolz darauf. Wir sind doch alle einfach Europäer. So in der Art wie Philip Köster, der auch einen deutschen Pass hat, aber in Spanien aufgewachsen ist!

Ich habe es 35 Jahre lang geschafft, mein ganzes Leben nur um das Windsurfen zu gestalten. Ich habe aus meinem Hobby meinen Beruf gemacht und für große Marken wie NeilPryde, North Sails, Naish, ION, Cabrinha, Loft Sails und Maui Ultra Fins gearbeitet. Ich habe viele Spots auf der Welt gesehen und viele Leute kennen gelernt, die die Windsurfszene geprägt haben!

Am Gardasee habe ich mit vielen, die später nicht nur in der Surfbranche erfolgreich wurden, als Windsurf-Lehrer gearbeitet. Erol Sander war damals der Segel-Hiwi am Pier und wir hielten ihn alle für einen Spinner, als er von der großen Film-Karriere fantasierte! Ich bin Regatten gefahren mit Robby Naish, Björn Dunkerbeck, Pete Cabrinha und vielen, die schon seit Jahren nicht mehr in der Szene sind!

Jetzt schließt sich der Kreis wieder: Inzwischen mache ich sehr erfolgreich Freeride- und Foilseminare auf Fuerteventura, am Gardasee, Comersee und Starnberger See, in Porto Pollo und in Latium. Das ist eigentlich meine Mission. Ich liebe es zu unterrichten und finde, dass Windsurfen kein einfacher Sport ist. Jeder sollte mal einen Kurs machen. Noch immer bekomme ich nicht genug vom Windsurfen und mein Körper macht noch mit – also 20 Jahre sind noch locker drin!

Deutscher oder Italiener – so richtig entscheiden kann sich Roberto nicht. „Wir sind doch alle Europäer – das ist doch gut so.“


Das sagen seine Wegbegleiter über Roberto Hofmann

Mikel Slijk: Er ist einer der begeisterten Windsurfer die ich kenne….

Außer Windsurfen hat er, glaub’ ich, sehr wenig andere Interessen… am Pier weiß ich noch, dass er als Einziger nie (oder selten) den Shuttlebus gefahren ist, weil er immer gesagt hat, dass er als Surflehrer angestellt ist und nicht als Shuttlebus-Fahrer….

Eine merkwürdige Eigenschaft von Roberto ist, dass er, wo immer es ein Buffet gibt, immer als Erster da ist. Er hat einfach den Drang immer vorne dabei zu sein, sowohl auf dem Wasser als auch beim Verteilen vom Essen!

Sein Flair und seine Begabung, verschiedene Sprachen zu beherrschen, machte ihn zu einem originellen Menschen und klar, wenn es ums Witze erzählen geht, da geht die Post ab… Er kann einfach die Klappe nicht halten… Ich glaube, dass es noch keine Fotokamera mit so einer schnellen Belichtungszeit gibt, dass sie Robertos Mund geschlossen fotografieren kann…

Michi Schweiger: Was ich bei Roberto über die Jahre immer unglaublich gefunden habe, ist seine Riechnase...

...wann ein Event-Buffet tatsächlich aufmacht. Er scheint einen siebten Sinn dafür zu haben, genau zur richtigen Zeit am Buffet aufzutauchen, kurz bevor es eröffnet und bevor sich die hungrigen Massen von Ridern draufstürzen können. Ich habe das all die Jahre beobachtet – von PWA-Events bis zu Händler- und Importeur-Meetings. Am Gardasee war Roberto auch der erste Surflehrer, der ein Handy hatte ; )

Aus persönlicher Sicht war Roberto für mich auch derjenige, der mich am Gardasee untergebracht hat. Das ist jetzt schon über 25 Jahre her. Ich war damals für den Garda-Trentino-Cup in Torbole und wusste danach nicht so wirklich, was ich machen sollte bis zur nächsten Regatta. Roberto hat mir dann damals empfohlen, doch am Gardasee zu bleiben und als Surflehrer zu arbeiten und weiter dort Slalom- und Kursrennen zu fahren. Er arbeitete damals am Pier und hat mich dort als Lehrer reingebracht. Nach der Saison waren dann die Türen offen und ich war danach für Jahre bei Mikel Slijk am Conca d’Oro – jetzt Shaka Surf Center.

Robertos Sprachgewandtheit war für mich auch immer sehr beeindruckend. Er kann ja praktisch fast ganz Europa verbal und Windsurf-mäßig verbinden.

Michiel Bouwmeester: Als ich Roberto in Honolulu im Hard Rock Cafe kennen gelernt habe, surften wir noch in Kailua Bay auf Oahu. Maui war noch nicht so bekannt.

Roberto war schon damals ein ausgezeichneter Windsurfer und ich habe ihn dann in der gleichen Woche gefragt, ob er nicht bei mir am Pier als Windsurflehrer arbeiten möchte. Er hat dann spontan „yes” gesagt und war einer beliebtesten Lehrer in den Jahren, als er am Pier war. Cutty Sark bis frühmorgens und gleich danach zum Nordwindsurfen. Wir starteten zusammen am Pier. Das Begleitboot habe ich dann vom Pier bis Malcesine abtreiben lassen, damit wir zurückkamen… Auch jetzt arbeiten wir noch zusammen. Im Juni wird er ein Foiling Camp bei mir auf Sardinien in Porto Pollo durchführen. Ich verstehe mich auch deswegen sehr gut mit ihm, weil wir am gleichen Tag Geburtstag haben :) – aber mit zehn Jahren Differenz – die Wassermänner!


Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 6/2018 können Sie in der SURF App ( iTunes  und  Google Play ) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier .

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