Redaktion

Segel-Designer David Ezzy - Ein Leben nach Mass

  • Graham Ezzy
06.02.2020

Akribisch und besessen, dabei ins Detail ebenso verliebt wie in die Freiheit – die Segel von David Ezzy sind bei genauer Betrachtung auch ein Spiegel seiner Persönlichkeit. Sein Sohn Graham gibt einen Einblick in ein Leben, in dem jeder Tag auf Maß geschneidert ist wie ein Custom-Made-Segel.

Graham über David

„Mein Vater ist ein ernster Mann. Seit ich ein kleines Kind war, hatte er den gleichen Tagesablauf: Er steht um drei Uhr morgens auf, in den ruhigen Nachtstunden arbeitet er dann am Computer und entwickelt Windsurfsegel. Bei Sonnenaufgang absolviert er ein zweistündiges Fitnessprogramm. Danach, während ich gerade aufwache, frühstückt er. Er arbeitet dann noch etwas weiter und nachmittags geht er Windsurfen. Seine Zähne putzt er nach jeder Mahlzeit. Und er geht vor neun Uhr ins Bett. Das ist sein Leben. Jeden einzelnen Tag, das ganze Jahr über. Mein Vater ist David Ezzy, ein Pionier des Windsurfens und Gründer von Ezzy Sails. Er ist nicht religiös, aber die Leute denken es oft wegen seines asketischen Lebens. Denn es bleibt nicht viel Zeit für Geselligkeit, wenn man morgens um drei Uhr aufsteht. Seine Hingabe zur Segelmacherei ist seine Religion – und die hat nicht viel Platz für andere Dinge in seinem Leben gelassen. Er ist der Typ Mann, der lieber den schwierigen Weg wählt, denn das fühlt sich für ihn besser an, als der einfache Weg – auch wenn am Ende das gleiche dabei heraus kommt. Aber das ist nicht alles über ihn. Seine Seele ist zwischen Prinzipien und Leidenschaft gespalten. Seine Liebe zum Windsurfen macht manchmal blind und veränderte oft den Lauf seines Lebens. So brach er sein Studium im letzten Jahr ab, um nach Hawaii zu ziehen und seinem Traum vom Windsurfen zu folgen. Er gab alles dafür auf. Sein Vater war darüber so enttäuscht, dass er jahrelang nicht mit David sprach. David wuchs in Westkanada auf, wurde katholisch erzogen – aber er liebte auch die Freiheit. Er war begeisterter Skirennfahrer, bis er als Teenager zum Windsurfen kam und ab da nichts anderes mehr machen wollte.

David Ezzy in seiner Segelmacherei

Er führt ein sehr diszipliniertes Leben und erwartet von seinen Kindern dasselbe. Dabei hat er uns nie unter Druck gesetzt. Er sagte mir immer wieder: ,Du musst herausfinden, was du am liebsten machst – und dann mach das zu deinem Job. Tue nicht, wovon du denkst, dass ich möchte, dass du es tust. Wenn du Windsurfen willst – mach es! Wenn du etwas anderes machen willst – dann mach dein Ding!, Er ist ein Mann mit starken Überzeugungen und Leidenschaften. Eine solche Einstellung zum Leben führte im Laufe seines Lebens sowohl zu Feinden als auch zu loyalen Freunden. Es gibt eine Geschichte, die Kai Hopf mir vor Jahren erzählt hat und die meiner Meinung nach viel über David aussagt. Kai hat meinen Vater in den 90ern bei North Sails abgelöst und arbeitet heute für Duotone. Bei einer von Kais ersten Hookipa-Sessions mit richtig großen Wellen, brach sein Mast. Er hing in der starken Strömung fest und war kurz davor, auf die Felsen geschmettert zu werden. David sah das vom Ufer aus und schwamm raus, um Kai zu retten. Als Kai mir die Geschichte erzählte, sagte er: ,Er hatte mich gerettet – ich konnte es kaum glauben., Und trotzdem dauerte es noch zwei Jahre, bis er zum ersten Mal ,Hallo, zu mir sagte., Diese Geschichte verrät viel von dem, was ich an meinem Vater entdeckte, als ich älter wurde: Er war immer getrieben, das Richtige zu tun, auch wenn er dafür sein eigenes Leben riskieren müsste. Aber es gab nie eine Garantie, dass er auch nett sein würde. Disziplin, Leidenschaft und Freiheit – das sind für meinen Vater die treibenden Kräfte. Solche gegensätzlichen Impulse könnten jemanden in den Wahnsinn treiben – Dave hat es zum Windsurfen getrieben. Eine Sportart, die technisch und schwierig ist, aber bei der es in erster Linie darum geht, einfach frei zu sein. Windsurfen bestimmt seit über 45 Jahren das Leben von David Ezzy. Heute ist das Foilen seine neueste Besessenheit. Er foilt auf Maui jeden Tag. Ich habe meinen Vater gebeten, mir ,seine, Geschichte zu erzählen. Und die beginnt erstmal im Schnee.”

„30 Jahre habe ich keinen einzigen Hookipa-Windsurftag verpasst”, behauptet David Ezzy. So pendelt sein Leben zwischen der Factory in Sri Lanka, Foilsessions mit Prototypen oder Wavesegeltest wie hier mit Sohn Graham.

David über David

„1973 war ich zum Skifahren in Whistler, Kanada. Ich hatte noch nie vom Windsurfen gehört. Mein Skitrainer meinte, ich müsste das probieren. Wir fuhren zum Altasee und ich stieg auf einen Windsurfer. Und von diesem Tag an war ich süchtig. Ich schrieb mich an der Universität ein, aber nach einem Tag sagte ich: ,Das ist nichts für mich., Also setzte ich mich ins Auto, den Windsurfer aufs Dach geschnallt, und fuhr runter zur Baja California. Ich hatte keine Karten, ich wusste nicht wohin. Ich fuhr damals einfach drauf los und wenn ich Wasser fand, ging ich windsurfen. Die meiste Zeit verbrachte ich damals in der San Francisco Bay. Wenig später entdeckte ich irgendwo ein Foto vom Windsurfen auf Oahu, Hawaii – das sah aus wie das Paradies. 1977 flog ich dann tatsächlich dorthin. Ich hatte den Flughafen direkt am Strand erwartet, aber Oahu sah aus wie heute – eine Betonwüste. Wir trampten also nach Kailua, direkt an den Strand. Der Wind und die Luft, kräftig und warm, waren das beeindruckendste, was ich bis dahin erlebt hatte. Und das Wasser war wunderschön blau. Mein erster Job war, Teppiche zu reinigen.

Dave Ezzy floh aus Skistiefeln in Kanada in die wilden 80er auf Hawaii, lebte in Shaper-Kommunen und gründete später eine eigene Segelfabrik.

Wir hatten kein Auto, aber wir wohnten direkt am Strand. Kailua war voll von Leuten, die unseren Sport revolutioniert haben. Heute kennt keiner mehr ihre Namen, aber ohne sie wäre Windsurfen nicht das, was es heute ist. Sie entwickelten kleinere, nach hinten gebogene Schwerter, damit die Boards bei viel Wind auf dem Wasser blieben. Sie legten flache Kunststoffboards in die Sonne, um dann den Bug aufzubiegen. Sie schnitten die Hecks von Serienboards einfach ab. Sie erfanden das Doppel-T-Kreuzgelenk für den Mastfuß. Pat Love fertigte damals die ersten Custom-Made-Segel, die im Grunde die gleiche Gabellänge hatten, wie die originalen Windsurfer, aber mit einem kürzeren Vorliek, um damit bei stärkerem Wind zu surfen. Er war mein Idol. Ich blieb bis 1978 auf Oahu und entschied dann, zurück nach Kanada zur Universität zu gehen, um Chemie zu studieren. Als ich ein paar Jahre später nach Oahu zurückkehrte, hatte sich Windsurfen vom Stehsegeln weg zu einem radikalen, eigenen Sport entwickelt. Hugh England hatte einfach eine Mastspur in einen Wellenreiter eingebaut, und wirklich jeder versuchte damit zu surfen. Selbst nach heutigen Standards war das ein schmales Board, aber man könnte heute damit surfen. Damals schien das nahezu unmöglich. Ich erahnte aber bereits das Potenzial, mit viel kleinerem Material zu surfen. Wir lebten zu der Zeit mit vielen Leuten in einem Haus und bauten Custom-Made-Boards im Hinterhof. Unsere Nachbarn beschwerten sich, weil die Maschinen nachts liefen. Die Polizei kam regelmäßig vorbei. Wir surften tagsüber am Diamond Head und hatten jede Menge Spaß.

Dave Ezzy war frühzeitig nicht nur als Segelmacher akzeptiert, sondern auch als „solider Ripper” in Hookipa, wie kein geringerer als Wave-Weltmeister Josh Angulo ihm attestiert.

In einer Diashow von Steve Wilkings sah ich dann ein Foto von Mike Waltze in Hookipa. Ich hatte zuvor noch nie jemanden so radikale Wellen auf einem Windsurfer abreiten gesehen. Ich zog also gleich im folgenden Monat nach Maui, seitdem lebe ich dort. Das war im Jahr 1981. Hookipa war besser als alles, was ich mir hätte vorstellen können. Ich war besessen vom Waveriding und von gecarvten Turns auf großen Wellen. 30 Jahre lang habe ich danach keinen einzigen Hookipa-Tag verpasst. Ich lebte erst mit Malte Simmer in einem Haus. Er hatte für MauiSails gearbeitet und gerade seine eigene Segelmarke Simmer gegründet. Ich war fasziniert von der Segelmacherei und machte mit Malte einen Deal: Ich würde für ihn ein Jahr ohne Bezahlung arbeiten, wenn ich von ihm lernen und mein eigenes Business starten könnte. So habe ich Ezzy Sails 1983 in einem alten Hühnerstall in Haiku gegründet. Das war zu Zeiten der Custom-Made-Segel, als Seriensegel eigentlich keine Rolle spielten. Ich hatte gerade genug Geld für eine Nähmaschine und drei Rollen Stoff – in weiß, rot und blau. Das erste Segel haben ich für den Typ gemacht, der mir bei der Renovierung des Gebäudes geholfen hatte. Dann fing ich an, Segel zu verkaufen. 1984 waren das allein in Japan 3500 Segel. Craig Masonville war ein Freund von mir und ein großartiger Kerl, dem wir so viel zu verdanken haben. Er hat Hi Tech in Paia gegründet, er lebte in seiner Firma und schlief neben der Werkbank. Wir haben damals versucht, ein Brett zu bauen, das im Bottom Turn griffiger und im Top Turn freier drehte. Ich hatte gerade ein Board mit ,Schwalbenschwanz-Heck, und wir schnitten einfach eine Seite ab – so entstand das erste asymmetrische Windsurfboard. Schnell kam Craig auf das ,Dosenöffnerbrett,. Er hatte es für mich gebaut. Er baute manchmal fünf Boards pro Woche zum Testen, das war der Grund, warum wir so schnell mit der Entwicklung voran kamen.

David Ezzy beim morgendlichen Frühstücks-Ritual

Als North Sails anfing, Windsurfsegel herzustellen, empfahl mir Ken Winner, deren Wavesegel zu entwickeln. Eckart Wagner hat mich dann tatsächlich im Jahr '85 eingestellt. North hatte damals ein ausgeklügeltes Computerprogramm zum Entwerfen von Segeln, und ich bekam einen Laptop, der aussah wie ein Koffer. Es war für mich, wie wieder zur Schule zu gehen. Eckart baute eine Fabrik in Sri Lanka auf – er hatte wirklich Weitsicht. Denn Sri Lanka hatte die höchste Alphabetisierungsrate unter den asiatischen Ländern, in denen man damals produzierte. Die Fabrik bauten sie allerdings mit Hilfe von Elefanten, und ich denke, die gesamte North-Company hielt ihn für verrückt.Ich habe die Arbeit mit Eckart und dem Team sehr genossen, wir hatten eine super Mannschaft – Dave Kalama, Mark Angulo und viele mehr. Eckart verkaufte schließlich seine Anteile und verließ die Firma. Zu dieser Zeit war ich im Vorstand der Windsurf-Sparte und habe die meisten Segel entworfen. North Windsurfing wurde dann von der North-Gruppe verkauft – und ich bekam Probleme mit dem neuen Management. In der Fabrik sollte Sprühkleber anstelle von doppelseitigem Klebeband verwendet werden, weil es billiger war. Aber der Kleber hatte starke Dämpfe und das Gebäude keine Belüftung. Ich sagte dem Manager der Fabrik, dass wir belüftete Kabinen brauchen würden, worauf er meinte, das sei nicht mein Job und nicht in meiner Verantwortung, ich solle es einfach akzeptieren. Ich sagte: ,Ich kann das nicht akzeptieren., Ich brachte das Problem beim oberen Management des Unternehmens zur Sprache, aber denen war das egal, es ging nur darum, Geld zu verdienen. Ich beschloss also, meine eigenen Segel zu bauen und mit Ezzy Sails erneut zu starten – ich hatte ziemlich Angst.

»Schon damals war ich von absoluter Qualität besessen, deshalb haben wir jedes Segel in der Fabrik vor dem Versand einmal aufgeriggt.

Eckart war nicht mehr bei North Sails und ich traf ihn in San Diego während des America’s Cup und erzählte ihm, dass ich mich selbständig machen wollte. Darauf hin kritzelte er seine drei größten Geheimnisse für ein erfolgreiches Business auf ein Stück Papier. Ich reiste nach China zu einer Segel-Fabrik. Die war sehr effizient, aber alles erschien mir auch sehr roboterhaft. Es wurde kaum geredet und wirkte nicht wie ein besonders guter Platz zum Arbeiten. Also reiste ich weiter nach Sri Lanka und landete bei einem Freund, der dort eine Fabrik hatte. Eines Abends sagte er zu mir: ,Es gibt einen Mann hier, der dich sehen möchte., Es war Augustine, ein Srilankaner und einer der Arbeiter der North Sails-Fabrik, der zu mir sagte: ,Wir wollen mit dir eine neue Fabrik aufbauen., Dreißig ehemalige Arbeiter von North Sails kamen schließlich zu mir. Das Management von North Sails war ziemlich wütend, aber das war nicht meine Beeinflussung gewesen. Die Arbeiter waren von sich aus gekommen. Wir hatten auch nicht viel Geld, aber wir fanden ein altes, winziges Gebäude – eher ein Pferdestall. Schon damals war ich von absoluter Qualität besessen, deshalb haben wir jedes Segel in der Fabrik vor dem Versand einmal aufgeriggt. Es war viel Arbeit, doch die Arbeiter waren unglaublich und der Grund, warum wir diese Phase überlebt haben. Ich erinnere mich an einen großen Auftrag, bei dem wir nicht geglaubt hatten, dass er rechtzeitig fertig würde. Ich blieb bis nachts in der Fabrik und sagte ihnen dann, wir sollten alle nach Hause gehen und morgen neu anfangen. Als ich am Morgen zurück kam, war das Kernteam noch da. Sie hatten die ganze Nacht durchgearbeitet. Wir sind dann irgendwann an einen besseren Ort gezogen und haben dort unsere eigene Fabrik gebaut, in der wir uns heute noch befinden. Das Kernteam ist heute immer noch dasselbe wie am Anfang. Ich habe mitbekommen, wie deren Kinder geboren wurden, später zur Schule gingen. Eines der Kinder arbeitet jetzt für uns. Für mich ist das wie Familie.

Vor zwei Jahren habe ich das Foilen probiert. Es war, als würde man das erste Mal wieder Windsurfen – nur vielleicht noch besser. Ich bin jetzt wieder in der gleichen Lernphase wie damals, als ich 20 war.”

Foilsurfen ist Daves neueste Obsession. Hier kommt alles wie in den 80ern erneut zusammen: Die Freiheit auf den Weiten des Meeres, das beharrliche Üben einer „neuen” Disziplin und die Möglichkeit, ganz besondere Produkte akribisch zu testen und zu entwickeln.

Josh über David

„Während einer meiner dunklen Phasen, als ich mit Alkohol und Drogen zu kämpfen hatte, nahm David mich in seinem Haus auf, um mit ihm und seiner Familie zu leben. Ich war ein Teamfahrer für Ezzy Sails, aber unsere Beziehung ging weit darüber hinaus. Als ich bei ihm wohnte, war der Deal, dass wir früh aufstehen würden, um zu trainieren, dann ein paar Aufgaben erledigen und irgendwann später vielleicht in Hookipa windsurfen. Zu dieser Zeit war ich der junge, coole, böse Maui-Typ, ich kannte alle Hardcore-Locals. Ich würde also jetzt mit David Ezzy zum Strand rollen, ein ziemlich geradeliniger, direkter Typ. Das war aber nicht schlimm, denn er war ein hoch angesehener Segelmacher und obendrein ein solider Ripper im Hookipa Line-up.

Josh Angulo, Wave-Weltmeister 2003

Aber wirklich schlimm und witzig zugleich war folgendes: David ist in allem, was er tut, super intensiv und seine morgendlichen Läufe waren lang und hart – und er ist super fit. Er lief ohne Hemd und in einer ziemlich knappen Laufhose. Er überzeugte mich, dass ich – um richtig zu rennen – auch diese winzigen, kurzen Läufer-Shorts tragen muss – ohne Shirt, für weniger Widerstand. Also rannte ich, gefühlt komplett nackt, mit David Ezzy über die Hauptstraßen von Haiku, auf denen morgens jeder lang fährt. Was sollten all die harten Jungs bloß von mir denken? Unsere Läufe begannen für mich schnaufend und keuchend, aber von Tag zu Tag wurde ich stärker. Und wenn wir zu einem langen Anstieg kamen, schrie David mich an: ,Wenn du es nicht schaffst, diesen Hügel hinaufzukommen, wie willst du dann aufhören, Drogen zu nehmen?, Und ich quälte mich den Hügel hinauf. Das Leben hat sich weiterentwickelt und ich bin jetzt viele Jahre ,clean,. Ich erfüllte mir meinen Traum, einen Weltmeistertitel zu gewinnen, zum Teil auch dank David. Jahre später, beim Training für Contests, oder bei anderen Herausforderungen des Lebens, sage ich mir: ,Wenn ich diesen Hügel nicht hinauf kann, wie kann ich dann schwierigere Dinge schaffen?, Das ist die großartige Lektion fürs Leben, die ich gelernt habe – damals, als ich die Hügel von Haiku in flippigen, kurzen Hosen hinauf gelaufen bin, mit dem großen David Ezzy.”

„Das ist es, was ich an meinem Vater liebe: Immer bergauf zu rennen, sich nicht darum zu kümmern, wie er dabei aussieht – und nie jemanden auf dem Weg zurückzulassen.”

Davids Sohn Graham sollte seinen Weg ebenso frei wählen – und entschied sich für ein Leben als Windsurf-Profi.


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