Spitzen-Freestyler: Niclas und Lucas Nebelung Spitzen-Freestyler: Niclas und Lucas Nebelung Spitzen-Freestyler: Niclas und Lucas Nebelung

Spitzen-Freestyler: Niclas und Lucas Nebelung

  • Tobias Frauen
 • Publiziert vor 5 Monaten

Geschwister können wie Hund und Katz’ sein. Nicht die Nebelung-Brüder. Sie machen immer alles gemeinsam und gehören zu den absoluten Spitzen-Freestylern in Deutschland.

Mit Niclas Nebelung macht nach langer Zeit mal wieder ein Freestyler in und aus Deutschland von sich reden. Auch ohne Wettkämpfe zeigt der 23-Jährige, dass er bald im Worldcup ein Wörtchen mitreden möchte. Doch die Konkurrenz lauert schon, und zwar in der eigenen Familie: Bruder Lucas (20) hat ebenfalls klare Ambitionen und jede Menge Talent. Wir haben die Nebelung-Brüder in Kiel getroffen und uns über Online-Uni, vererbtes Material und Weltklasse-Spots in Deutschland unterhalten.

Wie geht es euch als Nachwuchs-Surfer in der Corona-Krise, wie habt ihr das Jahr erlebt?

Niclas: Wir sind so viel gereist wie noch nie. Bis zum ersten Lockdown waren wir noch in Kapstadt, den Sommer über auf den Kanaren, aber dazwischen häufig in Dänemark. Durch die Online-Uni ist die Anwesenheitspflicht weggefallen, die einen früher vom Wasser ferngehalten hat.

Lucas: Im Juli waren wir in Hanstholm, da hätte ich eigentlich jeden Tag von 8 bis 18 Uhr an der Uni sein müssen. Ich weiß nicht, wie viele Seminare und Vorlesungen ich schon am Strand gemacht hab, das waren so einige. In Klitmøller hab ich einmal auf dem iPad im Bulli eine Klausur geschrieben.

Valentin Böckler Niclas ist im wettkampflosen Sommer 2020 mit seinen radikalen Moves ein kleiner YouTube-Star geworden.

Ihr studiert beide in Kiel, Niclas Wirtschaftsinformatik, Lucas Medizin. Wohnt ihr auch zusammen?

Niclas: Wir wohnen in der gleichen Straße gegenüber, nur 50 Meter versetzt. Wir können uns gegenseitig in die Fenster schauen. Lucas wollte in die Nähe von mir ziehen, weil ich eine Garage fürs Material hab. Und er wollte vor allem nah an der Garage wohnen (lacht).

Würdet ihr zusammenwohnen wollen, hättet ihr da Bock drauf?

Niclas: Oh, das ist schwierig. Er wäscht halt nicht so gerne ab...

Lucas: Ich wette, das sagst du nur, damit ich das nicht sagen kann!

Niclas: Du wäschst nicht viel ab, ich wasch nicht viel ab. Einigen wir uns darauf!

Lucas: Niclas hat auch absolut keinen Bock auf Kochen. Und er ist auch ein Kandidat, der erst mal das komplette saubere Geschirr verbraucht, bevor er abwäscht.

Niclas: Aber wir verstehen uns schon sehr gut, verbringen alle unsere Urlaube gemeinsam, und da gibt es auch nie Stress.

Lucas: Das klingt jetzt sehr romantisch, aber ich find es am schönsten, mit Niclas surfen zu gehen. Weil dann jemand besser ist, und das motiviert.

Foivos Tsoupras Lucas konnte als jüngerer Bruder den Sponsorvertrag von Niclas übernehmen. So hilft man sich unter Brüdern.

Ist das eine starke Konkurrenz zwischen euch oder pusht ihr euch eher gegenseitig?

Niclas: Ist das eine Konkurrenz? Ich würde sagen eher nein. Man pusht sich schon gegenseitig und hilft sich bei den Moves. Ich erkläre Lucas immer irgendwas...

Lucas: „Du musst es fühlen!“ (lacht) ... Das sind so die Tipps.

Niclas: Einfach üben!

Welche Moves übt ihr im Moment?

Lucas: Seit ungefähr Hundert Jahren Double Culo, aber der sitzt inzwischen. Eigentlich auch den Kabikuchi, aber da hab ich eigentlich keinen Bock drauf.

Niclas: Ach komm, den hast du gestern den ganzen Tag geübt, so wenig Bock kannst du nicht haben.

Lucas: Nee, irgendwie schockt der nicht so.

Niclas: Der ist voll geil! Du musst es fühlen (lacht)!

Wie ist das bei dir, Niclas?

Niclas: Ich hab jetzt meine ersten richtigen Double Air Culos gestanden auf Fuerte. Ansonsten arbeite ich dran, im Freestyle alles noch ein bisschen sicherer zu stehen. In der Welle hohe Backloops sicher landen und Double Forwards, das wär mein Ziel.

Wie geht ihr da ran, wenn ihr was übt? Eher analytisch mit viel Vorbereitung, oder einfach raus und probieren?

Lucas: Es gibt so Kandidaten, die überlegen Zehntausend Jahre lang, wie die einen Air Funnel oder einen Burner lernen, das sind wir definitiv nicht. Meistens ist es tatsächlich so, dass man sich einen Move vornimmt, und bei einer Drei-Stunden-Session mache ich dann schon eine halbe oder dreiviertel Stunde nur diesen einen Move und nichts anderes.

Niclas: Bei mir ist das eine Mischung, ich analysiere schon vorher alles. Ich schau mir in Videos den Move Schritt für Schritt an, gucke vor allem wie das Segel positioniert wird. Im Freestyle machen ganz kleine Feinheiten im Winkel des Segels eine Menge aus. Das versuche ich abzuspeichern und es dann auf dem Wasser umzusetzen.

Lucas: Was sonst noch hilft, ist, nach einem Crash direkt zu überlegen, woran hat’s gelegen, was kann ich noch anders machen?

Niclas: Man muss es auch selber erfühlen. Klingt jetzt bescheuert, aber das ist wirklich so. Wenn jemand danebensteht und sagt: „Mach mal den Arm länger“ oder so, das hilft selten.

Valentin Böckler

Ihr seid viel in Büsum, das ist ja schon eher ein Labor-Spot. Geht ihr auch mal gezielt an Spots, die von den Bedingungen her näher an den Contest-Spots sind, oder muss man erst mal nach Büsum, um im Labor zu üben, damit es dann woanders besser klappt?

Niclas: Nirgendwo lernt man Moves schneller als in Büsum, und es macht halt auch Riesenspaß, deswegen sind wir da häufig. Das ist der beste Freestyle-Spot der Welt, das ist so perfekt.

Was macht es dort so perfekt?

Niclas: Super konstanter Wind, extrem flaches Wasser, das gibt es nirgendwo anders. Der Marsch dahin ist ein bisschen anstrengend, aber da braucht man sich nicht warmsurfen. Und die Community, da sind immer so viele Freestyler am Start. Früher waren da viele Speeder, aber die haben wir jetzt vertrieben (lacht).

Lucas: Man muss auch sagen, die Freestyler sind krass in der Überzahl. Letzte Woche kam da vielleicht ein Speeder auf 30 bis 40 Freestyler.

Niclas: Dadurch ist das Level auch total hoch, da springen nahezu alle schon die Powermoves, einige auch Double Powermoves. Grundsätzlich finde ich es einfach super wichtig und motivierend, Abwechslung zu haben. Sowohl in Büsum neue Moves zu lernen, als auch in choppy oder welligen Conditions mal auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt zu werden.

Niclas, du bist ja schon im Worldcup mitgefahren, wie ist das bei dir, Lucas?

Lucas: Ich wollte dieses Jahr schon mitfahren, das ist dann ja wegen Corona nichts geworden. Hoffentlich dann nächstes Jahr, wobei ich da im Sommer mein Physikum machen muss. Ich werde aber auf jeden Fall surfen gehen, auch trotz Prüfungen. Danach werde ich erst mal ein halbes Jahr freimachen und nur surfen.

Wäre es für euch auch eine Option, Vollprofi zu werden?

Niclas: Nee, ich finde man ist viel zufriedener, wenn man auch nebenher noch was hat, wo man den Kopf betätigen muss. Man schätzt es mehr wert und geht zufriedener und motivierter aufs Wasser, wenn man immer mal Dreck fressen muss in der Uni.

Lucas: Ich war im Sommer vier Wochen auf Fuerte und dann drei Wochen auf Gran Canaria. Nach vier, fünf Wochen, in denen man nur surfen geht und nichts anderes macht, wird man immer ein bisschen lethargisch. Das ist dann auch nichts Besonderes mehr. Ich find die Kombi Surfen und Studium schon ideal.

Foivos Tsoupras Die ein oder andere Klausur wurde in diesem Sommer im VW-Bus auf dem iPad geschrieben.

Habt ihr euch Ziele gesetzt, wie weit ihr im Ranking kommen wollt oder fahrt ihr nur „just for fun“?

Niclas: Ich würde schon gerne ganz vorne mitfahren. Top Five wird, glaub ich, schwierig, aber Top Ten ist schon drin, wenn man sich noch ein bisschen mehr aufs Windsurfen konzentrieren würde. Das ist mein Plan nach dem Bachelor.

Müsst ihr neben dem Studium noch arbeiten oder kommt ihr ganz gut so über die Runden?

Lucas: Wir müssen beide nicht arbeiten, und würden das auch zeitlich einfach nicht schaffen.

Niclas: Windsurfen nimmt so viel Zeit in Anspruch. Wenn man einen Wavetag an der Nordsee abgreifen will, dann ist der ganze Tag weg, der fehlt dann schon mal für die Uni. Und wenn man halbwegs seriös studieren will, kann man einfach nicht so viel Zeit opfern. Unsere Eltern supporten uns gut, und inzwischen können wir mit Sponsoren schon ganz gut überkommen.

Wie kam das mit den Sponsoren, haben die euch angesprochen oder läuft das über Kontakte? Helft ihr euch auch gegenseitig dabei?

Niclas: Primär läuft sowas immer über Kontakte. Ich bin damals bei GunSails durch Valentin Böckler ins Team gekommen, und war dann da zwei Jahre. War auch alles super, aber ich hab immer schon ein bisschen von Duotone/Fanatic geschwärmt und dann bin ich da vor allem dank Vincent Langer reingerutscht. Dadurch wurde ein Platz bei GunSails frei und den hat dann mein Bruder bekommen. Auch der Deal mit VW kam über Vincent zustande.

Ihr seid auch viel in der Welle unterwegs. Macht ihr das, weil ihr Bock auf Wave-Contests habt, oder weil Freestyle irgendwann zu langweilig wird?

Lucas: Schockt einfach! Ich war im Sommer vier Wochen auf Fuerte, und wenn man vier Wochen durchgehend freestylt, dann sind die Gelenke irgendwann kaputt. Zumindest jetzt auf den Kanaren fand ich das mega-motivierend, aufs Waveboard umzusteigen.

Bulgenslag Den Priel vor Büsum haben viel Freestyler als perfekten Labor-Spot entdeckt. „Schneller als hier lernt man nirgendwo“, meint auch Lucas.

Wenn ihr die Wahl habt zwischen Welle und Freestyle, was macht ihr dann?

Niclas: Welle! Also, wenn es richtig gute Bedingungen hat, kommt an Welle einfach nichts ran!

Lucas: Weil Welle so selten ist, ist das was ganz Besonderes! Das ist so wie früher, als wir noch zuhause gewohnt haben und wir endlich mal freestylen gehen konnten.

Wo seid ihr denn aufgewachsen?

Niclas: In Duisburg im Ruhrgebiet...

Lucas: Ich sag immer bei Düsseldorf, Niclas sagt immer Duisburg!

Niclas: ...wir haben in Duisburg gewohnt, sind aber in Düsseldorf zur Schule gegangen. In Duisburg will keiner wohnen, deswegen sagt man immer Düsseldorf (lacht). Ich hab 2007 angefangen zu surfen, unsere Eltern haben uns da einfach mal aufs Board gestellt am Veluwemeer, und wir haben direkt Feuer gefangen. Ich hab früher super viel Fußball gespielt, wollte auch Profi werden, da hat sich dann rausgestellt, dass ich einen Knorpelschaden im Knie hatte. Dann wurden ganz viele andere Sportarten ausprobiert: Golf, Bowling, Wasserball, das war aber alles Schrott, und dann haben wir das mit dem Windsurfen entdeckt und intensiviert. Das war Glück im Unglück, ich glaube, dass wir nicht so intensiv zum Surfen gekommen wären, wenn ich nicht diese Knieverletzung gehabt hätte.

Lucas: Ich hatte die Knieverletzung exakt drei Jahre später auch, scheint genetisch vorprogrammiert zu sein. Wir haben aber auch immer beide den gleichen Sport gemacht.

Konntet ihr zuhause irgendwo auf einem Tümpel surfen oder war da immer sofort Holland angesagt?

Niclas: Nur Holland, aber wir kamen auch damals schon recht viel aufs Wasser. Wir waren fast jedes Wochenende da.

Lucas: Wir hatten ein Wohnmobil. Unsere Eltern haben auch mega Bock auf Campen und auf Meer, die fahren auch zum Meer, wenn da kein Wind ist.

Niclas: Zum Teil war’s auch so, dass wir nach der Schule noch zum Spot gefahren sind. Unsere Mama arbeitet halbtags, und die ist dann um 14 Uhr mit uns eineinhalb Stunden nach Holland gedüst, eigentlich komplett bescheuert.

Lucas: Und dann war da nie Wind. Das war am Veluwemeer, da waren die Vorhersagen immer daneben.

Foivos Tsoupras Niclas und Lucas sind unzertrennlich, nicht nur beim Sport.

Wann und wo seid ihr mit Freestyle in Kontakt gekommen oder gab es damals auch andere Optionen?

Lucas: Unsere Eltern dachten, Wave ist voll gefährlich, dann schon lieber Freestyle.

Niclas: Unsere Freestyle-Faszination kam dadurch zustande, dass wir 2009 zum ersten Mal auf Bonaire waren, und da sah man halt die ganzen Bonaire-Kids um Kiri, Tonky und Taty. Ich wusste damals noch nicht, wie die hießen, aber ich fand das total krass und wollte das auch unbedingt lernen. Dann hab ich mir ein Freestyleboard gewünscht, bekam aber ein Freestyle-Waveboard und war ein bisschen frustriert.

Lucas: Und Papas Argument war dann immer: Ist doch ein halber Freestyler!

Habt ihr euch dann ein Board geteilt, oder wie war das?

Lucas: Ich hab das Freestyle-Wave-board irgendwann geerbt, da hatte Niclas dann schon ein echtes Freestyle-board. Das was du zuerst hattest, hab ich dann bekommen, das wurde immer weitergereicht.

Niclas: Der kleine Bruder muss dann manchmal in den sauren Apfel beißen und die olle Stulle fahren (lacht).

Lucas: Du hast immer das neue Material bekommen, ich hab das dann ein Jahr später übernommen und dann natürlich alles kaputt gemacht. Wenn ein Segel eine gewisse UV-Strahlung bekommen hat, dann geht das halt kaputt. Und dann war ich immer der Schuldige.

Niclas: Da gab es auch das eine oder andere Streitgespräch.

Ihr wart 2010 im Alter von 9 und 12 Jahren das erste Mal in Prasonisi beim „Young Guns Camp“. Sind da auch eure Eltern mit euch hingefahren?

Lucas: Nee, wir waren mit Oma und Opa oder unserem großen Bruder da.

Niclas: Unsere Eltern wollten, dass wir so viel wie möglich aufs Wasser kommen, und dann muss man kreativ werden und schickt die Großeltern dahin. Das war aber nur in den ersten zwei Jahren so, danach sind wir dann immer alleine geflogen, auch oft die ganzen Sommerferien über. Vier Wochen Prasonisi, danach noch zwei Wochen Holland. Dann war es aber oft so, dass für Holland kein Wind vorhergesagt war, so dass unsere Eltern dann spontan entschieden haben: Bleibt noch da, wir buchen euch noch zwei Wochen drauf!

Was würdet ihr jemandem raten, der euren Weg gut findet und vielleicht auch aus dem Binnenland kommt und free­stylen möchte?

Niclas: Ab nach Kiel! Für mich gab’s nur Kiel, weil ich in Prasonisi ein paar Leute kennengelernt habe, die auch in Kiel studieren, und die davon geschwärmt haben ohne Ende. Deswegen war für mich klar, dass ich da auch hingehe.

Lucas: Beim Surf-Festival sind ja auch sehr viele aus Kiel, genauso wie bei den German Freestyle Battles.

Niclas: Die Freestyle-Community ist der Wahnsinn, das sind so unfassbar viele. Wir waren gestern in Lemkenhafen, da waren von 35 Leuten auf dem Wasser 30 Freestyler. Das ist so eine starke, große Community!

Inwiefern ist euch eine Community wichtig?

Lucas: Ich find’s super, wenn man gemeinsam surfen geht und dann jemand sagt „Cooler Move“ oder so was. Und was auch legendär ist: Auf dem Rückweg von Büsum erst mal zu McDonalds (lacht).

Niclas: Oder der an der A1, wenn wir auf Fehmarn waren. Wir kennen alle McDonalds in der Gegend (lacht). Aber eine Surf-Community ist schon wichtig, weil es unheimlich motiviert. Und es sind ja im Prinzip alles Gleichgesinnte, und wenn man da seine Leidenschaft teilen kann, das macht es halt direkt viel mehr Spaß.

Themen: InterviewLucas NebelungNiclas Nebelung


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