Prof. Dr. Windsurf: Klaus Gahmig Prof. Dr. Windsurf: Klaus Gahmig Prof. Dr. Windsurf: Klaus Gahmig

Prof. Dr. Windsurf: Klaus Gahmig

  • Monika Neiheisser
 • Publiziert vor 2 Monaten

Was zu Beginn wie ein Ausstieg wirkte, wurde für Klaus Gahmig zum Einstieg ins perfekte Lebensglück. Der Pionier der deutschen Windsurfschulung steht auch noch mit 75 Jahren mit perfekter Haltung auf dem Board und genießt das Barfuß-Leben.

Schnittblumen mag ich nicht, die sind tot“, gesteht Klaus Gahmig, während er den kleinen Ginster neben seinem Surf Center gießt. Spärliche gelbe Blüten inmitten einer öden Düne sind der Dank für die tägliche Fürsorge des Surfstation-Besitzers. „Die schenke ich dann meinem Schatz“, fährt er lachend fort. Symbolisch, ungepflückt, versteht sich.

„Schatz“ ist seine Frau Marion. Sie ist der Grund, dass Klaus seit knapp 40 Jahren am Surf-Hotspot El Médano auf Teneriffa lebt, täglich mit Brett und Segel oder Kite übers Wasser flitzt und sich sicher ist, dass er einfach nicht erwachsen wird. Bester Beweis: Er freut sich immer und immer wieder an dem Regenbogen, der bei Morgensonne im Spray seines Boards entsteht, wenn er es radikal ankantet. Nach solchen Surf Sessions kommt er mit einem kindlichen Glanz in den Augen zurück, so als hätte er das Windsurfen gerade für sich entdeckt. Dabei wurde er bereits 1973 beim Zuschauen der ersten Europameisterschaft auf Sylt vom Windsurf-Virus infiziert, bis heute ohne Aussicht auf Genesung und bei ihm hoch ansteckend.

Prof. Dr. Windsurf: Klaus Gahmig

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Der junge Maschinenbau-Ingenieur fasste seinen Entschluss: „Du musst das lernen und gut darin sein“. Von nun an konnte man ihn am Feierabend nach seiner Arbeit bei einem Klimaanlagenbauer auf dem Oortkatener See in Hamburg treffen. Trainingsstunden auf einem wackeligen Brett mit Segel in der Hand, die sein Leben nachhaltig verändern sollten. Auf Anfrage unterrichtet er dort bald nebenher die neue Sportart und im folgenden Jahr „professionell“ am Strand von Scharbeutz an der Ostsee. Ausgebildete Windsurf-Instruktoren gibt es zu der Zeit noch nicht in Deutschland.

Seine Freunde zählen die Tassen in seinem Schrank. Wie kann ein Diplom-Ingenieur ohne didaktische und methodische Ausbildung Surfkurse geben? Klaus holt sich Tipps bei befreundeten Sportstudenten und hält das Technik-Ass in der Hand, das den Skilehrern fehlt, die in diesem neuen Wassersport schnell eine Möglichkeit zum Verdienst in den Sommermonaten sehen. Der versierte technische Zeichner versteht es, dem ahnungslosen Anfänger die Grundlagen von relativem Wind in einer verständlichen Zeichnung, dem Vektoren-Parallelogramm, zu vermitteln.

Zu denen gehört auch Andreas Erbe, heute Chefredakteur dieses Magazins, der unter den Fittichen von Klaus 1974 die Surfschein-Prüfung auf der Ostsee besteht. Klaus entwickelt die Idee eines Windsurf-Simulators und er nutzt sein handwerkliches Geschick, um diesen mit Stoßdämpfer zu konstruieren, der Gabelbaum aus Teakholz, der Mast aus Fiberglas.

Sechs Jahre später blickt der selfmade Surflehrer auf die Eröffnung seiner siebten Surfschule an der Ostsee und der Zulauf nimmt kein Ende. Deutschland und die Welt liegt im Surffieber. Immer mehr Menschen sind fasziniert von der neuen Freiheit auf dem Stehsegler. Extra breite Bretter mit eigens angefertigten Übungssegeln teilen sich Aspiranten in seinen Surfschulen. Sein Erfolg verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Der gebräunte Sportler findet in seiner neuen Tätigkeit eine Begeisterung, die er in seinem Job nie verspürt hatte.

Deshalb hängt er diesen an den Gabelbaum. Er liebt es, Gelerntes direkt weiterzugeben und wird zum Ausbilder für Surf-Instruktoren. Der Dank seiner Schüler ist ehrlich und unvermittelt, oft in Form einer Grillparty. Schon längst hört sich die Lebensgeschichte des Dresdners, die er vor dem Container seiner Surfboards auf Teneriffa mit funkelnden Augen erzählt, wie ein geträumtes Märchen an.

Mit Gerd Falk (die Red.: Verleger der Falk-Stadtpläne) als erstem Vorsitzenden, Ernstfried Prade und fünf weiteren Windsurfern gründet der Pionier den Verband der Deutschen Windsurfing Schulen (VDWS) zur Ausbildung von Windsurf-Instruktoren und Unterstützung von Surfschulen. Bis heute wurden in 540 Mitgliedsschulen, in 35 Ländern über 3 Millionen Windsurfschüler ausgebildet.

Nach anstrengenden Monaten im Wind, auf dem Wasser und in der Sonne stellt er sich die Frage: „Wie komme ich über den Winter?“ Da erreicht ihn die Anfrage vom Robinson Club gerade zum rechten Zeitpunkt. Deren Management will testen, ob Windsurfen eine Bereicherung für seine sportlichen Gäste darstellt. Klaus fliegt mit Simulator, Surfboards, davon zwei extra breiten Prototypen und zwei Worten Spanisch, („tengo hambre“ – ich habe Hunger) nach Fuerteventura. Der neue Funsport schlägt ein wie ein Wellenbrecher. Klaus schwimmt und steht den ganzen Winter im warmen Wasser in der Sonne, gibt eine Unterrichtseinheit nach der anderen, fällt am Abend platt wie ein Steinbutt ins Bett und fliegt Ende des Winters mit prall gefüllten Taschen wieder zurück an die Ostsee.

Der Glanz in seinen Augen verschwindet: „Damit hatte ich meine Fluchtschulden bezahlt“. Zwei Jahre zuvor ist er aus der DDR geflüchtet. Ein dunkles Kapitel in seiner Lebensgeschichte. Er wollte die Freiheit. Dass er die beim Windsurfen ausleben wird, ahnte der damals 28-Jährige noch nicht. Auch die nächsten Winter kann der Surfexperte in der Wärme beim Aufbau neuer Surfschulen an Traumorten wie Bahamas, Sinai, Mexiko und Vereinigte Arabische Emirate verbringen. Es herrscht Goldgräberstimmung.

1982 packt er den Koffer für Teneriffa. Die Surfschule eines deutschen Reiseveranstalters am Südstrand von El Médano wollte trotz Surf-Hype nicht so recht laufen. Da wurde Klaus, längst ein gefragter Fachmann in Sachen Windsurf-Schulen-Aufbau, gerufen. Fünf Monate sollte der Nachhilfe-Unterricht dauern. Doch es kam alles anders als geplant. Der Betreiber der Surfschule kommt bei einem tragischen Windsurf-Unfall ums Leben. Gahmig übernimmt kurzentschlossen die Station und beginnt, eine lange Erfolgsgeschichte zu schreiben.

Er lehrt nicht nur, er wirft auch dann und wann die lange Leine aus, um Surfer aus den Wellen und der Strömung des wilden Atlantiks zu retten. Auch Marions Vater wird wiederholt zum Hilfeempfänger am Seil beim Kampf mit den Naturgewalten, auf einem viel zu kleinen Board für sein Können.

Vater und Tochter teilen sich zu der Zeit ein Brett und knobeln, wer es benutzen darf, wenn der Wind günstig weht. Von ihrem windarmen Domizil an den Stränden von Adeje sind sie in der von Wind und Welle gepeitschten Bucht von El Médano völlig überfordert. Da zeigt Marion ihre Kämpfernatur. Eine Woche übt sie den Wasserstart im unerbittlichen Shorebreak, der ihr immer wieder das Brett unter den Füßen wegspült und in die schäumende Gischt zurückwirft. Die Ausdauer zahlt sich aus, denn der Wasserstart ist der Schlüssel dazu, auch noch bei Windstärke sieben übers Wasser zu flitzen.

Da wirft Klaus Amors Pfeil aus, denn er weiß: „Das ist die Frau, die ich brauche“, und bleibt. Schnell sind die Windsurfschulen an der Ostsee verkauft, und der junge Akademiker aus der Kulturstadt findet barfuß eine neue Heimat am sonnigen Strand des ehemaligen Fischerdorfs auf der größten Insel der Kanaren. Marion verlässt die Kaktusfarm ihres Vaters und siedelt nach El Médano um, bringt ihrer Liebe täglich das Mittagessen an den Strand und arbeitet zunächst administrativ in der Surfschule mit. Bald wird die Station zum „Surf Center Playa Sur“, das die Handschrift des organisierten Handwerkers trägt.

Die Marmeladengläser mit sortierten Schrauben hängen ordentlich an der Decke befestigt, abnehmbare Mastfüße an den Schließfächern der Surfschüler geben Überblick, wer gerade auf dem Wasser ist, und jedes Segel wird fein säuberlich in Normschrift mit der Größe gekennzeichnet. „Damals gab es zwei Hotels, einige Restaurants und eine Asphaltstraße, sonst nichts. Der Wind ist wie wild in die Bucht gepeitscht, die Hotels und Apartment-Häuser, die heute das Windaufkommen zügeln, gab es noch nicht. Wir haben containerweise Material gekauft und nach der Saison an Einheimische und Gäste auf Vorbestellung weiterverkauft“, erinnert sich die sportliche Hessin.

1992 hat die Redaktion des surf Magazins den konstant wehenden Passat-Wind, der meist sideshore von links in die nach Lee geschlossene Bucht weht, und den langen Sandstrand als ideal erkannt und sein Testcenter dort aufgebaut. Klaus wird Mitglied im Testteam des surf Magazins. Auch hier leistet er Pionierarbeit im Aufbau einer Testdaten-Bank mit objektiven Testkriterien. Schluss mit der Zettelwirtschaft der Tester. Nicht immer stieß Klaus’ hartnäckige Detailverliebtheit bei allen Testern auf Verständnis. Doch so wurden selbst Megatests mit knapp hundert Brettern und Segeln möglich. Überhaupt liebt Klaus Datenbanken. Für sein Surf Center baut er eine nach der anderen auf. So können von heute bis 1987 die Windverhältnisse lückenlos zurückverfolgt werden, auch Materialausgabe, Materialbestand, Reparaturen und Unterrichtseinheiten werden so akribisch dokumentiert.

Klaus genießt seine Freiheit und die fordernde Arbeit in Wind, Sonne und Brandung und nennt es Lebensglück. „Es sind die einfachen Rückmeldungen, die so Spaß machen, wenn du siehst, jetzt kann er/sie es“. Erst nach sieben Jahren täglicher Arbeit am Strand und im Salzwasser stellt er den ersten Ins­truktor ein. Damit gewinnt er mehr Freiraum für seine Familie und nimmt bald seinen 4-jährigen Sohn Arne mit aufs Wasser. Zunächst als Galionsfigur auf dem Bug eines mega Verdrängers, dann mit fünf Jahren selbst stehend auf dem Brett, mit selbst gebautem Mini-Rigg, 1,7 Quadratmeter kleinem Segel aus Plastikfolie ohne Latten, und im individuell gefertigtem Surfanzug. Nach der Schule war Arne stets auf dem Wasser. Klaus und Marion scheinen den Surfvirus vererbt zu haben. Mit 16 Jahren gibt der Youngster einer jungen Französin seine ersten Unterrichtsstunden, dank seiner Sprachkenntnisse durch Auslandsaufenthalte. Von nun an ist er jeden Sommer im Surf Center als Instruktor anzutreffen. Ein kleines Dankeschön an seine Eltern, die sein Schiffsbaustudium in England finanzieren. Die flache Lernkurve des Windsurfens reizt ihn: „Bis du einen Backloop springst, brauchst du ewig.“

Auch die beiden jüngeren Schwestern Celina und Yana folgen den Spuren des großen Bruders: Galionsfigur, Simulator und Semesterferien im Surf Center. Yana, die Tourismus-Studentin, freut sich, ihr Praktikum im Surf Center absolvieren zu können: „Ich liebe die persönlichen Gespräche mit den Kunden, und freue mich aufs Surfen mit meinem Paps. Es ist cool von ihm Tipps direkt auf dem Wasser zu bekommen, und ich fühle mich einfach sicherer, wenn er dabei ist“. Ihr großes Ziel: Einmal so gut zu surfen wie der Papa, der noch heute im Alter von 75 Jahren mit einem kleinen Waveboard über die Wellen reitet, selbst bei Windstärke sieben. Für Klaus die schönste Aufgabe im Leben, mit seiner „Kleinen“ durch die große Bucht zu heizen.

Die Jahre verschmelzen, die Passion fürs Windsurfen bleibt. Familienausflüge finden bei Gahmigs auf dem Wasser statt. Einmal zur anderthalb Kilometer entfernten Mole und erst zurück, wenn der Wolkenstreifen am Horizont knapp über der Wasseroberfläche die Flaute ankündigt. Falls einer zwischendurch ins Wasser stürzt, gesellt sich der andere dazu. Mit einer Umarmung von Klaus kommen die tröstenden Worte im richtigen Moment.

Er zeigt auf den 3.718 Meter hohen Teide, den höchsten Berg Spaniens, und schwärmt: „Haben wir nicht ein tolles Leben?“ Schon gelingt der Wasserstart mit doppelter Motivation und der Familienausflug kann fortgesetzt werden. Bei Sonnenuntergang haben sie alle das Funkeln in ihren Augen, wenn sie mit müden Armen ihre Segel wieder in die Container im Surf Center tragen und der Familienvater schmunzelt: „Nach so einem Ausflug brauche ich keinen Konzertbesuch in der Dresdener Oper mehr, um mich wohl zu fühlen“.

Apropos Müdigkeit: Ein mitfühlender Kitelehrer seines Surf Centers schenkt Klaus einen Kite-Kurs zu seinem 60. Geburtstag. Nach einer Rutschpartie am Strand über Sand und Steine bedankt er sich und weiß: „Das ist nichts für mich, viel zu gefährlich“. Fünf Jahre später ein erneuter Versuch mit dem sichereren Bow Kite. Genau zum richtigen Zeitpunkt. Der 65-Jährige übergibt die Geschäftsführung seines Surf Centers, das mit 140 Segeln und 65 Boards aufwartet, an seinen „Schatz“ und geht in den Ruhestand. Ruhestand, gibt es so etwas bei diesem umtriebigen Weißschopf mit wettergegerbtem Gesicht überhaupt?

Der eingefleischte Windsurfer entdeckt die Leichtigkeit des Kitens für sich und entwickelt altbekannten Ehrgeiz. Hartnäckig halten sich bei ihm kon­traproduktive Bewegungsmuster vom Windsurfen, die nur langsam durch neue überschrieben werden. Doch bald übt er Backflips, achtzig Stürze später Frontflips. Inzwischen imponiert er seiner „Kleinen“ mit einhändigem Fahren und zieht die Halsen in der Downloop-Variante als sei es ein Kinderspiel. Fortan vermehrt sich auch dieser Virus in seiner Familie. Doch sein Weg zum Erfolg ist hart: Zwei zerrissene Kites und etliche Rettungsaktionen per Jetski mit Rettungsschwimmer Santiago, der aus Uruguay ausgewandert war, lassen den Wassersportler nicht verdrießen.

Wieder hat Amor seine Pfeile im Spiel: Diesmal trifft er das Herz von Tochter Celina und Santiago. Schon bald arbeitet Santi als Kite-Instruktor im Surf Center und Celina bleibt, anstatt ihr Jobangebot als Englischlehrerin auf dem spanischen Festland anzunehmen. Plötzlich weiß sie, dass sie sich nur ein Leben am Strand vorstellen kann, barfuß und mit Pausen, wann sie will. „Wenn ich sehe wie glücklich meine Eltern sind, weiß ich, dass ich mein Leben auch so leben möchte“, schwärmt die junge Dolmetscherin. Ihre Sprachkenntnisse nutzt sie dabei gerne für Gespräche mit den Gästen.

Auch wenn sich El Médano über die Jahre verändert hat, an dessen Entwicklung der Dresdner nicht ganz unbeteiligt ist. 2004 erhält er, im Anzug eines Freundes, die Auszeichnung vom Tourismusverband für seinen vorbildlichen Beitrag zur Entwicklung des Tourismus im Süden der Insel. Heute reihen sich Hotels und Apartments aneinander, eine schmucke Fußgängerpromenade führt am Strand zum Ortszentrum. Das gemäßigte Klima mit Wind ohne Ende und die milden Wassertemperaturen rund ums Jahr sprechen für sich. Längst ist der Ort an der windverwöhnten Bucht unter Windhungrigen als „Surf City“ bekannt, wo der PWA Wave-Worldcup regelmäßig gastiert und im Winter die Profis trainieren.

Surfer-Treffpunkt ist die Bar Flashpoint, hier kriegt man auch im Neopren seinen Drink serviert und hat exklusiven Blick auf das Spiel mit Wasser, Wind und Wellen der Wellenreiter, Windsurfer und Kiter. Vier Surfschulen konkurrieren inzwischen um die Gäste, die Sommers wie Winters anreisen, und trotzdem schreibt die Pionierschule dieses Jahr ihre 40-jährige Erfolgsgeschichte, die ihren Sonderstatus am Rande des Naturschutzgebietes am längsten Sandstrand der Insel immer wieder hart verteidigen muss.

Doch sobald die Kinder von Celina und Arne in ein paar Jahren schwimmen können, dürfen auch sie als Galionsfiguren mitfahren und werden auf den Simulator gestellt. Wenn auch sie diesen Virus geerbt haben, werden sie vielleicht auf Arnes Website „howtowindsurf101.com“ das Parallelogramm zum relativen Wind ansehen oder es sich von Opa Klaus in den Sand malen lassen. Wenn er nicht gerade Blümchen gießt oder auf dem Wasser ist und sich über den Regenbogen in seinem Spritzwasser freut. Denn das mit dem Erwachsen werden wird wohl nichts mehr. Lebensglück kann so einfach sein, wenn man sich an dem erfreut was man hat.

www.surfcenter.eu, www.spain.info


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Themen: Klaus GahmigPorträt


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