Redaktion

Wintersurfen in Schottland

  • Florian Behringer
18.12.2017

Wie kommt man nur auf die Idee, im Winterhalbjahr auf eine abgelegene Insel vor Schottland im Nordatlantik zum Windsurfen zu fahren? Warum nicht Kapstadt oder wenigstens die Kanaren? Florian Behringer und Justus Thorau haben es trotzdem getan und haben es nicht bereut.

Wintersurfen in Schottland

...oder Tiree  …so beginnt für uns ein Windsurf-Abenteuer der besonderen Art und Weise kurz vor Weihnachten. Während der normale Bürger das Internet nach Weihnachtsschnäppchen durchsucht und sich abends frierend an den Glühweinstand stellt, offenbart mir Flo am Telefon die Windvorhersagen für fast jeden Spot Europas und bekannte Winterreiseziele wie Südafrika oder die Kanaren. Er beendet den Vortrag mit einem Hinweis auf das "Windsurfmekka der UK" und ich kann mir unter dem Namen Tiree nur schemenhaft etwas vorstellen. Ich kenne die Tiree Wave Classics, aber sonst? Ein schneller Check sagt mir, dass Tiree eine Insel der Inneren Hebriden ist. Sie liegt zwischen Nordirland und dem Süden von Schottland und soll aufgrund des Golfstroms ein ganzjährig mildes Klima aufweisen, erfahre ich. Immerhin verspricht die Vorhersage gerade noch zweistellige Temperaturen und jeden Tag mindestens 20 Knoten. Auch Satellitenbilder von türkisen Buchten und langen Stränden lassen die Fantasie mit einem durchgehen. Wäre da nur nicht die Entfernung... Einige Tage und viele Nachforschungen später entscheiden wir uns nach langem Für und Wider für das "Go" und treffen uns erstmal für eine Session in Wissant bei Sonne und Sideoff-Bedingungen.

Danach setzen wir mit der Fähre von Calais nach Dover über und nach mehrmaligem Öffnen der Autos für den Zoll beider Länder sind wir endlich in England. Viele Autostunden später passieren wir hinter Glasgow bei einbrechender Dunkelheit die beeindruckende Landschaft des Loch Lomond Nationalparks im Süden Schottlands. Zu schade, dass es schon fast dunkel ist. Einerseits wegen der imposanten Firths (Fjorde) und Seen, die sich durch die Gesteinsmassive schlängeln, andererseits ist es lebensmüde als geordneter Deutscher diese schmalen Straßen auch noch im Linksverkehr zu fahren. Nicht wenige scheinen die Straßen als One Way zu befahren, egal ob mit oder ohne Gegenverkehr. Ich schaffe es glücklicherweise immer noch auszuweichen, Flos Außenspiegel leider nicht mehr und wir sind froh als wir endlich in Oban ankommen. Erfolglos versuchen wir noch die Fähre für den kommenden Tag online zu buchen, so dass wir am nächsten Morgen schon um sechs Uhr am Terminal stehen, um die passenden Tickets zu ergattern. 

Fährtickets auf Vorrat

Die freundliche Dame am Schalter verkauft uns Hin- und frei wählbare Rückfahrt und wir stellen uns in die kleine Autoschlange, um auf die viermal die Woche fahrende Fähre zu kommen. Beim Auffahren erklärt uns der diensthabende Steward mit starkem schottischem Akzent, dass unsere Buchungen vom Vortag scheinbar doch funktioniert hätten und wir nun insgesamt neun Hinfahrten auf unsere Namen gekauft haben.

Die vierstündige Überfahrt verläuft ruhig in der aufgehenden Sonne, bis wir für den zweiten Teil der Strecke aus dem Schutz der Firths herausfahren und der gemeldete masthohe Swell seine Wucht am Schiff entfaltet. Mir wird ziemlich übel und ich stelle mich auf das Achterdeck und fixiere mit leerem Blick die aufgewühlte See. Die Hebriden-Ouvertüre von Mendelssohn geht mir durch den Kopf und ich stelle mir vor, wie solch eine Überfahrt vor 200 Jahren gewesen sein muss. Plötzlich reißen mich einige schnelle Bewegungen auf dem Wasser aus der Trance. Ich fokussiere die Stelle und sehe eine kleine Schule von Delfinen in einiger Entfernung vom Boot aus dem Wasser springen. Bevor ich Flo auf das Deck holen kann, sind sie auch schon wieder verschwunden, aber es müssen wohl große Tümmler gewesen sein, neben Schweinswalen die einzige ganzjährig ansässige Walart. Im Sommer kann man sogar Schwertwale, Minkwale, Riesenhaie und Walhaie sehen, das erfahre ich aus mehreren Broschüren.

Beflügelt von dieser Erkenntnis überstehe ich den Rest der Überfahrt und wir kommen nach zwei Tagen tatsächlich auf Tiree an. Als wir am Fähranleger beruhigt in Erfahrung bringen, dass unsere Kreditkarten nicht für die Passage der halben Fährbesatzung belastet werden, begrüßt uns, wie aus dem Drehbuch, die Sonne. Entspannt cruisen wir einige Minuten entlang an malerischen Buchten, grünen Wiesen mit Moos bewachsenen Steinen gespickt und etlichen Schafen und Rinderherden. Tiree gehört in der Statistik zu den Orten mit den meisten Sonnenstunden im Vereinigten Königreich, wir sind gespannt wie es weitergeht und werfen einen schnellen Blick in unser hübsches Cottage mit dem klingenden Namen Cnoc A’Muhrain.

Da aber die Wellen brechen und Wind aus Südwest weht, fahren wir weiter zum vielversprechenden Spot Ballevullin. Zumindest auf dem Papier… Wir schauen enttäuscht auf die kleine, zugegebenermaßen schöne Bucht, aber ganz leicht ablandiger Wind und chaotisch brechende Wellen zwischen Steinen reichen nicht aus, um uns zum Aufriggen zu bringen. Wir ziehen weiter Richtung Süden und checken nahezu jeden Spot der Insel, bevor wir am Ende schon etwas hoffnungslos in Crossapol ankommen, einem sehr breiten Beachbreak mit guter In­frastruktur für eine Insel wie Tiree. Es ist sogar eine Windsurferin auf dem Wasser und die Sonne scheint immer noch. Trotz recht schwachem Wind von rechts riggen wir unsere 4,7er auf und toben uns bei mannshohen Wellen aus.

Ruhige Spots wie Balevulin gibt es einige in Schottland.

Es kommen in der Tat auch noch andere Windsurfer und wir lernen David kennen, den Betreiber des Millhouse Hostels im Norden der Insel, ebenfalls passionierter Windsurfer. Er erzählt von einem Outer Reef direkt vor unserer Haustür im Norden der Insel und wir hören ihm gespannt zu. Ebenfalls erfahre ich, dass es zweieinhalb Supermärkte gibt, der im Hauptort Scarinish gelegene hat sogar bis 22 Uhr auf. David lädt uns zu sich ein und wir versprechen ihm mal einen Besuch abzustatten und kehren im Halbdunkeln zu unserem Cottage zurück, um den nächsten Tag zu planen.

Im Cottage angekommen bin ich immer noch beeindruckt vom Licht auf dieser Insel, auch wenn es im Winter nur etwa acht Stunden hell ist. Dafür hat man fast immer eine entweder aufgehende oder untergehende Sonne, sofern sie denn zu sehen ist. Diese Besonderheit lässt mich bis zum Ende nicht los und ich erfreue mich immer wieder an den intensiven Farben und der von hinten angeleuchteten Gischt der Wellen, sobald die Sonne hinter den Wolken hervorschaut.

Der kommende Tag verspricht leider nicht viel Wind. Auf der Suche nach surfbaren Wellen landen wir in der Bucht von Balephuil. Dort beeindruckt der große, zu beiden Seiten hin durch Hügel abgeschlossene Sandstrand. Die Sonne steht so, dass man sich an Bilder vom Sunset Beach in Kapstadt erinnert fühlt, nur dass wir in Schottland sind. Hier müssen wir auf alle Fälle noch einmal zum Windsurfen herkommen, denken wir uns. Unsere Suche endet wieder einmal in Crossapol, dort läuft der kleine Swell sauber in die Bucht und bildet vor allem bei auflaufendem Wasser wunderschöne Lines. Wir wassern unsere (Wind-)SUPs und holen das Letzte aus den verbleibenden Sonnenstrahlen. Danach widmen wir uns der Nahrungsaufnahme, die auf Tiree im Prinzip nur als Selbstversorger funktioniert. Zum Glück haben wir unsere Bullies vor der Abfahrt in Deutschland ordentlich mit Proviant befüllt, so dass wir nur für schottisches Bier, Obst und Gemüse den Supermarkt aufsuchen müssen. Achso und Whiskey...

Endlich soll nun der Wind aus Süd blasen, was uns die Möglichkeit bietet, den Spot The Maze zu testen, auf Gälisch Traigh Thodhrasdail, dem Hauptspot der Tiree Wave Classics. Es ist eine Bucht im Westen der Insel, die westliche Swells einfängt und beachtliche Wellen formen kann. Das einzige Problem ist, dass die Anfahrt dahin entweder ein Offroadkurs quer über die matschigen Wiesen ist oder ein langer Fußmarsch von Süden. Wir entscheiden uns für den Fußmarsch und bauen am Strand zwischen den Felsen unsere größten Segel auf. Die Wellen werden mit auflaufendem Wasser immer besser, allerdings verabschiedet sich mittags der Südwind. Wir sind aber trotzdem mehr als zufrieden mit unserem ersten richtigen Sideshore-Tag, und schon jetzt denken wir, dass sich die lange Reise auf alle Fälle gelohnt hat.

"The Maze" fängt Swell aus westlichen Richtungen und bietet dann bei südlichen Windrichtungen echte Sahnebedingungen.

Da am nächsten Tag starker Südost angesagt ist, stehe ich mit dem ersten Licht auf der Mitte des Berges, von dem man die Wellen in The Maze sehen kann. Die Sets laufen von hier oben gesehen sauber in die Bucht und mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Da der Wind aber noch recht schwach ist, machen wir zunächst einen Abstecher nach Balephuil, der Bucht, die schon einmal so vielversprechend aussah und bei Südost eigentlich gute Bedingungen bieten müsste. Obwohl Tiree nur 19 Kilometer lang und sechs breit ist, kann man viel Zeit auf den Straßen verbringen, da diese entweder sehr schmal sind und nur Platz für ein Auto lassen oder es sich um unbefestigte Wege handelt, die nur mit reduzierter Geschwindigkeit befahrbar sind – sofern man kein Allradgefährt besitzt. Außerdem kommt es durchaus einmal vor, dass vor einem eine Kuhherde gerade die Straße überquert. Da hilft dann nur Geduld.

Flo riggt in Balephuil auf und ich postiere mich in den Dünen, um einige Fotos zu schießen. Als hätte der Wettergott mit uns einen Vertrag geschlossen, reißt der Himmel auf und die Bucht erglüht vom Sonnenaufgang in einem unglaublichen Rot-Ton. Ich gebe mein Bestes, um die Stimmung einzufangen und Flo zirkelt einen Backloop in den Himmel von Tiree. Die Sets rollen etwa logohoch an den Strand, allerdings ist der Wind an dem Tag durch den Berg im Osten böig und die Wellen brechen fast auf gesamter Länge close out. Also genug davon, denn nun wollen wir endlich in The Maze aufs Wasser und tragen unser Material den langen Weg über kleine Bäche und Wiesen bis zum Anfang der Bucht. Der Einsatz hat sich mehr als gelohnt und wir haben mehrere Stunden perfekte Bedingungen in bis zu logohohen sauberen Sets. Zu allem Überfluss scheint auch immer mal wieder die Sonne. Scheinbar stimmt die Statistik bezüglich der meisten Sonnenstunden – sogar im Vergleich zu Fehmarn schneidet Tiree sehr gut ab, wenn sie auch ein klein wenig mehr Regen aufzuweisen hat. Wir können unser Glück kaum fassen und surfen bis zur Erschöpfung, so dass wir auch nicht mehr in den Genuss des "Shuttle-Service" von William, dem Wild Diamond Surfshopbesitzer kommen, der mit seinem Pick-up einfach auf dem Strand bis zur Bucht fahren kann.Wir erbringen

allerlei Windopfer, dass der Wind für den nächsten Tag noch eine Zeitlang auf Südost bleibt, bevor eine Regenfront ohne Wind kommt, allerdings bewahrheiten sich die Vorhersagen und  so können wir nach einem Check der manchmal leider erschreckend realen Messwerte vom Tiree Airport in Ruhe frühstücken. Da uns David am Vorabend noch einmal den mysteriösen Outer Reef Spot schmackhaft gemacht hat, erkunden wir bei leichter Brise und diesmal wirklich klischeehaftem grauen Regenwetter die Bucht von Balephetrish mit dem SUP-Board. Flo hat wieder sein Segel montiert und fährt mir lässig winkend davon, während ich Schlangenlinien paddele und mir ein Touren-SUP wünsche. Das Riff ist dann doch weiter als gedacht und der ablandige, auffrischende­ Wind und die kabbelige See geben ein ungutes Gefühl soweit vom Ufer entfernt. Ich mache mich, sobald am Riff angekommen, gleich wieder auf den Rückweg, da ich ja noch vorhabe, mehrere Tage in The Maze zu verbringen und nicht als Fischfutter zu enden. Ungewohnt wacklig paddle ich also zum nächstgelegen Ufer und klettere über die Steine auf die erstbeste Kuhweide. Das muss wohl selbst einigen Robben suspekt vorgekommen sein, denn sie beäugen mich permanent aus sicherer Entfernung. Nachdem Flo und ich uns wieder am Auto getroffen hatten und die Bucht frei war von Spinnern wie uns, traf sich scheinbar die gesamte Robbenpopulation in der Bucht von Balephetrish. Nicht wirklich viel schlauer, was das Riff angeht, außer dass viele Steine im Wasser sind, warten wir auf einen passenden Tag mit Wind und die Begleitung von David, um dort einmal Windsurfen zu gehen.Dieser Tag kommt schlussendlich auch und wir machen uns

gemeinsam auf den Weg zum Riff. Irritierenderweise kommt mir David auf halbem Wege schon wieder entgegengesurft und fährt zielgerichtet Richtung Strand, wo er den Rest des Tages Spaß beim Old-School-Freestyle auf fast perfektem Flachwasser hat, obwohl er uns doch in höchsten Tönen von dieser Riffwelle vorgeschwärmt hat. Wir denken uns nichts dabei und dümpeln erst einmal weiter. Vielleicht liegt es an uns, aber wir können an diesem Tag keinen Nutzen aus den großen, aber sehr runden Riffwellen ziehen. Also geben wir auf und wundern uns noch über den kurz vor Dunkelheit heranrauschenden Wild Diamond Surftruck, aus dem William he­r­ausspringt und in die Dämmerung surft.

Wer weiß, ob da draußen zumindest an besonderen Tagen die perfekten Down-the-Line-Wellen lauern. Sicher ist: Wir haben am Tag der Abreise längst noch nicht alle Geheimnisse der Insel erkundet, geschweige denn die Vielfalt schottischen Whiskeys gebührend getestet. Während wir auf der Reling der Fähre zurück nach Oban stehen, resümieren wir unsere Ausbeute mit mehreren Tagen perfekten Side- bis Sideoff-Bedingungen in The Maze und sind uns in einem Punkt absolut einig. Tiree steht auch in Zukunft ganz oben auf der Liste unserer Windsurf-Reiseziele.

Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 6/2017 können Sie in der SURF App (iTunes und Google Play) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier.

Weitere Stories

  • England: Reisereportage Cornwall mit Steffi Wahl

    13.07.2018

    Einsamer Wolf oder Rudeltier – auch unter Surfern findet man beide Spezies. Steffi Wahl gehört eher zur ersten ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined
  • Wintersurfen in Schottland

    18.12.2017

    Wie kommt man nur auf die Idee, im Winterhalbjahr auf eine abgelegene Insel vor Schottland im Nordatlantik zum ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined
  • England: Themse

    23.02.2013

    Gespenstische Bauten in der Themsemündung. Reality oder Fake? Jederzeit könnten diese verrotteten Ungetüme dem ‚ ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined
  • England: Cornwall

    29.03.2012

    Unwirtliche Kliffs, lange Strände und einsame Buchten prägen die Küsten Cornwalls. Und über allem liegt manchmal ein ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined
  • England: Wales

    15.12.2011

    Llanfairpwllgwyngyllgogeryc... – das ist kein Schreibfehler, sondern ein Ortsname in Wales. Ehrlich! Ein Landstrich ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined
  • England: Guernsey und Jersey

    26.06.2008

    „Ein Stück Frankreich, das ins Meer gefallen ist und von England aufgesammelt wurde“, so beschrieb der französische ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined
  • England: Roadtrip

    25.03.2007

    Knapp 3000 Kilometer mehr auf dem Tacho und dann kein Wind – da kann man wahlweise verzweifeln oder ausflippen. Oder ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined
  • Schottland: Hebriden

    25.11.2006

    Eigentlich klar, dass auf einer Inselgruppe im äußersten Nordwesten vor der Küste Schottlands keine ganz normalen ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined
  • Großbritannien: Best of Great Britain

    13.09.2004

    Man muss die Briten nicht um viel beneiden. Aber die Windsurf-Bedingungen im Vereinigten Königreich sind wirklich ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined
  • Schottland

    14.01.2004

    Am Ende der Straße ist Schottland zu Ende. Bei Thurso ist einfach Schluss. Hier haben die Wellen und Stürme aus dem ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined
  • England: Guernsey und Jersey

    08.09.2002

    Fish and Chips oder Austern – die Kanalinseln und ihre Einwohner können sich nicht recht entscheiden, ob sie sich ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined
  • Schottland: Tiree

    08.05.2001

    Auf Tiree ist Mac Donald noch ein richtiger Name und kein Fast-Food-Tempel. Doch die Insel vor der schottischen ...

    Mode: autoRelated
    Mode-Category: article
    Preis: not defined