Redaktion

Die Top-5 Windsurfspots für Ostern

  • Manuel Vogel
11.03.2020

Wohin zum Windsurfen an Ostern? Wir haben die Europakarte gescannt, Windstatistiken gewälzt und Preise verglichen. Herausgekommen ist eine Top-5-Liste der dicksten Ostereier, die so manche Überraschung bereithält.

Zu einigen der folgenden Top-5-Spots findet ihr in der Reiserubrik von surf noch detailliertere Spot Guides. Klickt euch mal rein!

5. Almerimar

Der Homespot von Wave-Weltmeister Victor Fernandez schafft es auf Platz 5 unserer Hitliste. Almerimar befindet sich wenige Kilometer westlich der Stadt Almeria, hier gibt es auch einen Flughafen, die Anreise per Flieger ist also ebenso möglich wie die über 2000 Kilometer lange Strecke auf der Autobahn abzusitzen. Die trockene Gegend samt unzähliger Gewächshäuser im Hinterland sind nicht jedermanns Sache, in Almerimar geht es dennoch recht gediegen zu: Golfplätze, Resorts und zahlreiche Wohnmöglichkeiten in Spotnähe reduzieren die Fahrten vor Ort auf ein Minimum. Neben schicken Hotels mit Pools und Freizeitparks gibt es aber auch für Camper die Möglichkeit strandnah für kleines Geld auf Womo-Stellplätzen in der Av. del Mar oder am Yachthafen legal zu nächtigen.

Almerimar hat zwei Gesichter – hier zeigt es sein entspanntes.

Und der Wind? Im Zeitraum April bis Mai weist die Windfinder-Statistik 30 bis 40 Prozent Gleitwind aus, Locals berichten, dass dies eher eine Untertreibung ist und man im Schnitt auf 50 Prozent Gleitwind kommt. Almerimar funktioniert sowohl bei Levante (SO bis O) als auch bei Poniente (W) und bietet eine ganz Reihe von Spots auf engstem Raum. Unterhalb von 20 Knoten bleiben die Bedingungen moderat, mit Flachwasser und kleinen Dünungswellen. Vor allem bei starkem Poniente bieten Spots wie Club de Playa oder Mar Azul, die beide in unmittelbarer Nachbarschaft des Surfcenters von Victor Fernandez liegen, aber auch kraftvolle, bis zu logohohe Wellen. Moderater geht es dann etwas westlich am Spot Guardias Viejas zu. Die Temperaturen liegen im April und Mai meist deutlich über 20 Grad, ein 4/3er-Neo reicht aus und Regen gibt es hier ungefähr so oft wie komplette Flaute – quasi nie! Und falls doch, sind die 3000er des Nationalparks Sierra Nevada sowie die sehenswerte Stadt Granada nicht weit entfernt.

Almerimar kann aber auch mit Welle punkten.

Erreichbarkeit 3 von 5 Sternen

Windsicherheit 2 von 5 Sternen

Spotvielfalt 3 von 5 Sternen

Preisniveau 3 von 5 Sternen

Am Center von Victor Fernandez wartet aktuelles Windsurf- und SUP-Material von Fanatic/Duotone auf die Gäste.

Windstatistik von Almerimar


4. Giens

Wer „Hyeres“ sagt, meint in der Regel die Halbinsel Giens, die sich südlich der Stadt Hyeres wie ein Ambos ins Mittelmeer reckt und zu den Windsurf-Mekkas Europas gehört. Kaum eine Surfregion bietet eine größere Dichte an Surfcentern, Shops und abwechslungsreichen Spots auf so kleinem Raum. Dass es auch mehrere Campingplätze in unmittelbarer Spot- und Strandnähe­ gibt, minimiert lästige Ortswechsel und macht Giens zur unkomplizierten Osterdestination, vor allem für Camper. Aber auch Unterkünfte wie Hotels und Pensionen gibt es durchaus, weshalb auch die Anreise per Flieger über Marseille mit einem eineinhalb Stunden dauernden Transfer vom Flughafen sinnvoll sein kann.

Welle oder Flachwasser? Auf der Halbinsel Giens stellt sich diese Frage an jedem windigen Tag, denn Wavespots und Flachwasserpisten werden nur durch eine schmale und flache Landzunge voneinander getrennt.

Spots wie Almanarre, La Madrague oder La Bergerie sind legendär und das aus gutem Grund: Sowohl Mistral (W-NW) als auch Ostwind („Marin“) sind auf Giens bestens surfbar, wahlweise kann man sich dann auf der jeweils auflandigen Seite in moderate Brandung stürzen oder auf der ablandigen Seite im Flachwasser an seinen Manövern feilen. So bieten der Plage d’Almanarre und La Madrague auf der Westseite der Halbinsel nette Sideon­shore- bis Onshorewellen bei Mistral und Flachwasser bei Ostwind – auf der anderen Seite, in Badine und Bergerie ist es genau umgekehrt. Deshalb eignet sich Giens für eine große Zielgruppe – von Aufsteigern bis Cracks.

Airtime in Giens/Hyeres

Die Windquote wird im Frühjahr mit knapp 40 Prozent beziffert, erfahrungsgemäß ist dies eher eine Untertreibung – auch weil die Thermik aus Südwest zu dieser Jahreszeit schon oft in Gang kommt und an den Nachmittagen selbst dann für unverhofftes Gleitglück mit großen Segeln sorgt, wenn die Vorhersage eigentlich einen Faulenzertag verspricht. Während der Marin meist moderat und selten stärker als mit 25 Knoten weht, kommen bei Mistral-Wetterlage auch regelmäßig die kleinsten Segel zum Einsatz. Weil sich der kalte Mistral auf seinem Weg vom Rhônetal übers Meer bis zur Halbinsel Giens aber etwas erwärmt, ist es in dieser Gegend im Frühjahr oft milder als am weiter westlich gelegenen Hotspot Leucate. Trotzdem: Auch hier gehört im April und Mai ein warmer Neo ins Gepäck. Einzig das eher gehobene Preisniveau der Côte d’Azur verhindert eine noch bessere Platzierung in unser Top-5-Liste.

Auf der Luvseite der Halbinsel Giens laufen oft gute Wellen

Erreichbarkeit 4 von 5 Sternen

Windsicherheit 3 von 5 Sternen

Spotvielfalt 4 von 5 Sternen

Preisniveau 2 von 5 Sternen

Windstatistik Hyeres/Giens


3. Istrien

Die Gegend südlich der kroatischen Hafenstadt Pula gehört zu den am meisten unterschätzten Regionen rund ums Mittelmeer – dabei gibt es hier doch alles, was das Surferherz begehrt. Die Anreise ist im Vergleich zu den Spots in Südfrankreich oder Spanien ein Witz, in knapp sechs Stunden erreicht man Premantura per Auto von München oder Wien aus. Per Flieger geht ebenfalls, Zielflughafen sollte dann Pula sein. Zwischen Premantura und Medulin finden sich zahlreiche schöne Campingplätze, teilweise direkt am Spot. Hotels oder private Unterkünfte gibt es ebenfalls in allen Preisklassen.

Bora und Mistral bringen schöne Flachwasserbedingungen, wie hier in Premantura.

Stichwort „Preisklasse“: Kroatien ist kein Schnäppchen-Reiseland mehr, verglichen mit anderen Windsurf-Hotspots sind aber vor allem die Preise im Restaurant und beim Leihen von Material noch deutlich günstiger. Die Windstatistiken bescheinigen der Region im Frühjahr durchaus konkurrenzfähige Werte, an rund 40 bis 50 Prozent der Tage weht es im April und Mai mit mehr als 12 Knoten. Vor allem die berüchtigten Bora-Wetterlagen mit Wind aus Ost bis Nordost können tagelang durchhalten und erreichen mitunter Sturmstärke. Sie bringen, neben glasklarer Luft und Sonne satt, zu dieser Jahreszeit aber auch kühle Temperaturen unter 15 Grad mit sich, ein 5/3er- Neo sollte für diese Fälle also unbedingt ins Gepäck! Bei Thermik aus westlichen Richtungen (Mistral) und Jugo aus Südost ist es hingegen wunderbar mild.

Ja, das ist die Adria! Solch fette Klopfer bringt starker Jugo aus Südost mit.

Mistral entsteht an sonnigen Tagen oft am Nachmittag, er hat nichts mit seinem französischen Namensvetter zu tun und weht meist nur moderat mit 5-15 Knoten. Jugo kommt vor allem im Winterhalbjahr vor, wenn die Adria unter Tiefdruckeinfluss gerät. Er steigert sich oft über mehrere Tage, bringt meist schlechtes Wetter – aber an Spots wie Kamenjak oder Medulin auch Wellen, die man so auf der Adria im Leben nicht erwartet hätte. Bora und Mistral bringen hingegen Flachwasser mit kleinen Chops, aufgrund der geschützten Lage und hügeliger Umgebung wehen diese Winde dann etwas unbeständiger, sind aber meist auch für weniger geübte Windsurfer gut zu beherrschen. Einziges Manko ist, dass es hier – wie an fast allen Spots Kroatiens – keine größeren Stehbereiche oder gar Sandstrände gibt, die Küsten sind oft felsig und fallen recht steil ab. Die Kombi aus guter Windsicherheit, toller Landschaft und günstigen Preisen reicht trotzdem für einen verdienten Platz 3.

Hinweis: In der aktuellen surf-Ausgabe 3-2020 lest ihr einen detaillierten Guide über die Region!

Campingplätze gibt’s zahlreich, wie auch einige Surfstationen.

Erreichbarkeit 4 von 5 Sternen

Windsicherheit 3 von 5 Sternen

Spotvielfalt 3 von 5 Sternen

Preisniveau 4 von 5 Sternen

Lagerfeuer-Romantik in Istrien – aber bitte nicht im trockenen Sommer!


2. Sardinien Nord

Der kleine Kontinent, wie Sardinien aufgrund seiner landschaftlichen Vielfalt auch genannt wird, ist bezüglich seiner Spots ein wahrer Alleskönner. Sobald starker Mistral aus West bis Nordwest weht, was im Frühjahr regelmäßig der Fall ist, erwachen die Spots der wilden North­shore zum Leben. Dann hat man die Qual der Wahl: Moderater Beachbreak in Platamona? Masthohe Sprungrampen in Marina Delle Rose? Oder vielleicht doch lieber krachende Reefbreaks wie La Ciaccia oder Cala Piscina? Wem das alles zu wild ist, der kann es einfach so machen, wie die meisten Windsurftouristen auf Sardinien: Ab nach Porto Pollo! Dort und am benachbarten Spot Porto Liscia ballert der Mistral zwar immer am stärksten – aufgrund der Meerenge zu Korsika weist die Statistik 60 bis 70 Prozent Gleitwind aus – aufgrund der geschützten Lage bleibt es auf der Luvseite der Landzunge zur Isola dei Gabbiani aber bei kleinen Chops, die auch von weniger geübten Surfern problemlos zu bewältigen sind. Auf der Leeseite gibt’s zeitgleich tolles Flachwasser, je näher man an der Landzunge surft, desto glatter die Piste. Auch Ostwind weht in Porto Pollo oft stärker als prognostiziert, am schönen Sandstrand findet man zudem die perfekte Infrastruktur aus professionellen Surfcentern und etwas Gastronomie.

Sardinien bietet Wellenfans einige der besten Spots des Mittelmeeres.

Die Temperaturen sind im April recht mild und kratzen oft schon an der 20-Grad-Marke. Weil bei starkem Mistral aber auch kühle Tage vorkommen können, sollte ein 5/3er-Neo im Gepäck sein. Etwas limitiert sind leider die Wohnmöglichkeiten direkt am Spot – abgesehen vom gediegenen Windsurf Village oberhalb des Spots oder dem Campingplatz der Isola dei Gabbiani hält sich das Übernachtungsangebot in Grenzen, andererseits ist es aber zu begrüßen, dass der ursprüngliche Charme der Gegend nicht durch Hotelburgen verbaut ist. Für Camper kann in der Nebensaison der Stellplatz am Spot eine Alternative sein. Weil die Anreise sehr unkompliziert möglich ist – entweder fliegt man direkt nach Olbia oder setzt mit der Fähre ab Piombino, Livorno oder Civitavecchia über. Die Kombination aus großer Windsicherheit, Spotvielfalt und idealer Infrastruktur ist für Platz 2 unserer Hitliste gut.

Mistral feuert in Porto Pollo oft, das Wasser bleibt dabei aber recht glatt

Erreichbarkeit 4 von 5 Sternen

Windsicherheit 4 von 5 Sternen

Spotvielfalt 5 von 5 Sternen

Preisniveau 4 von 5 Sternen

Windstatistik Porto Pollo/Sardinien


1. Viana do Castelo

Der Titel des „Top-Osterspots“ geht in den Westen des Kontinents, nach Portugal. Wer genug Zeit mitbringt, kann – Sitzfleisch vorausgesetzt – mit dem Auto anreisen. Angesichts von über 2000 Kilometer Strecke ist aber oft der Flieger die sinnvollere Alternative, zumal die Flugpreise nach Porto bei Billig-Airlines oft günstiger ausfallen als die streckenübliche Maut mit dem Camper. Vom Flughafen Porto erreicht man Viana in knapp einer Stunde.

Die lange Sandbucht in Viana do Castelo bietet schöne Wellen, die moderat auf Sand brechen.

Dass 2018 der PWA Worldcup hier zu Gast war, hat seinen Grund: Im Frühling kommt das Windsystem in Schwung, die Nortada aus Nord bis Nordwest pfeifft dann beständig und wird lokal um 10 bis 15 Knoten (!) gegenüber der Vorhersage verstärkt. Dabei beginnen typische Tage in Viana meist schwachwindig, in einer komplett eingeschlossenen Einsteigerbucht in Luv können ungeübte Surfer, geschützt vor Wellen, die ersten Manöver lernen. Gegen Mittag nimmt der Wind dann zu und erreicht gegen Nachmittag seinen Höhepunkt – nicht selten riggen dann auch Grobies Segel mit der Vier vorm Komma – statistisch gesehen bläst es an 60 bis 70 Prozent der Tage mit Gleitstärke.

Den Heimweg zur Unterkunft kann man in Viana do Castelo sogar zu Fuß antreten, die Wege sind kurz.

Einzigartig ist der Spot, weil man hier auf engstem Raum die Wahl hat: Eine Mole in Luv blockt die Atlantikswells und sorgt für eine schöne Flachwasserpiste zum Heizen und Tricksen, je weiter nach Lee man sich orientiert, desto größer werden in der Regel die Brandungswellen, die hier meist moderat zwischen einem und zwei Metern Höhe an den Strand rollen. Für Waveeinsteiger und geübte Wellencracks ist der Spot also gleichermaßen ein Tipp – eine SUP-Session am Morgen bei Windstille geht ebenfalls oft. Weil kein Stein im Wasser den Spaß trübt, man in unmittelbarer Umgebung sowohl Campingplätze, Hotels als auch ein gut ausgestattetes Surfcenter findet und das Preisniveau, verglichen mit anderen europäischen Surfdestinationen, niedrig angesiedelt ist, kann es diesmal keinen anderen Spot auf dem Siegerpodest geben als Viana do Castelo.

Eine Mole blockt die Wellen am Nordende der Bucht von Viana do Castelo weitgehend, auch Flachwasserfans kommen auf ihre Kosten.

Erreichbarkeit 3 von 5 Sternen

Windsicherheit 5 von 5 Sternen

Spotvielfalt 5 von 5 Sternen

Preisniveau 4 von 5 Sternen


Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 4/2019 können Sie in der SURF App ( iTunes  und  Google Play ) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier .

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