Kenia: Fotostory

  • Phil Soltysiak
 • Publiziert vor 8 Jahren

Viele träumen davon Spot-Sucher zu sein. Von dem Job, der sie zu exotischen Windsurf-Stränden mit smaragdgrünem Wasser führt. Michi Rossmeier und Phil Soltysiak haben ihn. Und sie sind verdammt gut darin.

Entspannung ist angesagt in Kenia, beim Switch Chachos vor den Appartments.

Von Nord bis Süd nichts als weißer Strand, davor der Indische Ozean und wenn es in Europa kalt ist, weht der warme Kaskazi aus Nord-Ost. Nach intensiver Recherche und langen Diskussionen stand fest: Kenia muss das perfekte Ziel sein. Ziemlich aufgeregt flogen Rossi und ich Anfang Januar los, um drei Wochen lang die Strände nördlich und südlich von Mombasa zu erkunden. Zum Abschluss stand eine Safari auf dem Programm.

Da staunt der Tourist. Kenias Tierreichtum ist für westliche Besucher überwältigend.

Jambo (Hallo) Kenia Der Unterkiefer des Transfer-Fahrers Jack klappte auf seine Brust, als er unseren Gepäckberg sah. Aber er fing sich wieder und meinte: "Hakuna Matata", keine Sorge, wir fahren "Pole Pole", langsam langsam, dann hält schon alles auf dem Dach. Nach eineinhalb Stunden im Schneckentempo auf verstopften Straßen, Bremsen, Anfahren, ständigem Umkurven von Schlaglöchern und Übersetzen mit der hoffnungslos überfüllten Hafenfähre, erreichten wir schließlich unser erstes Ziel, die Küste bei Diani Beach mit ihrem traumhaften Smaragdwasser.

Nach Bump & Jump oder einem Riff-Rodeo warten in Che Shale schon die kleinen einheimischen Schmuckverkäufer am Strand.

Wir wohnten ein wenig abseits vom Strand und schleppten unser Material zunächst durch ein Wäldchen, dann über die Hauptstraße und schließlich einen Schotterweg entlang, bis zum Abschnitt ‚Forty Thieves‘. Hier und einen Kilometer südlich stehen zwei abschließbare Materialboxen des H20 Extreme Watersports Centers, die wir benutzen durften. Wir riggten 5,4er-Segel auf und sprangen auf unsere Freestyler. Im sandigen Boden finden sich einige felsige Stellen und etwa 600 Meter weit draußen liegt ein flaches Riff, an dem kleine Wellen brechen. Perfekt für Loops, Shakas und Air Flakas. Bei Ebbe ist es hier super flach, bei Flut wird’s choppy. Extremes Niedrigwasser schließt den Spot und es wird Zeit nach Süden zu ziehen, nach Galu Beach. Vor den Keniaway Appartements in Galu Beach liegt das dritte H20 Center. Hier findet man bei Ebbe den perfekten Flachwasserspot, während es bei Flut unangenehm kabbelig wird. Aufgeriggt wird auf herrlichem Rasen unter schattenspendenden Palmen, der Strand ist wunderschön, weniger besucht als in Diani und das Riff liegt etwas weiter draußen.

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Themen: FotostoryKeniaSurf-Safari

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    Kenia

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