Seychellen

  • Gilles Calvet
 • Publiziert vor 20 Jahren

115 perfekte Insel-Paradiese: Bizarre Granitfelsen, schneeweiße Sandstrände, dichte Palmenwälder und stilles, kristallklares Meer – Klischee pur! Zumindest das letzte Klischee, es gäbe keinen Wind am Äquator, widerlegen Surf-Globetrotter Gilles Calvet und seine Crew. Im Sommer lohnt sich eine Reise. Es kostet nur ein kleines Vermögen und vielleicht auch einen Waschgang auf Granit. (SURF 11-12/2001)

Da nützt auch kein Gejammer. „Wir müssen irgendwie sparen“, erkläre ich Pascal. Die Ausgaben auf Mahé, der Hauptinsel der Seychellen, sind gesalzen: 150 Mark für einen kleinen Mietwagen, drei Mark 50 kostet ein Liter Super, 100 Mark pro Nacht die günstigste Pension und sieben Mark ein Bier im Supermarkt. Obendrein ist Camping und Speerfischen verboten – tolle Aussichten. „Wir chartern ein Segelboot“, ist die verwegene Idee. Das wäre eine Möglichkeit, die horrenden Preise auf den Seychellen zu umgehen und sich von See aus auf Spotsuche zu machen. Dank unserer Akkreditierung als Journalisten stellt uns drei Tage später die Chartergesellschaft Sunsail die „Limani“, eine 38-Fuß-Segelyacht, für acht Tage zur Verfügung. Alles geht schnell und unkompliziert: Wir treffen uns am 31. Juli im Hafen von Victoria auf Mahé.

Wie die Reise weitergeht, lest ihr im gratis Download.

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