Windsurfen in Indonesien: Trauminsel Java

14.09.2018 Leon Jamaer, Camille Juban, Florian Jung - Wer im Internet "surft" braucht ein Javascript. Wer im echten Leben surft, der muss mal nach Java. Das dachten sich jedenfalls Leon Jamaer, Florian Jung und Camille Juban und machten sich auf den Weg zu der legendären indonesischen Insel.

© Gilles Calvet
Drei Surfer, ein Traum: Windsurfen auf Java. Flo Jung, Leon Jamaer und Camille Juban machten sich auf zu einer atemberaubenden Reise, die auch nachdenklich machte.
Drei Surfer, ein Traum: Windsurfen auf Java. Flo Jung, Leon Jamaer und Camille Juban machten sich auf zu einer atemberaubenden Reise, die auch nachdenklich machte.

Ich sehe das Bild noch deutlich vor meinem inneren Auge: Thomas setzt zum Cutback in einer weit über masthohen, perfekt geformten Welle an. Im dazugehörigen Artikel spricht Kauli über die Gnadenlosigkeit des Riffs – die Reise sei erst beendet, wenn sämtliche Masten zerbrochen sind.

Ich bin 15 Jahre alt, surfbesessen, und lese mir das Magazin nun schon zum dritten Mal durch. Jedes Wort und Bild muss absorbiert und abgespeichert werden, denn die Geschichten von fremden Ländern und gigantischen Wellen kommen nur alle paar Wochen in den Briefkasten geflattert. Facebook und Instagram stecken gerade erst in den Köpfen ihrer Erfinder, digitale Reizüberflutung ist somit ein Fremdwort. Vielleicht war es dieser Tag, an dem sich der Wunsch in meinem Kopf einnistete, ähnliche Orte zu besuchen oder vielleicht sogar, irgendwann einmal, so wie Thomas und Kauli, die Wellen vor Java zu reiten.

Von Raum und Zeit geformte Energiebündel

Eine Welle ist eine sich räumlich ausbreitende Veränderung oder Schwingung einer orts- und zeitabhängigen physikalischen Größe. Sie transportiert Energie, jedoch keine Materie. Quellen für Wellen können pulsförmige Anregungen, Vibrationen oder periodische Schwingungen sein.

Der Mechanismus, der die Wellenentstehung durch Wind beschreibt, die Kelvin-Helmholtz-Instabilität, kennt drei Einflussgrößen für die Entstehung von Seegang: die Streichlänge, also die Einwirkungsdistanz des Windes an der Oberfläche, die Windgeschwindigkeit und die Winddauer als sogenannte Ausreifzeit des Seegangs.

Im südlichen Indischen Ozean inmitten der Roaring Fourties werden im August alle drei Bedingungen regelmäßig erfüllt. Riesige schwere Stürme durchwühlen tagelang das Meer und senden Wellenenergie auf eine etwa 3000 Seemeilen weite und mehrere Tage lange Reise Richtung Äquator. An der Küste Javas lässt sich die Energie des Sturmes, der Tage zuvor weit entfernt wütete, deutlich spüren – und das, obwohl die Sonne scheint und kaum ein Lüftchen weht.

Wir stehen am Ufer und beobachten, wie der Ozean beginnt, sich in langsamen und gemächlichen Atemzügen, auf- und abzusenken. Die Wellenhügel sind auf dem offenen Meer nicht besonders groß – keine zwei Meter sollen sie haben. Der zeitliche Intervall von Wel- lenkamm zu Wellenkamm liegt jedoch bei über 20 Sekunden. Auf der langen Reise durch den Indischen Ozean sind die Wellen immer flacher und schneller geworden, zudem haben sie sich geordnet. An Energie haben sie kaum verloren, wie wir sehen, während sich die Wassermassen an den Riffen zu immer größeren Türmen aufbauen. Das vor der Küste ansteigende Ufer begrenzt die Ausbreitungsgeschwindkeit. Die nachfolgende Welle überrollt die voran laufende Wellenfront, sie gewinnt an Größe, bis es zum Brechen kommt. Der lokale Wind ist so schwach, dass er das Wellenbild nicht kaputt macht und zugleich stark genug, so dass wir uns mit Hilfe des Windes und unseren Segeln an die heranschnellenden Energiebündel heften können.

© Gilles Calvet
Glücksgefühle teilen – was gibt es schöneres. Leon Jamaer bejubelt den massiven Aerial von Flo Jung.
Glücksgefühle teilen – was gibt es schöneres. Leon Jamaer bejubelt den massiven Aerial von Flo Jung.

Die Faszination

Mein Versuch, die Faszination des Surfens in Worte zu fassen: Beim Reiten der Welle ist man hautnah dabei, wenn die Welle bricht oder zerfällt und dabei all seine transportierte Energie schlagartig freisetzt. Je näher man an diesem Ort, dem brechenden Teil der Welle, ist, desto gewaltiger und direkter bekommt man die Energie zu spüren.

Beim Wellenreiten ohne Segel ist man der Welle am nächsten, wenn man komplett von ihr umschlungen in der sogenannten Tube steckt. Beim Windsurfen erlebt man die Welle am pursten während eines Aerials und Cutbacks. Je weniger Störfaktoren, wie etwa starke Windböen oder Windwellen, vorhanden sind, desto purer ist das Erlebnis. So, wie sich Skifahrer und Snowboarder auf lange Märsche begeben oder von Helikoptern an die einsamsten Gipfel transportieren lassen, um anschließend kilometerweit durch jungfräulichen Neuschnee zu rauschen, so bereisen wir Windsurfer die entlegensten Teile der Erde, um einsame sauber-, kraftvoll-, schnellbrechende Wellen zu finden und zu reiten.

Dabei kann kein Wassersport dem Windsurfen das Wasser reichen. Durch die Kraft des Windes und unsere Segel haben wir einen entscheidenden Geschwindigkeitsvorteil und sind aufgrund des leichten und kompakten Riggs weiterhin agil – es kommt eine einzigartige, faszinierende Dynamik zwischen Mensch, Material, Wind und Welle zustande!

Hier und jetzt

Wie Glücksritter im Goldrausch stehen Camille Juban, Flo Jung, Gilles Calvet, Pierre Bouras und ich auf der Suche nach dem ultimativen Naturerlebnis an der Küste Javas und bestaunen den Ozean. Obwohl wir alle an unterschiedlichen Teilen dieser Erde leben, hat uns die Neugierde nach diesen besonderen Wellen und dem damit verbundenen Glücksgefühl im Hier und Jetzt zusammengeführt. In dem Moment als wir die ersten Wellen am Riff längsrauschen sehen, wird für uns alle ein Traum wahr. Obwohl ein durchaus selbstbezogener Zweck bei dieser Reise im Vordergrund steht, geht es auch immer um die Erlebnisse, die jenseits des Windsurfens passieren und uns als Gruppe letztendlich zusammenschweißen. Wir alle kehren mit unterschiedlichen und neuen Erfahrungen, Urteilen oder neuen Inspirationen zurück. Mit den Erfahrungen, die wir euch in diesen Zeilen schildern, wollen wir dazu anregen, die Welt auf eigene Faust mit offenen Augen und freiem Herzen zu bereisen.

Camille Juban

Sobald der Worldcup auf Teneriffa vorbei ist, haben wir Profi-Windsurfer ein paar Wochen frei, bevor es zum nächsten PWA Tourstopp geht. In der Vergangenheit habe ich die Zeit genutzt, um auf Reisen nach Peru, Galicien oder Tahiti zu gehen. In diesem Jahr wollte ich eigentlich nach Fidschi, doch letztendlich wurde die Organisation zu komplex und wir mussten den Trip kurzfristig abblasen. Umso froher war ich, als mich Leon fragte, ob ich nicht vielleicht Lust hätte, mit nach Indonesien zu kommen. Indo stand schon seit Jahren auf meiner To-do-Liste, und ich war hoch motiviert. Leon erzählte mir, es war nicht einfach, andere Fahrer zu finden, die mitkommen wollten. Natürlich ist es ein riesiger Aufwand, der Mühe und Geld kostet und immer seltener von Sponsoren verstanden oder unterstützt wird. Dabei geht es im Windsurfen ja auch darum, verlassene Strände mit perfekten Wellen zu entdecken und dabei die Welt und fremde Kulturen kennen zu lernen. Das macht den Sport ja gerade erst so besonders und lässt viele Menschen träumen.

Wie auch immer, ich wusste, dass die Windsurfbedingungen auf Java so ziemlich die besten auf der ganzen Welt sein können und war nach den Kanaren-Events sowieso hungrig nach Wellen. Selbst wenn wir keine perfekten Wellen finden sollten, wäre die Reise sicherlich eine großartige Erfahrung – ich zögerte nicht lange und sagte Leon zu.

Etwa eine Woche später treffen wir uns in Jakarta, der Hauptstadt Indonesiens auf der Insel Java. Nach einer chaotischen achtstündigen Taxifahrt quer durchs Land erreichen wir mitten in der Nacht das Fischerdorf, zu dem Thomas Traversa und Gilles Calvet schon vor vielen Jahren zum Windsurfen gekommen sind. Am ersten Tag sind wir zu erschöpft, um aufs Wasser zu gehen. Wir leihen uns Motorräder und erkunden die Gegend. Der Küstenabschnitt, der sich zum Windsurfen eignet, ist etwa 15 Kilometer lang und größtenteils von Riff umgeben. An einigen Stellen am Riff erkennen wir gutes Potenzial zum Windsurfen, doch die Wellen sind so klein, dass sie fast auf die trockenen Korallen brechen.

Die Tage sind simpel gestaltet: Wir gehen Surfen, Windsurfen und werden zwischendurch bestens von unserer Hostel-Küche verwöhnt. Für etwa fünf Euro am Tag bekommen wir eine Vollverpflegung, die sich vor keinem Restaurant der Welt verstecken muss. Die Internetverbindung ist nur sporadisch, aber auf der Straße wird gemunkelt, dass schon bald ein großer Swell eintreffen soll. Bisher konnten wir unser Windsurf-Equipment zwar schon einsetzen, aber hatten noch nicht die Bedingungen, für die wir so weit gereist sind. Eines Abends sitzen wir am Strand und während wir der Sonne zusehen, wie sie im Meer versinkt, gewinnen die Wellen plötzlich rasant an Größe. Immer mehr Wasser rauscht über das Riff und wir sind uns einig: der Swell ist da!

© Gilles Calvet
Alle drei Surfer bekamen auf Java reichlich Airtime. Den wohl längsten Flug genoss aber wohl Camille Juban.
Alle drei Surfer bekamen auf Java reichlich Airtime. Den wohl längsten Flug genoss aber wohl Camille Juban.

Am nächsten Morgen fahren wir zum exponiertesten Spot auf der Halbinsel und sehen schon von weitem die gigantischen Wellen aufs Riff brechen. Nachdem wir so viel Geld für Flüge ausgegeben haben und so weit gereist sind, fühlt es sich unglaublich befreiend an, auf der ersten richtigen, fast glasklaren Welle hinunter zu schießen, den Bottom Turn einzuleiten, dann einen gewaltigen Aerial oder Cutback in die Lippe zu zimmern – ich kann mein Glück kaum fassen. Für mich sind es immer wieder diese Momente, warum ich windsurfe und auch warum mir all die Schattenseiten des Windsurfens und des Lebens grundsätzlich nichts ausmachen. Ich genieße die Session und fühle mich im Wasser wie ein glückliches, kleines Kind. Ich spüre, wie wir alle von positiver Energie durchströmt werden und wie sich diese vorteilhaft auf die Art auswirkt, wie wir die Wellen abreiten. Später erzählen uns Leute, die uns vom Strand beobachtet hatten, sie konnten unsere Motivation regelrecht am Strand spüren.

Nach einer solchen berauschenden Session will ich immer mehr – wer würde das nicht wollen? Am nächsten Tag bricht die Welle noch immer und wir surfen uns erneut die Seele aus dem Leib. Dann entdecken wir einige Kilometer nördlich einen Abschnitt am Riff, an dem eine noch schnellere und hohlere Welle bricht. Als uns einige Tage später ein neuer Swell in Alarmbereitschaft versetzt, versuchen wir diese Welle zu surfen, jedoch passen Tide, Swell-Richtung und Wind nie ganz zusammen. Bald wird uns klar, dass uns dieser Spot wohl versagt bleiben wird.

Nichtsdestotrotz, als wir nach zwei unglaublichen Wochen mit jeder Menge Zeit auf dem Wasser, umgeben von guten Freunden und freundlichen Einheimischen, kulinarisch verwöhnt und einfach nur glücklich abreisen, habe ich noch immer die perfekt geformten un-gesurften Wellen im Kopf und grüble, wann ich wohl wiederkommen würde.


Florian Jung: Auf zu neuen Ufern

Was ist also das Geheimrezept einer wirklich inspirierenden Reise? Zum einen gehört Vorfreude dazu, die dem Körper signalisiert, dass bald etwas Neues, Aufregendes passieren wird.

Ich habe dieses Gefühl vor allem auf Reisen, bei denen ich Neuland betrete und hinter jeder Ecke eine Überraschung auf mich wartet. Es sind vor allem die Destinationen, die sich von Europa stark unterscheiden. Beispielsweise ein Entwicklungsland, ein Gebiet mit völlig anderen klimatischen Verhältnissen oder einfach eine Reise mit einer bestimmten Mission.

Nach einem nicht enden wollenden Flug und etlichen Stunden in einem winzigen Taxi wird mir bewusst, dass unsere Zieldestination im Süden der Insel Java nicht gerade um die Ecke liegt. Der überaus holprige Weg dahin zieht sich wie ein alter Kaugummi. Ich bin hundemüde und freue mich auf nichts mehr als ein simples Bett. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir das kleine Fischerdorf, das uns für die nächsten zwei Wochen als Basislager dienen soll.

© Gilles Calvet
Aber auch Flo Jung wusste, wie man abhebt.
Aber auch Flo Jung wusste, wie man abhebt.

Der Inselstaat Indonesien ist mit einer Bevölkerung von 260 Millionen Einwohnern der viertbevölkerungsreichste Staat der Welt. Innerhalb von kurzer Zeit hat sich das Land vom Entwicklungs- zum Schwellenland gemausert. Doch die Kluft zwischen Arm und Reich ist deutlich spürbar. Außerdem gibt es viele Probleme bei der Müllentsorgung. So ist Indonesien, nach China, der global zweitgrößte Verursacher von Plastikmüll, der in den Weltmeeren treibt.

Bei einem Besuch in der Hauptstadt Jakarta wird uns das Ausmaß dieses Desasters deutlich bewusst. Pro Tag werden hier bis zu 10000 Tonnen Müll produziert, die sich am Straßenrand zu Bergen türmen. In der Luft liegt ein ekelerregender Gestank, der das Atmen fast unerträglich macht. Die Region zählt nicht umsonst zu einer der größten Abfallhalden unseres Planeten. Es ist ein erschreckendes Beispiel, bei dem ersichtlich wird, wie wichtig Bildung und der bewusste Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen ist und auch in Zukunft sein wird.

Wie können wir es schaffen, bei dem derzeitigen Bevölkerungswachstum und den daraus resultierenden Problemen bei Bevölkerungen so etwas wie Umweltbewusstsein zu entwickeln? Gibt es Hoffnung, dieses Problem in naher Zukunft zu lösen? Ich weiß es nicht, aber eine Besichtigungsreise nach Jakarta würde gewiss vielen Industrienationen die Augen öffnen. Wenn jeder von uns 7,5 Milliarden Menschen täglich etwas weniger Plastikmüll produziert und diesen entsprechend entsorgt, könnten Berge versetzt werden, da bin ich mir sicher.

An der Südküste Javas, an der wir unsere Unterkunft bezogen haben, scheint die Natur noch intakt zu sein. Es herrscht Einfachheit auf allen Ebenen – und das tut gut! Es gibt kaum Internet, die Dusche ist ein Wassereimer und zu jeder Mahlzeit gibt es Reis – entweder mit Fisch, Fleisch oder Gemüse – je nachdem was vorhanden ist. Wir passen uns dem Rhythmus der Einheimischen an und lassen das laute, schnelle Leben hinter uns. Stress ist hier ein Fremdwort. Zwischen den Surf-sessions lesen wir Bücher oder erkunden die Gegend mit Bikes. Es fühlt sich gut an, einfach abzuschalten und nur auf dem Wasser Vollgas zu geben.

Nach etlichen Surf- und Windsurfsessions in den perfekten Bedingungen schrumpft unser Materialbestand gegen Null. Am Ende unseres Trips sind bei mir kein Mast und nur noch ein Segel und Board einsatzbereit. Was bleibt sind unschätzbare Erinnerungen an eine Reise zu neuen Ufern, die mir zeigen, wie wichtig es ist, von Zeit zu Zeit über den "Tellerrand" zu schauen und einfach loszuziehen, um die Welt mit all ihren Facetten immer wieder aufs Neue zu entdecken. Es sind Erfahrungen wie diese, die unsere Lebenszeit bereichern. Wie sagte Wilhelm Busch ganz passend: "Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freude, Schönheit der Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Drum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist’s! Reise, reise!"


© John Carter
Diesen Artikel bzw. die gesamte Ausgabe SURF 1-4/2018 können Sie in der SURF App (iTunes und Google Play) lesen – die Print-Ausgabe erhalten Sie hier.
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