Neuseeland: Schule und Surfen im Ausland

  • Leif Bischoft
 • Publiziert vor 13 Jahren

Das Schülerdasein und exotische Surfreviere passen so gut zusammen wie Formulaboards und Air Chachoos. Wie man trotzdem ein halbes Jahr beste Surfbedingungen und Schule unter einen Hut bringen kann, erzählt euch Leif Bischof. Er organisierte sich auf eigene Faust einen Aufenthalt auf einem College in Auckland/ Neuseeland und stellte fest: Es ist einfacher als man glaubt.

Ich hatte es endlich in die 11. Klasse des Gymnasiums geschafft und wollte ein Schulhalbjahr im Ausland verbringen. Die Frage war nur, wo? Spätestens seitdem ich vor gut zwei Jahren ins Keikisurfer-Nachwuchsteam aufgenommen worden bin, drehte sich bei mir fast alles ums Windsurfen. Folglich waren die Kriterien für die Auswahl des Landes sofort klar: In ihm muss entweder Englisch oder Französisch gesprochen werden und vor allem muss es sich gut zum Windsurfen eignen.

Der erste Gedanke war Südafrika, da es perfekt zum Windsurfen ist. Leider musste ich nach ersten Recherchen feststellen, dass dies ohne Kontakte in Südafrika als führerscheinloser Schüler nicht möglich ist.

Also wurde wieder der Globus gedreht und diesmal fiel die Wahl auf Guadeloupe in der Karibik. Doch es stellte sich heraus, dass auch diese Reise nicht realisierbar war. So kam Neuseeland ins Blickfeld. Die Organisationen, die einen Austausch anbieten, konnten meinen Vorstellungen nicht ganz gerecht werden und deshalb entschied ich mich, unter anderem auf Empfehlung einer Bekannten, die Reise komplett privat zu organisieren.

Den Reisebericht Neuseeland erhaltet ihr unten als  PDF-Download.

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    Neuseeland

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