Deutschland: Oortkatensee

  • Harro Schöttler
 • Publiziert vor 15 Jahren

Um die Elbe mit einem Damm zu sichern, wurde im Umland kräftig Erdreich ausgebaggert. So entstand der Hohendeicher See – direkt vor den Toren Hamburgs. Eigentlich wird er aber Oortkatensee, unter Surfern auch nur liebevoll Otti, genannt. Er ist heute als Feierabendrevier noch genauso beliebt wie in den Siebzigern für die ersten Versuche der Stehsegler.

Es ist normaler Mittwochmittag im Mai, es weht am Flughafen wie die Hölle, doch der Job zwingt einen bis 15 Uhr an den Schreibtisch. Also keine Chance mehr, schnell an die Ost- oder die Nordsee hochzudüsen. Da man morgens vorbildlich umweltfreundlich mit Bus und Bahn ins Büro gefahren ist, reicht auch die Zeit nicht mehr aus, um im Feierabendstau nach Hause zu fahren, das ganze Equipment aufzuladen und dann wieder loszuheizen. Während die meisten jetzt frustriert wären, greift der pfiffige Hamburger in seinen Büroschrank, schnappt sich Neo und Trapez, schaut noch kurz in die Geldbörse, ob die Jahreskarte von Windsurfing Hamburg drin ist, macht zeitig Feierabend und fährt mit der Buslinie 120 vom Hamburger Hauptbahnhof an den Oortkatensee, der eigentlich immer nur Ottisee genannt wird.

Alle Info über den Oortkatensee findet ihr im gratis PDF-Download.

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