Deutschland: Rechts der Weser

  • Thade Behrends
 • Publiziert vor 16 Jahren

„Es muss nicht immer Kaviar sein. Ein schnelles Gericht aus der Dose macht auch satt“, meint Thade Behrends. Wenn der Bremer bei guten Windvorhersagen so richtig Appetit auf die Nordsee bekommt, dann stehen nicht nur die Ostfriesischen Inseln oder der Jadebusen auf seinem Speiseplan. In surf verrät der DWC-Cupper, wo sich hungrige Surfer zwischen Weser und Elbe stärken können.

Mit seiner Schönheit kann das Wremer Tief keinen Hauptpreis gewinnen, bei Westwind gibt’s als Trostpreis einen geilen Surftag – auch nicht schlecht.

Oftmals wird mir die Frage gestellt, wo man als Bremer surfen geht oder auch „netter“ formuliert: „Da kann man surfen“? Dabei liegt Bremen doch unmittelbar vor der Nordsee. Warum also immer diese Frage? Mir fallen spontan sechs brauchbare Strände ein, die sich von Bremerhaven über 20 Kilometer bis nach Cuxhaven erstrecken. Klar handelt es sich hier nicht um die Kaviar-Spots der Nordsee, denn neben Wind darf das Hochwasser nicht fehlen, sonst steht man nämlich an vielen Stränden im Matsch und kann Wattwürmer bewundern. Aber ist man zwischen Elbe und Weser zur richtigen Zeit am richtigen Ort, kommen sowohl Einsteiger als auch Könner dort voll auf ihre Kosten. Und selbst wenn kein Lüftchen weht, bieten die umliegenden Ortschaften interessante Abwechslung. Ein Urlaub vom Feinsten ist also für die ganze Surfer-Familie garantiert.

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