Deutschland: St. Peter-Ording

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 • Publiziert vor 15 Jahren

Für ein paar Wellenritte lassen echte Waverider auch mal ihr Auto in der anrauschenden Flut absaufen. Doch Für ein paar Wellenritte lassen echte Waverider auch mal ihr Auto in der anrauschenden Flut absaufen. Doch St. Peter-Ording lockt nicht nur die Cracks – mit Wellen wie auf Sylt und Sand wie in der Sahara. Auch für Fahrer gepflegter Familien-Vans empfiehlt sich der vielfältige Spot – mit sicheren Park- und Surfmöglichkeiten.

St. Peter-Ording – na, flimmert da noch was im Hinterstübchen? Genau! Hardy Krüger jun. und Ralf Bauer surften vor gut zehn Jahren wöchentlich mehr oder weniger elegant „Gegen den Wind“ über deutsche Fernsehschirme. Und die Surf-Akademie war die rennomierte Privat-Uni aufstrebender Nachwuchs-Windsurfer. Die Promis sind weitergezogen, die „Sandkiste“, der unvergleichliche Sandstrand von St. Peter-Ording, ist ein oskarverdächtiger Surfer-Startplatz geblieben.

Insgesamt zwölf Kilometer lang ist die größte Sandbühne Deutschlands und deckt damit laut Kurverwaltungsprospekt eine Fläche von etwa 2000 Fußballfeldern ab. Allerdings sind die Strände von St. Peter-Ording auch immer Spots der langen Wege. Bei Ebbe muss man nicht selten vom Parkplatz bis zum Wasser über 500 Meter weit laufen. Bei Sonnenschein und ab 20 Grad zieht es obendrein wahre Autokarawanen von Hamburg nach St. Peter und damit auch zum Strand. Und alle etwa 200.000 Gäste dürfen – bislang – auf dem Strand parken. Der Parkplatzstreit schafft es regelmäßig bis nach Kiel in den Landtag und dort rangeln dann Naturschützer mit Tourismus-Lobbyisten, ob an diesen sonnigen Tagen täglich bis zu 2000 Fahrzeuge auf dem Strand parken sollten. Ausgang bisher ungewiss.

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