Deutschland: Wangerooge

  • Stephan Jöckel
 • Publiziert vor 17 Jahren

Wenn man auf Wangerooge Motorenlärm hört, ist jemand verletzt oder es brennt – denn auf der östlichsten der Ostfriesischen Inseln sind die einzigen Autos Kranken- und Feuerwehrwagen. Keine Benzinkutschen und wenig Einflüsse vom Festland sorgen für eine ganz eigene Stimmung auf dem Nordsee-Eiland. Warum „Wangerooge – die einzige legale Droge“ ist und wie man am besten ohne Auto, aber mit Brett und Segel, nach W’ooge kommt, erklären die Windsurf-Locals der Insel.

Welle: Zwei bis drei Meter, Wind: Sideshore von links mit sechs Beaufort – an jedem anderen Spot dieser Welt wären bei diesen Bedingungen bestimmt 20 Leute auf dem Wasser, nicht so auf Wangerooge. W’ooge ist eine beschauliche Insel, und an den drei besten Spots kennt hier jeder jeden.

Wangerooge hat sowohl für Brandungscracks als auch für den Ein- und Aufsteiger etwas zu bieten. Die Insellage ist optimal. Auf der Nordseite hat man die offene See, und auf der Südseite das Wattenmeer als optimales Steh- und Lernrevier.

Diese Spots findet ihr im gratis Download: Sandstrand (im Norden), Watt, Westteil

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