Familienreviere

  • Andreas Erbe
 • Publiziert vor 20 Jahren

Surfer stellen grundsätzlich nur geringe Ansprüche an einen guten Trip: Hauptsache es ballert! Der Rest der Familie hat allerdings meist ganz eigene Vorstellungen vom gemeinsamen Urlaub. Wir sagen euch, wie ihr die Ansprüche der ganzen Sippe unter einen Hut bringt, eure Nerven schont und obendrein noch Geld spart.

Oft sind es einschneidende Erlebnisse, die dem nicht-surfenden Partner einen Surfurlaubkomplett verhageln. Ob nun der verregnete Nordseetrip in der Dackelgarage („komisch,früher passte das Brett doch bequem mit insZelt“), das Natur-Hautpeeling in der Starkwinddüse von El Medano oder noch besser: die Kombination aus Überhack und Trostlosigkeit – Karpathos im Hochsommer. So etwasmachen nur ganz verliebte Partner mehr alseinmal mit, von Kindern ganz zu schweigen. Danach heißt es entweder, das Surfmaterial dauerhaft im Keller einzumotten oder neue Überlebensstrategien zu entwickeln.

Doch der Trend zum getrennten Urlaubmuss keine Schule machen, denn es gibt durchaus Spots und Unterkünfte, wo sich die ganze Family wohl fühlt.

Im gratis PDF-Download könnt ihr euch einen flexiblen Fahrplan für den Familienurlaub reinziehen. Gute Reise!

Themen: DeutschlandFamilienreviereFamilienurlaubSurfspotsWavespots

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  • Deutschland: Ostsee

    07.12.2001

  • USA: Cityspot New York

    28.10.2008

  • Aufsteiger-Spot des Monats - Wieker Bodden

    29.07.2016

  • Asien: Indonesien

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  • Deutschland: Mecklenburg

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  • Portugal: Sagres

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  • Ägypten: Soma Bay

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