Frankreich: Bretagne

  • Henrik Jamaer
 • Publiziert vor 13 Jahren

Tour de France – einmal ganz anders. Die Etappen werden nicht nach Höhenmetern geplant, sondern wie dicht die Isobaren auf der Wetterkarte zusammenliegen. Henrik, Jan und Daniel ließen Sturm Johanna den Weg vorgeben. Und der führte sie vom Norden Frankreichs bis an die äußerste Spitze der Bretagne. Alles ohne Doping – fast jedenfalls.

Für viele Menschen bringen sie Unheil und Zerstörung. In den Medien haben sie keinen guten Ruf. Sie legen den Straßenverkehr, Bahnverbindungen und die Stromversorgung lahm. Auf dem Meer zwingen sie gigantische Stahlkolosse in die Knie. Ganze Wälder mähen sie nieder, als wären Bäume Zahnstocher. Doch bei einer kleinen Gruppe von Surfern und Windsurfern stehen Stürme in einem ganz anderen Licht. Ohne sie würde es weder Surfen noch Windsurfen geben.

In diesem Jahr zogen bisher ungewöhnlich viele Tiefs Richtung Europa. Wir waren in Weißenhaus schon so oft auf dem Wasser wie teilweise in einem ganzen Jahr. Und auch die Stärke, mit der einige Stürme selbst noch Deutschland erreichten, war außergewöhnlich. Bestes Beispiel: Tief Emma – Weißen- haus fast masthoch zu sehen, ist definitiv etwas Besonderes. Doch Tief Johanna sollte noch mal alles übertreffen. Mit 950 Millibar sollte es über England ziehen. Das sind Werte, die sonst eher in den „Roaring Forties“ erreicht werden. Diesmal wussten wir, diesem Sturm werden wir nicht in Weißenhaus gegenübertreten.

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