Griechenland: Kos

  • Thomas Roegner
 • Publiziert vor 20 Jahren

Kos war eine der ersten griechischen Inseln, die von Windsurf-Hippies erobert wurde. Das ist fast zwanzig Jahre her. Die wilden Woodstock-Tage sind vorbei, doch der Meltemi und Surfer-Urgestein FanFan sind geblieben. Zusammen bieten sie eine leichte Mischung für Freaks und Genuss-Surfer.

Theologos, das Wort Gottes, ist meine Rettung. Ohne die Kapelle Agios Theologos gäbe es keine Taverne und ohne Taverne nichts zu trinken. Und ohne etwas zu trinken, würde mein salziger Rachen mich jetzt umbringen. Mit dem ersten Schluck öligem Retsina geht’s mir besser. Nicht weit von der Taverne liegt Agios Theologos, der beste Wellenspot von Kos, an dem ich mir soeben die Salzkruste im Hals geholt habe. Ohne die Kneipe wäre er nur halb so gut. Schwer zu sagen, welcher Genuss der größere ist: Die goldrote Sonne vom Brett aus im Meer versinken zu sehen oder trocken mit einem Glas Wein in der Hand.

Diese Spots findet ihr im Spotguide:

Kefalos, Theologos, Daidalos/Club Robinson, Mastihari, Marmari, Psaldi

Themen: GriechenlandSurfspotsWavespots

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