Schottland

  • Katharina Uhr
 • Publiziert vor 17 Jahren

Am Ende der Straße ist Schottland zu Ende. Bei Thurso ist einfach Schluss. Hier haben die Wellen und Stürme aus dem Nordatlantik ganzjährig „Tag der Offenen Tür“. Ungebremst prallen sie aufs Vereinigte Königreich. Die Legenden darüber ermutigten drei Worldcupper und eine surf-Redakteurin dazu, die Straße einmal bis zum Ende zu fahren.

Ein halbes Jahr zuvor hatte der Australier Scott McKercher seinem Freund und holländischen Worldcup-Kollegen Peter Volwater von seinen Erlebnissen aus Schottland berichtet. „Saubere, masthohe Sets, die sich langsam abrollen und weit und breit keine Sau.“ Diese Worte hatten sich in Peters Gedächtnis eingebrannt. Ein paar faszinierende Aufnahmen aus der Region Caithness, und die Aussage im European Stormrider Guide, dass die schottische Küste zu den zehn besten Wellenreitrevieren Europas gehört, machten Peters Entschluss endgültig. Pünktlich zu den ersten Herbststürmen im Oktober musste er in Schottland sein. Seine Freunde Edwin Blaauwbroek, Scott McKercher und dessen Freundin, die Worldcupfahrerin Anne Marie Reichman, davon zu überzeugen und ihn zu begleiten, war ein Leichtes. Scotti hatte die besonderen Tage im Frühjahr noch allzu gut in Erinnerung.

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