Schottland: Tiree

  • Andrea Rubio Sanchez
  • Jan Olbrisch
 • Publiziert vor 21 Jahren

Auf Tiree ist Mac Donald noch ein richtiger Name und kein Fast-Food-Tempel. Doch die Insel vor der schottischen Küste hat unter hartgesottenen Wellenreitern einen ähnlichen Kultstatus wie die Burger-Buden bei Teenies. Jetzt haben ein paar Windsurfer vom Kontinent die Qualitäten von Slow-Food und Fast-Surf auf Tiree entdeckt.

Zugegeben: Das Wetter ist so schlecht wie sein Ruf. Hübsche Ortschaften gibt es nur wenige, und mit den kulinarischen Finessen ist es auch nicht weit her. Was um alles in der Welt sollte einen also dazu bewegen, seinen wohlverdienten Urlaub an der rauen Westküste Schottlands zu verbringen?

Vielleicht die Einsamkeit einer kleinen Insel, die zotteligen Schafe, die den größten Teil der Bewohner der Insel ausmachen, die wild zerklüftete Küste mit ihrer vom Golfstrom begünstigten Vegetation, die Freude, wenn plötzlich die Sonne unverhofft doch durch die Wolken spitzt. Oder vielleicht einfach die grandiosen Wellenreit- und Windsurf-Bedingungen. Fest steht: Die Insel Tiree, die westlichste der inneren Hebriden, ist etwas für Abenteurer und Individualisten.

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Themen: SchottlandSurfspotsWavespots

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