Holland Süd

  • Claudio Koch
 • Publiziert vor 18 Jahren

Lang ist’s her, dass die Invasion des Holzbohrwurms in Holland die Schutzwehre zerstörte, dadurch zu schlimmen Überschwemmungen führte und letztendlich die Redewendung „Holland in Not“ schuf. Heute sind die Wehre aus Stahl – vor und hinter ihnen haben sich, zu unser aller Vergnügen, Surfspots der Extraklasse gebildet. Im ersten Teil des Holland-Revierguides stellen wir die vielfältigen Surfplätze für absolute Beginner und furchtlose Cracks südlich von Scheveningen vor.

„Sprechen Sie deutsch?“ – Wenn die Sprachkenntnisse für das Land der Tulpen und Grachten fehlen, sollte diese kleine Floskel als Ausdruck der Höflichkeit am Anfang eines Gesprächs mit den Einwohnern nicht fehlen. Auch, wenn wir es manchmal als selbstverständlich ansehen, dass unsere Nachbarn auch unsere Sprache sprechen. Einmal „die Tür geöffnet“, wird den Besucher die Herzlichkeit der Holländer begeistern. Dabei nutzen wir Surfverrückten Holland doch meist nur als Transitland ans Meer und zu den Binnenrevieren der Extraklasse.

Diese Spots findet ihr im Revier Guide:

Zoutelande, Westkapelle, Domburg, Vrouwenpolder, Veersemeer, Brouwersdam, Grevelingenmeer, Ouddorp, Strand Slufte, Maasvlakte, Blockedam, Scheveningen

Themen: HollandSurfspotsWavespots

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    Revierguide Südholland

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