Italien und Kroatien - AdriaVon Istrien bis zum Po

Italien und Kroatien - Adria: von Istrien bis zum Po

Im Winter tobt an der italienischen Adriaküste nicht der Touristen-Mob, sondern die Bora und lockt eine ganz eigene Touri-Truppe an. Es ist die Hochsaison für Surfer. surf-Autor Chris Pressler und Fotografin Kerstin Reiger haben sich unter die Winterurlauber gemischt und mit ihrem Tour-Guide erstaunliche Sehenswürdigkeiten entdeckt.

„Ein Meer ohne Klippen“, sagen Freunde von mir, „ist langweilig.“ Da mag schon was dran sein. Doch ein Meer ohne Strand ist für Surfer irgendwie auch nicht das Wahre. Wie wäre es mit einer Mischung aus beidem. An den Buchten der nördlichen Adriaküste Italiens trifft man auf breite Sandstrände und schroffe Felswände. Dort, wo die natürliche Klippe fehlt, wurde sie künstlich geschaffen, und wo sie allzu schroff ins Meer ragt, wurde ein Schloss draufgesetzt. Wo man keinen Zugang vermutet, entdeckt man ihn doch. Ein kleines Schlupfloch zum prickelnden Nass, das vom heftigen Nordostwind aufgewühlt wird. Unsere Entdeckungsreise an die nördlichen Küstenabschnitte der Adria führt uns durch brettflache Landstriche, die von zahlreichen Flüssen durchzogen werden, und im Kontrast dazu durch verkarstetes Hügelland, das von fruchtbarer, roter Erde bedeckt liegt.

Diese Spots findet ihr im Revier Guide:

Savudrija (auf italienisch Salvore), Punta/Umag, Barcola/Triest, Lignano, Cáorle, Cortellazzo, Sottomarina

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