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Spanien: Formentera

Abgesehen von zwei zarten Hochebenen ist die kleine Schwester Ibizas flach wie ein Brett und mit nur 82 Quadratmetern den anderen Balearen-Inseln flächenmäßig deutlich unterlegen. Auch sonst trägt sie nicht dick auf – keine weltberühmten Discotemplen oder Fünf-Sterne-Luxushotels. Trotzdem hat Formentera keinen Grund, sich zu verstecken. Feine, lange Sandstränke, atemberaubende Wasserfarben und originelle Bars machen die Insel für viele Urlauber einzigartig. SURF hat sich von der natürlichen Schönheit überzeugt und das Badeparadies auf seine Windsurf-Tauglichkeit getestet.

Wir stehen vor Formenteras Kultkneipe, der Fonda Pepe in Sant Ferran. Seitdem die ersten Hippies in den 60er-Jahren auf der kleinen Schwesterinsel Ibizas strandeten, zählt die Fonda zu dem Insidertreff schlechthin und ist heute eine regelrechte Institution. Der Stil der meisten Angereisten ist so individuell und originell geblieben wie die Lokalität selbst. Mitten unter ihnen trinkt und lacht Andrea Rosati. Andrea, der zu den besten Freestylern Italiens zählt, gehört zu den wenigen Dauerbesuchern der Insel, den das Windsurfen jedes Jahr wieder nach Formentera lockt. „Viele wissen gar nicht, dass man auf Formentera überhaupt surfen kann, dabei gibt es hier echte Sahne-Bedingungen“, erzählt der breitschultrige Mann, und erneut zieht sich ein breites Grinsen über seine sonnengegerbten Wangen.

Diese Spots findet Ihr im Revierreport: Platja de Illetas, Platja de Llevant, Es Pujols, Platja de Migiorn, Es Car Mari, Es Arenals, Maryland

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