Italien: Toskana

  • Steve Chismar
 • Publiziert vor 18 Jahren

Wenn Gott ein Surfer wäre, dann stünde das Tor zum Paradies vor Roberto Hofmanns Haustür in der Toskana. Denn da, wo Geschichte lebt, wo Oliven reifen und Zypressen duften, wo zwölf Monate im Jahr das Klima surferfreundlich bleibt, da ist das Leben schön.

Roberto ist Lombarde. Genau genommen kommt Roberto Hofmann vom Lago Maggiore. Eigentlich ist er dann schon Schweizer – „il tedesco“, der Deutsche, schimpfen ihn ironisch seine italienischen Kollegen. Das stört ihn nicht, oder zumindest lässt er sich das nicht anmerken, nicht hier in der Toskana, wo das Leben vor Schönheit lacht. „Den Wind in der Toskana kann man in zwei Phasen einteilen“, erklärt Hofmann, „die Herbst- bis Frühlingsphase mit kräftigen Tiefdruckgebieten und aufbrausenden Stürmen und die Thermikphase im Sommer.“

Diese Spots findet ihr in Robertos Heimatrevier:

Calambrone, 3-Ponti, Livorno, Vada, Marina di Cecina (Le Gorette, fünf Kilometer südlich von Vada), Marina di Bibbona, Perelli, Follonica, Punta Ala, Castiglione della Pescaia, Marina di Grosseto, Principina a Mare, Marina di Albarese, Talamone, Bocche di Albegna und Strand von Gianella, Feniglia

Themen: Italien

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