Italien: Ventimiglia

  • Heidi Wunram
 • Publiziert vor 19 Jahren

Ventimiglia trennt Italien von Frankreich – und Memmen von Männern. Die Wellen vor dem Grenzort zwischen Nizza und San Remo bleiben häufig ungesurft – der Shorebreak stellt so manchen Windsurfer vor eine unlösbare Aufgabe. surf-Autorin Heidi Wunram hat ihn bezwungen.

Yannik Anton, ein hoffnungsvolles, 19-jähriges Wave-Talent aus Nizza, geht schon in jungen Jahren fremd. Er schwärmt nicht nur für Italiens Küche, sondern auch für die Windsurf-Reviere im Nachbarland, obwohl die besten französischen Mistral-Spots ganz in der Nähe seiner Heimatstadt liegen. „Windsurfen hört doch nicht an der Grenze zu Italien auf“, ist Yannik’s Motto. Als wir Yannik in Nizza aufgabeln, ist er schon ganz zappelig. „In Ventimiglia hackt es mit sechs bis sieben Beaufort, und dazu hat es eine Zwei-Meter-Welle“, begrüßt er uns mit weit aufgerissenen Augen und schwingt sich gerade noch in den Citroën, bevor Jean das Gaspedal misshandelt.

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Themen: ItalienVentimiglia

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