Kann man bei 27 Grad frieren? Freestyler Phil Soltysiak durchlebte auf Aruba einige seiner schlimmsten Stunden, gab der Insel aber eine zweite Chance. Neben dem bekannten Hauptspot entdeckte er zahlreiche weitere himmlische Spots.

  • Chachoo vor dem Nautical Club
  • Forward Loop in Dunes
  • Freerideträume werden wahr an Fisherman‘s Huts. 
  • Arroyo Rock Formations, Hooiberg
  • In Barcadera legt der Wind in den Böen oft noch ein paar Knoten drauf, wenn er an Fisherman’s Huts vielleicht noch schwächelt. 
  • Schade eigentlich, dass Fototapeten nicht mehr angesagt sind – Ausblick von den Fischerhütten in Barcadera.
  • Freeridetraum bei Mangel Halto.
  • Nur drei Steinwürfe von Mangel Halto entfernt liegt der Einstieg am Nautical Club zum Spot mit ganz ähnlichen Qualitäten.
  • Der Fischer schleppt seinen Fang auf die Pier: frischer Wahoo
  • Rodger’s Beach 
  • Rodger’s Beach ist der Platz, wo man in einer guten Windphase sein sollte – wenn man auf der Suche nach ordentlichen Rampen ist.
  • Phil besucht Oranjestaad, es gibt sogar eine Tram-Linie.
  • Rodger’s Beach (Baby Beach)
  • Boca Grandi bietet feinstes Onshore-Jumping. Mal mehr mit Wind von rechts, mal leicht von links. Erfahrung in der Welle ist hier Pflicht, sonst ruft das Riff.
  • Road to Boca Grandi
  • Die Hotelburgen von "Arubas Miami" am Vela Windsurf Center macht den ablandigen Wind dort und auch an Fisherman’s Huts leider nicht besser. 
  • Anstelle der Hotelstrände bei Arubas Miami lieber gleich nach Boca Grandi.
  • "Dunes", der Wavespot im Norden, bietet raues Ambiente und solide Sprungbedingungen mit Wind von rechts. Der Weg lohnt sich vor allem an Tagen mit besonders kräftigem Wind und zwei Meter hohem Swell.
  • Dunes
  • Dunes
  • "Surfside" klingt nach Welle, bietet aber ausschließlich feinste Bedingungen für Freestyle und Flachwasser-Freeriding.
  • Happy Island Shop
  • Neugierige Eule
  • Seeschildkröte in der Tiefe
  • Stärkung beim Lunch
  • Blow Hole an der Ostküste
  • Der Passatwind bläst nahezu ganzjährig durch, die beste Zeit liegt zwischen Januar und Oktober. Zu schade, wenn man die Zeit nur auf dem Wasser verbringt und Naturschönheiten wie die natürliche Brücke in Wariruri übersieht.