Kuba

  • Antxon Otaegui
 • Publiziert vor 14 Jahren

Die größte Insel der Karibik ist nicht gerade als Windurf-Mekka bekannt, obwohl die geographische Lage durchaus auf gute Bedingungen schließen lässt. Der Profi Antxon Otaegui machte sich Ende Oktober 2007 auf die Reise und sammelte erste Eindrücke.

In Kuba zu reisen ist wie ein Sprung in die Vergangenheit. Alles, die Farben, das Licht und die Gerüche, die Architektur und die Kleidung der Kubaner erinnern uns an eine andere Epoche und geben einem das Gefühl in eine Fotografie einzutauchen und plötzlich in den 60er-Jahren aufzuwachen. Nach einem 13 Stunden langen Flug von Lanzarote war es eine willkommene Ankunft auf einem Archipel, das jede Menge Küste, günstige Winde und Temperaturen zum Windsurfen verspricht. Wir wussten nicht wirklich, was uns erwartet und konnten lediglich auf gute Bedingungen hoffen. Kuba sollte uns aber nicht enttäuschen.

Der Inselstaat ist eine sozialistische Republik und dementsprechend muss man nach der Landung am Flughafen erst mal jede Menge formelle Kontrollen über sich ergehen lassen, die auch den Kauf eines Visums für 60 Euro einschließen. Hat man diese Hürde überwunden und den Flughafen hinter sich gelassen, gestaltet sich die Suche nach der passenden Unterkunft schon als viel angenehmer.

Nachdem wir die Frage der Unterkunft geklärt hatten, hörten wir, dass es an einem feinen Sandstrand in dem kleinen Dorf Brisas del Mar in der Nähe Havannas mit 40 Knoten blasen sollte. Wir machten uns gleich auf den Weg, um schließlich bei 20 Knoten Wind von rechts und kleiner Welle surfen zu gehen.

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