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Deutschland: Bad Zwischenahner Meer

„Windschatten statt Kurschatten“, lautet die Divise der Surfer von Bad Zwischenahn. „Die Perle des Ammerlandes“, wie die Locals das Zwischenahner Meer liebevoll nennen, bildet das Zentrum des Erholungs-Mekkas in Niedersachsen. Aber wenn die Beaufort stimmen, mischt sich unter die kurenden Badegäste eine Horde energiegeladener Windsurfer, die ihre Knochen so lange strapazieren, bis der Wind nachgibt.

  Rik Fiddicke kennt das Zwischenahner Meer wie seine Westentasche: 360er im Sonnenschein
Rik Fiddicke kennt das Zwischenahner Meer wie seine Westentasche: 360er im Sonnenschein

Mitten zwischen kurenden Rentnern und Bewunderern der ehemaligen Landesgartenschau, jetzt „Park der Gärten“, gibt es einen Ort, in dem sich nicht nur Hobbysurfer die Gabel in die Hand drücken, nein es ist der Ort, wo Rik Fiddicke und Amelie Lux ihre ersten Boarderversuche starteten und auch heute noch gern gesehen sind, um ihre Siege oder Loops zu präsentieren. Doch auch „Normalos“ haben ihren Spaß an diesem See, der in der Region einzigartig ist. Das Zwischenahner Meer, das auch Elmendorfer Meer oder „Perle des Ammerlandes“ genannt wird, ist mit 526 Hektar Seefläche bei bis zu gut fünf Metern Tiefe der drittgrößte Binnensee Niedersachsens – nach dem Steinhuder Meer und dem Dümmer.

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