Estland und Lettland

  • Thierry Jannot
 • Publiziert vor 16 Jahren

Im Zuge der europäischen Ost- und ihrer eigenen Bewusstseinserweiterung machen sich vier verrückte Franzosen mit ihrem unauffälligen Sponsormobil in Richtung Baltikum auf. Der wilde Osten enttäuscht sie nicht! Wider Erwarten treffen sie in Lettland und Estland auf eine große Surfgemeinde und geniale Spots.

Stell dir vor: Vier Franzosen machen sich von Marseille über Deutschland nach Polen auf den Weg ans nordöstlichste Ende Europas. Und dann frage dich: Werden sie jemals dort ankommen? Mit Auto? Aber vor allem was zum Henker wollen die dort? Die Reaktionen auf unsere Idee, einen Windsurftrip ins Baltikum zu organisieren, sind alles andere als ermutigend: „Osteuropa? Seid ihr verrückt?“ „Ihr werdet zu Fuß zurückkommen müssen.“ Oder „Warum tut ihr euch das freiwillig an?“ Je näher der geplante Abreisetermin Mitte August rückt, desto größer werden auch unsere Bedenken. Aber wir stecken schon zu tief drin. Das Reisefieber hat jeden von uns erwischt und noch viel stärker treibt uns der Ehrgeiz an: In die Geschichte eingehen und zu den ersten westeuropäischen Windsurfern gehören, die den „Eisernen Vorhang“ nach 16 Jahren offener Grenzen endlich beiseite ziehen und die wunderbare Küstenlandschaft des Baltikums für Surfer entdecken. 3000 Kilometer Küste, gesäumt von gigantischen Nadelwäldern, erstrecken sich vor uns.

Diese Spots findet ihr im Revierreport: Lettland: Liepaja, Pavilosta, Kolka Estland: Risna, Halbinsel Hiimuaa

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    Surf-Szene Estland und Lettland

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