Spanien: Galizien

  • Heidi Wunram
  • Pascal Peres
 • Publiziert vor 20 Jahren

Wen es in den äußersten Nordwesten der Iberischen Halbinsel verschlägt, der ist zumeist ein gläubiger Christ und unterwegs zu den Grabstätten des Heiligen Jakob in Santiago de Compostella. Nicht so vier Franzosen aus Marseille – ihnen sind nur Wind und Wellen heilig. Letzteren sagt man in Galizien ganz besondere Kräfte nach – sie sollen Frauen schwängern können.

Wir erreichen am Morgen die zerklüftete Küste nördlich von La Coruña. Breite Sandstrände wechseln sich hier mit schroffen Felsabbrüchen ab, der Himmel wirkt durch die nächtlichen Schauer wie reingewaschen, und aus dem Atlantik schälen sich in regelmäßigen Abständen saubere Tubes – nicht allzu groß, dafür super clean. Doch das ist längst nicht alles, was uns das Irland-Tief mitgebracht hat. Schon am nächsten Morgen pfeift ein strammer Südwest-Wind die Küste entlang, und die Wellen haben ansehnliche Ausmaße angenommen. Jetzt haben wir die Qual der Wahl: An der Küste nördlich von Ferrol reihen sich auf wenigen Kilometern die besten Wellenreit- und Windsurfspots ganz Galiziens aneinander.

Diese Spots findet ihr im gratis PDF-Download:

Santa Comba/Ponxo, San Xurxo, Traba, Razo, Rosta, Nemiña, La Lanzada.

Themen: SpanienSurfspotsWavespots

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