Brasilien

  • Ugo Richard
 • Publiziert vor 19 Jahren

Auf die kleine Fischer- und Ferieninsel Farhol, etwa 250 Kilometer südlich von Florianopolis, kommt man nur mit einer kleinen, an einem Drahtseil gezogenen Fähre. Die Überfahrt kostet umgerechnet gerade mal zehn Cent – der Spaß, den Andy, Kauli und Dioni dort hatten, ist unbezahlbar.

Gran Canaria, PWA-Worldcup, Juli 2001. Drei junge Wölfe hängen müde im hinteren Teil der La Ola Bar in Pozo herum. Draußen toben die üblichen 50 Knoten Wind durch die engen Gassen der morbiden Betonwüste. Der Spot hatte die Jungs wieder einmal ordentlich durchgeschüttelt und Windsurfen in Schwerstarbeit verwandelt. Die drei, das sind Kauli Seadi, Dioni Guadagnino und Andy Wolff. In dieser Stimmung klingt Kaulis Vorschlag wie eine Offenbarung: „Warum treffen wir uns nach der Worldcup-Saison nicht bei mir in Brasilien und genießen Windsurfen so, wie es sein soll?“

Wenn man bedenkt, welches Niveau Kauli an seinen Homespots erreicht hat, ist schnell klar, dass sich weder Andy noch Dioni dieses verlockende Angebot entgehen lassen wollen.

Wie das Treffen in Brasilien ausgefallen ist, lest ihr im gratis Download.

Themen: BrasilienSurfspotsWavespots

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