Die chilenischen Wellen gehören für engagierte Wavesurfer seit einigen Jahren zu den besonderen Leckerbissen, die man zumindest einmal im Leben probiert haben muss. Doch in Chile ist alles anders als an anderen Traumspots wie Kapstadt oder Maui. Das Land bringt einem einen längst vergessenen Luxus zurück – Zeit zu haben.

  • Südamerika: Chile für Wavesurfer
  • Das Kreuz des Südens und eine der weltbesten Aussichten auf den Sternenhimmel genießt man in Chile täglich. Noch besser wird’s bei einem Trip in die Anden mit Übernachtung im Zelt auf 3000 Metern Höhe. 
  • Matanzas (im Foto), Pupuya als Jump-Spot  oder Topocalma locken mit abwechslungsreichen Bedingungen. 
  • Die unglaubliche Natur der Anden
  • Sollte es auf dem Wasser zu heftig sein, lädt einen das mit Graffities überdeckte Valparaíso oder die unglaubliche Natur der Anden.
  • Matanzas, Pupuya (im Foto) als Jump-Spot oder Topocalma locken mit abwechslungsreichen Bedingungen. 
  • Matanzas, Pupuya als Jump-Spot oder Topocalma (im Foto) locken mit abwechslungsreichen Bedingungen. 
  • Puertecillo - wohl einer der besten Wellenreitspots in Chile. 
  • Die Wasserfälle "Siete Tazas" 
  • Chile - Impressionen
  • Chile - Impressionen
  • Chile - Impressionen
  • Wavespot Pupuya - klassisch 
  • Der Fischmarkt in San Antonio bietet Vielfalt. 
  • Topocalma verzeiht kaum Fehler – klatschen die Wellen doch recht heftig und meist hohl auf die Sandbank. 
  • Topocalma: Wer schnell genug ist und rechtzeitig aussteigt, fühlt sich jedoch wie im siebten Himmel.
  •  Die Aussicht über zwei ineinander gewachsenen Städte. Valparaíso (vorne im Bild) und Viña del Mar (hinten) verschlägt einem sprichwörtlich den Atem. 
  • Das Gletscherwasser des "El Morado" hat eine typisch rötliche Farbe, der Trip dorthin dauert zirka zwei Tage (gutes Wander­equipment vorausgesetzt). 
  • Chile - Impressionen
  • Typisch südamerikanischer Kabelsalat
  • Topocalma: Bei rund zehn Grad Wassertemperatur versucht Fabian sich mit einem Aerial vor dem nächsten Waschgang zu bewahren. 
  • An die meisten Surfspots kommt man nur mit einem geländegängigen 4x4-Fahrzeug.
  • Selbst mit einem geländegängigen 4x4-Fahrzeug buddelt man sich regelmäßig fest.