USA: Columbia River Gorge

  • Raphael Filippi
  • Steve Chismar
 • Publiziert vor 13 Jahren

Stellt euch vor, ihr fahrt immer Raumwind und halst und verliert nie an Höhe. Stellt euch vor, es brechen Wellen wie am Meer und das Wasser ist süß. Stellt euch vor, das größte Segel, das ihr fahrt, misst nicht mehr als 4,2. Das ist die fabelhafte Welt des Rob Warwick, das ist der legendäre Fluss The Gorge, das wahre Windsurfherz der USA!

Im Sommer hat der Wind seinen Ursprung an der kühlen Pazifikküste. Er wird von den Temperaturschwankungen, heiße Wüste im Osten und kalter Pazifik im Westen, kreiert. Im Landesinneren bewirken die heißen Temperaturen einen Saugeffekt. Der Venturieffekt (wie am Gardasee) wirkt zusätzlich Dank der Berglandschaft (Gorge wörtlich: enge Schlucht) ab Stevenson vor Hood River bis zur Wüste. Der Wind bläst gegen die Flussströmung und bildet dadurch ansehnliche Wellen zum Springen und Abreiten. Hier befinden sich auch die besten Spots, an denen, je nach Geographie (Kurven und Verengungen), der Wind nochmals verstärkt wird. Vom Anfängerwind bis Hack. Springen in beiden Richtungen: Backbordbug (Oregon) oder Steuerbordbug (Washington). Höhelaufen nicht notwendig! Die besten Reisemonate sind von Mai bis September. Bei großer Hitze an der Küste schwächt sich der Thermikeffekt ab. Die Segelgrößen liegen zwischen 3,7 bis 5,8 – je nach Spot und Wind.

Den gesamten Reisebericht mit 18 Spots erhaltet ihr im PDF-Download.

Die Spots:

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