Freerace- und Slalomsegel 8,5 2009 Freerace- und Slalomsegel 8,5 2009 Freerace- und Slalomsegel 8,5 2009

Freerace- und Slalomsegel 8,5 2009

 • Publiziert vor 12 Jahren

Racesegel sind schwer und vor allem sauteuer. Wir haben die klassischen Freeracesegel mit den neuen Slalomsegeln gemeinsam getestet und finden, dass die aufgemotzten Freeracer (oder abgespeckten Racesegel) eine echte Alternative sind. Wer für seinen Freerider ein druckvolles Cambersegel sucht, wird bei den Freerace-Klassikern der Gruppe ebenfalls fündig.

Freerace Pro könnte man die Gruppe bald nennen, denn die meisten Marken siedeln ihre Segel immer dichter an den reinen Racesegeln an. Leistungsmäßig können die besten Segel im mittleren Windbereich mit reinrassigen Racesegeln im Speed mithalten, sind in den Gleitnoten und Amwind sogar überlegen (wir haben ein 2008er NeilPryde RS:Racing als Referenzsegel getestet). Schnelle Slalomboards benötigt man, um die Unterschiede im Topspeed herauszufinden. Auf den meisten Freerideboards wird das Brett den Topspeed limitieren, da kann man mit einem Racesegel meist keine Vorteile rausfahren. Für jeden, der nicht in hochrangigen Raceserien mitfährt, sind die neuen Segel (NeilPryde RS:Slalom, Gaastra GTX Race und Point-7 AC-2) eine preislich interessante Alternative zum Racesegel. Aber auch das klassische Freerace-Segment – guter Speed in einem möglichst breiten Windbereich und gute passive Gleitpower, wird von den Klassikern wie NeilPryde V8 und North Sails S_Type weiterhin gut bedient.

Testbedingungen: Wir haben die Segel auf zwei Slalomboards Tabou Manta 79 mit 44er Drake Slalomfinnen getestet. Die erste Testrunde haben alle Segel bereits im September am Gardasee absolviert, eine zweite Runde für ausgiebige Quervergleiche dann im südafrikanischen Langebaan. Vier Tester (78 Kilo, 80 Kilo, 82 Kilo, 85 Kilo) haben die Segel beim freien Fahren und in direkten Vergleichsfahrten bewertet.

Den Testbericht gibt's unten als PDF-Download.

Mit einer Trimmeinrichtung an der Gabel lässt sich der Einsatzbereich der Freeracesegel spürbar vergrößern. Vor allem bei Segeln, die sensibler auf die richtige Schothornspannung reagieren, lohnt sich die Montage. Für Hobbyracer reichen auch einfache Syst

Lagerung an Land – das Problem dieser Segel. Entweder sollte man die Segel am Vorliek nur entspannen und die Camber am Mast lassen – man riskiert bei längerer Lagerung allerdings, dass der Mast krumm wird – oder gleich abriggen. Mit runtergesprungenen Cam

Gehört zur Artikelstrecke:

Freerace- und Slalomsegel 8,5 2009


  • North Sails Ram F9 8,4

    15.01.2009

  • North Sails S_Type 8,4

    15.01.2009

  • Point-7 AC-2 8,3

    15.01.2009

  • Gaastra GTX Race 8,5

    15.01.2009

  • Gun Sails Cannonball 8,6

    15.01.2009

  • NeilPryde RS:Slalom MK III 8,6

    15.01.2009

  • NeilPryde V8 8,5

    15.01.2009

  • Freerace- und Slalomsegel 8,5 2009

    15.01.2009

Themen: DownloadFreeracesegelSlalomsegel

PDF-Download

Für Abonnenten kostenfrei. SURF-Abo gibt's hier


  • 2,00 €
    Test: Freerace- und Slalomsegel 8,5

Lesen Sie die SURF. Einfach digital in der SURF-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag
  • North Sails Ram 8,5

    15.04.2011

  • Mistral Syncro RD 104

    30.04.2009

  • Gaastra Savage 8,2

    15.07.2011

  • RRD Super Style 5,3

    31.03.2009

  • Steven van Broeckhoven

    24.11.2011

  • JP-Australia X-Cite Ride-II 120 Pro Edition

    20.06.2009

  • Griechenland: Naxos

    28.04.2005

  • Freeride- und Freeracesegel 2010

    20.06.2010

  • SURF 8/2007: IRAN – Dufte Mufties, Check it out!

    16.08.2007