Freeracesegel 2005 Freeracesegel 2005 Freeracesegel 2005

Freeracesegel 2005

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 16 Jahren

Wer auf dem Teich richtig Gas geben will, kommt am Jet-Ski nicht vorbei – höchstens mit den neuen Freerace segeln. Sie bieten, mit oder ohne Camber, Leistung satt. surf hat sieben Jet-Ski-Killer verglichen.

Stephan Gölnitz

Mit kernigen Camber-Krachern ebenso wie leichtgewichtigen Frühgleit-Federn fällt die Freeracegruppe vielfältiger aus, als man erwarten könnte. Vom High-End-Racesegel bis zum frühgleitenden Manövertuch zeigt sich die gesamte Vielfalt modernen Segeldesigns. Als Sieger nach Punkten (Summe aller Noten) gehen aus unserem Test zwei Segelkonzepte hervor, die unterschiedlicher kaum sein könnten – ein Segel hamstert auf der Manöverseite Bonuspunkte (Naish Evolution), das andere beim Höhe knüppeln (Neil Pryde V8).

Beweis dafür, dass man wirklich genau seine persönlichen Anforderungen prüfen sollte. Denn die Charakteristik eines Segel entscheidet noch vor den Leistungsnoten, ob man damit glücklich wird. Wer Wert auf unproblematischen Trimm, neutralstes Fahrhandling, beste Fahrleistung und maximalen Einsatzbereich mit weit nach oben geschobener Kontrollgrenze legt, kann bei einigen Cambersegeln fündig werden. Das bessere Handling, vor allem beim Wenden, und dennoch gute Leistung, die in Teildisziplinen immer wieder das Niveau der Camber-Recken erreicht, bieten die camberlosen Tücher.

Diese Segel findet ihr im Test:

Themen: ArrowsDownloadFreeracesegelGaastraGunNaishNeilPrydeSails

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    Test: Freeracesegel

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