Naish Indy 8,2

 • Publiziert vor 8 Jahren

surf-Empfehlung: Wer nicht kerniges Racefeeling sucht, bekommt mit dem Indy das leichteste Cambersegel mit dennoch guter Leistung. Ohne bärige Haltekräfte, agil und kraftsparend in Manövern, so macht Freeriden einfach noch länger Spaß.

[Segel] Naish Sails Indy 8,2 : [Tester] Frank Lewisch: [Spot] Torbole/Gardasee

An Land: Beim Indy macht schon das Ausrollen Spaß. Da spürst du jeden Euro, den du ausgegeben hast, da knistert kein Monofilm, da breitet sich ohne viel Knattern nur jede Menge leichtes, geschmeidiges XPly vor dir aus. Der Mast flutscht nur so in die Tasche und mit wenig Trimmkraft bist du schon fertig, lange bevor die Kollegen überhaupt ihre Kurbel ausgepackt haben.

Auf dem Wasser: Das Naish benötigt spürbar Schothornspannung, sonst wird es früh zu kraftvoll auf der hinteren Hand. Im Mittelwindtrimm lädt es sich aber auch bereits sehr früh auf und zählt schon bei wenig Wind zu den schnellsten Kandidaten. Im Vergleich zur restlichen Gruppe könnte man das Indy auch für ein 7,5er halten, so viel leichter liegt es in der Hand. Manöver sind für ein Cambersegel traumhaft – vom Gewicht und wie locker die Spangen um den Mast schnappen.

Web: www.naishsails.com

Verwendeter Mast: Naish SDM 460 cm, IMCS 25, 2,3 Kilo, 60 % Carbon Preis: 419 Euro surf-MessungSegelgewicht: 5,08 kg Mastgewicht: 2,52 kg

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