Freeridesegel 2004

  • Stephan Gölnitz
 • Publiziert vor 16 Jahren

Ob auf Fehmarn oder Fuerte, am Bodensee oder Brouwersdam – für 90 Prozent aller Surfreviere sind Freeridesegel der Renner. Mit großem Einsatzbereich, guter Leistung und angenehmem Handling bieten sie (fast) alles, was Surfer von Segeln zwischen 5,5 und acht Quadratmetern verlangen. Im Rennen um die beste Quote dabei: Segel mit und ohne Camber.

Die Gruppe der Freeridesegel marschiert beim Test nicht als langweilige Einheitsarmee auf, sondern stürmt den Strand als bunt gewürfelter, chaotischer Haufen. „Freeride“ bietet den Designern die Freiheit, ganz verschiedene Produkte zu gestalten: Camber-gestützte Rennprofile und auch softe Manövertücher. 90 Prozent aller Surfer sind „frei“ und jeder lebt seine unterschiedlichen Vorlieben auf dem Wasser aus. So benötigt auch jeder Freerider „sein“ Segel, das zu ihm passt. Doch trotz aller Vielfalt bei den angebotenen Segeln – eine Frage muss man bei der Auswahl ganz zu Anfang stellen. Mit oder ohne Camber?

Diese Produkte findet ihr im Test:

Themen: ArrowsDownloadGaastraGunLoftNaishNorthSailsSeverneThe

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