Kaufberatung und Test 2016: Windsurf-Komplettriggs

14.07.2016 SURF-Testteam - Alles dabei, sogar die Tampen. Das macht Komplettriggs für Einsteiger interessant – und mit Preisen ab 409 Euro günstiger als ein individuelles Paket. Allerdings hat „All In” ja nicht immer den besten Ruf, deshalb haben wir uns zwölf ganz unterschiedliche Segel-Zubehör-Sets genauer angeschaut.

© Stephan Gölnitz
Test 2016: Komplettriggs 
Test 2016: Komplettriggs 

Vom lattenlosen Dacronsegel bis zum vollwertigen Freemovesegel für Starkwind konkurrieren günstige Komplettriggs im gleichen Preissegment. Besonders Aufsteigern dürfte da die Orientierung schwer fallen. Deshalb haben wir zwölf Komplettsets in drei unterschiedliche Typen eingeteilt (Allround/Free­move/SUP-Sail) und jedes einzelne Segel nach drei Kategorien bewertet:

Allroundsegel: Aufsteiger kommen vielleicht gerade aus dem Windsurf-Grundkurs und wollen Wenden und Halsen üben, dann noch Trapezsurfen und eventuell auch in den Fußschlaufen gleiten. Das Segel sollte für mindestens ein bis zwei Saisons geeignet sein.

Freemovesegel: Gleitsurfen beginnt mit einem 5,5er-Segel bei vier Windstärken, Böen von mittleren fünf Beaufort sollte ein geeignetes Segel wegstecken.

SUP-Segel werden in der Größe 5,5 bis maximal untere vier Windstärken genutzt, oft auch ohne Trapez. Mehr Starkwindeignung ist selten erforderlich, da die meisten WindSUP-Boards nicht richtig gleiten können. 

Die Testergebnisse dieser Komplettriggs findet Ihr unten als PDF-Download:

• Bic Nova 5,5
• Gun Sails Burner 4,7
• JP-Australia Vision 5,5
• Mistral Crossover 5,3
• Naish Crossover 5,5
• North Sails E_Type 5,4
• RRD SUP Sail 5,5
• Simmerstyle Quest 5,0
• Starboard WindSUP Classic 5,5
• Starboard WindSUP Compact 5,5
• Vandal Start 5,5
• Vandal Venture 5,8
 

© Heinrich Dornbusch

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