Komplettriggs

 • Publiziert vor 17 Jahren

299 Euro fürs Komplettrigg? Das ist billiger als billig. Doch welche Spar-Menüs machen wirklich Spaß? Wir haben Marken-Auslaufsegel und No-Name-Produkte verglichen. Der Schotten-Test zeigt, wann sich 100 Euro mehr noch wirklich lohnen – denn billiger muss nicht immer günstiger sein. (SURF 11-12/2003)

Geiz ist geil“, betet halb Deutschland nach, aber wie sexy sind Billig-Riggs aus dem Versand für weniger als 300 Euro wirklich? Und wie schneiden sie im Vergleich mit reduzierten Markenprodukten ab? Die werden zu Saisonende ebenfalls deutlich unter dem empfohlenen Preis verhökert, obendrein gibt es darüber meist Testberichte oder Erfahrungen von Freunden. Per UPS kommt dagegen oft nur das „Segel im Sack“. Glaubt man allerdings manchem Messemakler, „kommen sowieso alle Segel aus der gleichen Fabrik“, und „Markensegel sind nur teurer, weil die großen Firmen ihre Profi-Teams bezahlen müssen.“ Gewagte Behauptungen, deshalb sind wir der Sache auf den Saum gegangen: Die „gelben Seiten“, der Kleinanzeigenteil im surf Magazin, wurden intensiv durchstöbert und sechs preiswerte Freerideriggs anonym bestellt – vier „No-Names“ mit Dauertiefpreis und zwei Markensegel von Neil Pryde und North Sails als günstiges Herbstangebot.

Diese Produkte findet ihr im Test:

Al Winner Sails Worldcup Freeride 6,5, Hawaiian Art Design 6,5, Neil Pryde Supernova 6,5, North Sails Natural 6,6, Rushwind Reach 6,5, Pacific Synthesis 6,7

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    Test: Komplettriggs

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