Test 2014: Freeridesegel ohne Camber 7,0

23.04.2014 SURF-Testteam - Camberlos und Sieben-Null, das könnte einer der „glory days“ werden. Ein unbeschwerter Freeridetag mit genügend Wind, aber ohne Überdosis. Welches Segel dich früh über die Gleitschwelle liftet und welches auch noch funktioniert, wenn die gemütliche Brise doch noch auf Druckluft umschaltet, haben wir mit acht 2014er Modellen ausgiebig getestet.

© Stephan Gölnitz
Vandal Stitch 7,0, Tester Frank; North Sails E_Type 7,3, Tester Manuel; Severne NCX 7,0, Tester Tobias; Neilpryde Hellcat 7,2, Tester Christian – Spot: Langebaan, Südafrika
Vandal Stitch 7,0, Tester Frank; North Sails E_Type 7,3, Tester Manuel; Severne NCX 7,0, Tester Tobias; Neilpryde Hellcat 7,2, Tester Christian – Spot: Langebaan, Südafrika

Zwischen 415 und 769 Euro  kosten Freridesegel ohne Camber in der 7,0er-Klasse. Das ist ein 354 Euro schwerer Grund, die Unterschiede genauer unter die Lupe zu nehmen.  Einmal gilt es, die Unterschiede auf dem Wasser heraus zu filtern. Das haben wir mit direkten Vergleichsfahrten und Manöversessions bei unterschiedlichen Windbedingungen getan – die Unterschiede sind deutlich und je nach
• Gewicht
• Fahrkönnen
• Vorlieben
wirst du dich für das eine oder andere Produkt entscheiden.

© SURF Magazin

Die unterschiedlichen Preise haben auf die Fahreigenschaften keinen Einfluss, hier kommen andere Faktoren ins Spiel. Gun Sails kann als Direktanbieter trotz hohem Materialeinsatz günstige Preise bieten, dafür kaufst du das Segel im Onlineshop – mit allen Vor- und Nachteilen wie bei anderen Versandgeschäften auch. Ebenfalls günstig: Markensegel aus dem Shop von Vandal und North Sails. Das North Sails ist beim Materialeinsatz abgespeckt, dafür bekommst du ein Segel einer renommierten Marke für 200 Euro unter dem Preis einiger Mitbewerber. Vandal spart ebenfalls: Zum Teil beim Material, hier gibt’s viel Monofilm statt Gitterfolie und am Gesamtkonzept – keine Worldcupper, keine teuren Entwicklungsteams. So bleiben noch die vergleichsweise höherpreisigen Segel wie von von NeilPryde oder Sailloft: Hier bekommst du dafür alles: Eine Marke, die auch in Teamfahrer und damit auch in den Sport investiert, klassischen Vertrieb über den Shop mit Grabbelfaktor und persönlichem Kontakt und dazu eine hochwertige Ausstattung mit viel X-Ply statt Monofilm und teils exklusiven Verstärkungslaminaten.

Die Testergebnisse dieser Segel findet Ihr unten als PDF-Download:

• Gaastra Matrix 7,0
• Gun Sails Rapid 6,7
• Naish Cruz 7,1
• NeilPryde Hellcat 7,2
• North Sails E_Type 7,3
• Sailloft Hamburg Cross 7,0
• Severne NCX 7,0
• Vandal Stitch 7,0

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  • Freeridesegel ohne Camber 7,0: Vandal Stitch 7,0, Tester Frank; North Sails E_Type 7,3, Tester Manuel; Severne NCX 7,0, Tester Tobias; Neilpryde Hellcat 7,2, Tester Christian – Spot: Langebaan, Südafrika
    Test 2014: Freeridesegel ohne Camber 7,0

    Camberlos und Sieben-Null, das könnte einer der „glory days“ werden. Ein unbeschwerter Freeridetag mit genügend Wind, aber ohne Überdosis. Welches Segel dich früh über die Gleitschwelle liftet und welches auch noch funktioniert, wenn die gemütliche Brise doch noch auf Druckluft umschaltet, haben wir mit acht 2014er Modellen ausgiebig getestet. mehr »

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