Test 2015: Freeridesegel No Cam 6,5 qm Test 2015: Freeridesegel No Cam 6,5 qm Test 2015: Freeridesegel No Cam 6,5 qm

Schnell und respektlos auf der Geraden – mit den schnellsten „Camberlosen“ kannst du auch hochgerüstete Camberkollegen zumindest mächtig ärgern. Spätestens in der ersten Halse ziehst du dann mit einem lockeren Lächeln innen vorbei. In Summe aus Leistung und Handling bietet keine Segelklasse ein fetteres Gesamtpaket. Wer zu Gunsten von deutlich besserem Handing auf wenige Prozent Leistung verzichtet, findet hier das richtige Segel.

Segel North Sails E_Type 6,6 (links), Tester Frank Lewisch, Spot Langebaan; Segel RRD Evolution MK VII 6,4 (rechts), Tester Marius Gugg

Zwischen sechs und sieben Quadratmetern sind camberlose Freeridesegel die wichtigste Gruppe. Unter 5,3 greifen die meisten Surfer zum Wavesegel, von 5,0 bis 6,5 mischen Freemovesegel beim Verkauf ebenfalls gut mit. Bei großen Gleitsegeln über 7,5 Quadratmetern werden dann Tücher mit zwei  oder sogar drei Cambern zunehmend beliebter. Da, wo die Musik spielt, im oft wichtigsten Windbereich von vier, fünf Windstärken, sind die camberlosen Free­ridesegel aber oft erste Wahl. Sie passen ebenso gut zu klassischen wie zu modernen, breiten Freerideboards, zu größeren Freemovebrettern und selbst auf großen Schwertbrettern kannst du zumindest mit einigen Modellen eigentlich gleich nach dem Surfkurs gut loslegen. Die Abmischung aus Fahrleistung und Manöverhandling ist dabei unterschiedlich ausgelegt, wir haben zehn der wichtigsten Modelle verglichen.  Diesmal in der Größe 6,5 Quadratmeter statt wie gewohnt mit 7,0 - in erster Linie, weil diese Größe zu unserem Testrevier besser passt und wir damit noch mehr geeignete Testtage nutzen können.

"Fünf Prozent weniger Leistung tausche ich im Vergleich zu Cambersegeln zwischen sechs und sieben Quadratmetern gerne gegen 50 Prozent mehr Fahrspaß.”   Stephan Gölnitz, surf-Tester

Test 2015: Freeridesegel No Cam 6,5 qm

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Fast and furious: Schnell und respektlos auf der Geraden – mit den schnellsten "Camberlosen" kannst du auch hochgerüstete Camberkollegen zumindest mächtig ärgern. Spätestens in der ersten Halse ziehst du dann mit einem lockeren Lächeln innen vorbei. In Summe aus Leistung und Handling bietet keine Segelklasse ein fetteres Gesamtpaket. Wer zu Gunsten von deutlich besserem Handing auf wenige Prozent Leistung verzichtet, findet hier das richtige Segel.

Diese Freeridesegel ohne Camber 6,5 qm finden Sie mit allen Informationen, Bewertungen und Daten im Testbericht: (PDF-Download am Ende des Artikels)

• Gaastra  Matrix 6,5 • Gun Sails  Rapid 6,7 • Naish Sails Noa 6,4 • Neilpryde Hellcat 6,7 • North Sails E_Type 6,6 • Point-7 ACX 6,5 • RRD Evolution MK VII 6,4 • Sailloft Hamburg  Cross 6,5 • Severne Gator 6,5 • Vandal Stitch 6,5

Sailguide Freeridesegel No Cam 6.5

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Gehört zur Artikelstrecke:

Test Freeridesegel No Cam 6,5 qm


  • Test 2015: Freeridesegel No Cam 6,5 qm

    29.05.2015

  • Test 2015 Freeridesegel No Cam: Gaastra Matrix 6,5

    28.05.2015

  • Test 2015 Freeridesegel No Cam: Gun Sails Rapid 6,7

    28.05.2015

  • Test 2015 Freeridesegel No Cam: North Sails E_Type 6,6

    28.05.2015

  • Test 2015 Freeridesegel No Cam: Point-7 ACX 6,5

    28.05.2015

  • Test 2015 Freeridesegel No Cam: RRD Evolution MK VII 6,4

    28.05.2015

  • Test 2015 Freeridesegel No Cam: Sailloft Hamburg Cross 6,5

    28.05.2015

  • Test 2015 Freeridesegel No Cam: Severne Gator 6,5

    28.05.2015

  • Test 2015 Freeridesegel No Cam: Vandal Stitch 6,5

    28.05.2015

  • Test 2015 Freeridesegel No Cam: Naish Sails Noa 6,4

    28.05.2015

  • Test 2015 Freeridesegel No Cam: Neilpryde Hellcat 6,7

    28.05.2015

Themen: FreeridesegelGaastraGuns SailsNaish SailsNeilPrydeNo CamNorth Sailsohne CamberPoint-7RRDRRDSailloft HamburgSailloft HamburgSeverneTestVandal

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