• Avanti Poweride V2 7,0
  • Avanti Poweride V2 7,0
  • Ezzy Cheetah 7,0
  • Mit Anlauf über den See und dann mit Zug in die Halse – das ist klassisches Freeriden – und Segel wie das GA Matrix zählen zu den Prototypen dieser Tugenden.
  • GA Sails Matrix 7,2
  • Für Freerideboards sind diese Segel in den meisten Fällen erste Wahl. Mit entsprechenden Boards und Finnen sind sie locker gut für über 50 km/h – und in der Halse wieselflink. Richtig Spaß macht das Vollgasheizen am Limit mit ausgewählten Modellen, andere überzeugen besonders im Fahrkomfort und Handling. Dieser Test bringt es ans Licht. Links: Goya Mark Pro 7,2 | Rechts: Sailloft Hamburg Cross 7,0
  • Goya Mark Pro 7,2
  • Auch zum sehr sportlichen Testboard Tabou Rocket Plus 133 passen einige Segel von der Charakteristik ganz hervorragend. Wie zum Beispiel das GunSails Zoom.
  • GunSails Zoom 6,9
  • Und für Manöver gibt es zumindest in dieser Größe kaum eine bessere Klasse (im Foto. Loftsails Oxygen).
  • Loftsails Oxygen 7,0
  • Links: NeilPryde Ryde 7,2 | Rechts: Ezzy Cheetah 7,0
  • NeilPryde Ryde 7,2
  • Point-7 ACX Slalom 7,0
  • Point-7 ACX Slalom 7,0
  • RRD Evolution 7,0
  • RRD Evolution 7,0
  • Sailloft Hamburg Cross 7,0
  • Leicht und kontrollierbar - camberlose Segel sind die idealen, stressfreien Segel auch für leichtere Surfer (hier Severne NCX).
  • Severne NCX 7,0