Am liebsten würden die Freestyler ihr Segel ganz weglassen – aber dann kämen sie ja nicht mehr vorwärts. So streben sie den bestmöglichen Kompromiss an – so viel Power wie nötig, so viel Leichtigkeit im Handling wie möglich. (SURF 1-2/2004)

Freestyle bedeutet „Alles ist erlaubt“ und stellt Segeldesigner vor eine echte Aufgabe: Während Racesegel eindeutige Anforderungen haben und wie ein Maßanzug geschneidert werden, müssen Freestylesegel so vielfältig sein wie eine ganze Kollektion: Für einen Move willst du mit Segel und Körper um den Mastfuß propellern wie bei der Backwind Jibe, im nächsten Moment spielst du Klavier auf der gesamten Gabellänge bei der Switch Stance Duck Jibe. Du brauchst ein Power-Profil für kraftvolle Speedloops und im nächsten Augenblick einen flachen Fächer für geworfene Moves wie Duck Tack oder Stall Jibe. Ganz anders als bei Freeridesegeln soll das Segel nicht perfekt stabil in der Hand liegen, sondern einen schnellen Strömungsabriss ermöglichen.

Diese Produkte findet ihr im Test:

Arrows Trixx 6,4

Challenger Bash 6,4

Gaastra Echo 6,4

Gun Sails Jam 6,2

Hot Sails Maui Psyclone 6,3

KA Sail Kult 6,4

Naish Boxer 6,2

Neil Pryde Expression 6,1

North Sails Disco 6,4

Themen: 6,16,26,36,4ArrowsBashBoxerChallengerDiscoDownloadEchoExpressionGaastraGunHotJamKAKultMauiNaishNeilNorthPrydePsycloneSailSailsTrixx

PDF-Download

Für Abonnenten kostenfrei. SURF-Abo gibt's hier


  • 0,00 €
    Test: Freestylesegel

Lesen Sie die SURF. Einfach digital in der SURF-App (iTunes und Google Play) oder bestellen Sie es im Shop als Abo oder Einzelheft:

iTunes Store Google Play Store Delius Klasing Verlag
  • Ägypten: Assala (Dahab)

    15.10.2010

  • Waveboards 75 2011

    21.01.2011

  • Severne Turbo 8,1

    15.07.2011

  • Vandal Sails Riot 5,2

    20.04.2010

  • Italien: Rom

    26.03.2008

  • Freemoveboards 105 2003

    01.04.2005

  • Gun Sails Space

    10.03.2011

  • Sailloft Hamburg Quad 4,6

    21.03.2012

  • NeilPryde V8 8,5

    15.01.2009