Test 2015 Freestylesegel: Gaastra Pure 5,2 Test 2015 Freestylesegel: Gaastra Pure 5,2 Test 2015 Freestylesegel: Gaastra Pure 5,2

Test 2015 Freestylesegel: Gaastra Pure 5,2

 • Publiziert vor 6 Jahren

Ein Freestylesegel vom Topp bis zum Mastprotektor.

Gaastra Pure 5,2 | Tester Gereon Gollan | Spot Lemkenhafen

Das Pure punktet vor allem im unteren und mittleren Windbereich, weil sich das softe Profil früh auflädt, Pumpzüge sehr gut in Speed umsetzt, bei geduckten Manövern wie Kono oder Funnel auf Knopfdruck den Dampf ablässt und federleicht wirkt. Die niedrige Geometrie passt auch für kleine Fahrer, über 1,85 Meter ist man am oberen Limit der Mastaussparung angelangt. Einziges kleines Manko bleibt die Kontrolle in Böen, im soften Profil geht der Druckpunkt dann etwas früher auf Wanderschaft als bei anderen Segeln.

PLUS Gleiten, Manöver-Handling MINUS Windrange/Kontrolle

Verwendeter Mast: Gaastra RDM 400, 100 % Carbon Segelpreis: 659 Euro (Range 599 - 689 Euro) Verfügbare Größen: 3,8/4,2/4,4/4,8/5,0/5,2/5,4/5,7

surf-Messung: Segel: 3,50 kg  Mast: 1,60 kg

Test 2015: Gaastra Pure 5,2

Test 2015: Gaastra Pure 5,2

Schlagwörter: Freestylesegel Gaastra Pure Test

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