• Beim Challenger 4G ist der Protektor etwas kurz
  • Challenger 4G: Dacron im Vorliek
  • Challenger 4G: In Zugrichtung verlaufende Fasern sollen den Stretch minimieren
  • Duotone Superhero: Eigentlich ein super Protektor – wäre nur die Öffnung der Tampentasche auf der richtigen Seite
  • Duotone: Aussparungen im Protektor geben den Blick auf eine individuell anbringbare Trimmmarkierung frei – gute Idee, leider in der Praxis fummelig und wenig praktikabel
  • Duotone: Markierungen zu Trimm und Trapeztampen-Position sind an die relavanten Stellen im Segel gedruckt - top!
  • GA IQ: Langer und gut gepolsterter Protektor
  • GA IQ: Auch mit Dreiviertellatte fahrbar
  • GA IQ: Doppelte Schothornöse
  • GA Manic: Lang, dick, gut zu klappen und mit funktionierender Tampentasche – so sieht ein perfekter Protektor aus
  • GA Manic: Auch mit Dreiviertellatte fahrbar, die kürze Latte mit mitgeliefert
  • GA Manic: Toppkonstruktion
  • Goya Guru: Solide, auch am Protektor
  • Goya Guru: Wertige Kevlar-Pads am Masttopp
  • Goya Guru: Carbon-Fäden sollen den Stretch mindern
  • GunSails Seal: Langer und solider Protektor, der sich allerdings auf der Rückseite nicht schließen lässt
  • GunSails Seal: Dank Variotopp auch mit dem 370er fahrbar
  • Auch bei GunSails hilft eine Markierung im Topp, den richtigen Vorliekstrimm zu finden
  • Naish Force 4: Guter Protektor und ein gedrehter Rollenblock mit offenen Rollen
  • Naish: Dank Variotopp notfalls noch mit dem 400er Mast fahrbar
  • Naish: Carbonfasern sollen den Stretch minimieren
  • NeilPryde Combat: Dick gepolstert, lang, gut klappbar und mit gut zugänglicher Tasche – so sieht ein perfekter Protektor aus
  • Eine Markierung auf der Masttasche hilft, die Steckverbindung des Masts zu checken
  • NeilPryde: Radial verlaufende Fasern im Schothornbereich
  • RRD Compact Wave: Dank senkrechter Dacronbahn und teilbarer Latten lässt sich das Segel vor dem Einrollen falten – das minimiert das Packmaß
  • RRD: Gut gelungen ist auch der Protektor
  • RRD: Ein Markierung im Topp hilft beim Finden des richtigen Trimms
  • S2Maui Dragon: Auch bei der Hawaii-Marke überzeugt der Protektor
  • S2Maui: Gut versteckt aber hochwertig – eingearbeitete Fasern sollen die Zugkräfte aufnehmen und den Stretch minimieren
  • Dank eines Variotopps ist das S2Maui auch auf dem 370er Mast fahrbar
  • Sailloft Curve: Guter, langer Protektor, lediglich die Tasche ist nur schwer zugänglich wenn der Protektor geklappt ist
  • Sogar ein 400er Mast geht beim Curve noch, ein Variotopp macht's möglich
  • Die Fädelhilfe bei Sailloft sollte man sich vielleicht in Ruhe ansehen.
  • Severne Blade: Perfekter Protektor, der nebenbei noch den Lattenspanner beherbergt
  • Severne gehört dank des leichten Gittermaterials stets zu den leichtesten Segeln auf der Waage