MauiSails Mutant 5,1 MauiSails Mutant 5,1 MauiSails Mutant 5,1

MauiSails Mutant 5,1

 • Publiziert vor 8 Jahren

surf-Empfehlung: Wer regelmäßig in erlesenen Bedingungen mit cleanen Wellen und gleichmäßigem Wind surft oder auf hohem Niveau freestylt, kann die Vorzüge des Segels – Top-Handling, „Off“ und tolle Agilität – nutzen. Schweren Fahrern, Starkwindfreeridern und allen, die ein Segel mit großer Gesamtrange für böige Bedingungen suchen, werden an anderer Stelle glücklicher werden und sollten sich, bei MauiSails oder anderswo, nach Alternativen umsehen. Wir können nur mutmaßen, dass bei kleineren Größen der Mast besser zum Segel passt.

[Segel] MauiSails Mutant 5,1 : [Tester] Christian Winderlich : [Spot] Milnerton/Südafrika

An Land: Das Mutant ist extrem kompakt und kommt als einziges Segel in dieser Größe mit einem 3,70er-Mast aus. Im gesamten Topp-Bereich des Vier-Latten-Segels wurde leichtes Gitterlaminat verarbeitet und auch der Rest erscheint, mit recht dick wirkendem X-Ply, grundsolide. Das Profil ist relativ flach und weich.

Auf dem Wasser: Nach den ersten Metern mit dem Mutant geht der Blick erstmal unweigerlich zum Aufdruck mit der Segelgröße. Hat man vielleicht versehentlich das 4,6er aufgebaut? Das Mutant wirkt einfach eine Nummer kleiner in der Hand: Federleicht, agil und sehr kompakt lässt sich das MauiSails in Halsen- und Freestylemanövern nahezu ohne Krafteinsatz dirigieren. Beim Angleiten und dem Weg durch die Brandung ist diese Charakteristik eher hinderlich, wirkt das Tuch dabei doch recht kraftlos. Beim Anpumpen hatten wir das Gefühl, der Mast sei zu weich, wodurch sich das Segel eher vertwistet anstatt Vortrieb zu produzieren. Ein längerer Mast müsste unserer Erfahrung nach Besserung bringen, aufgrund eines fehlenden Variotopps kann man den 400er im 5,1er aber nicht verwenden. Die Gesamtrange aus Gleitleistung im unteren und Kontrolle im oberen Windbereich bleibt daher unterdurchschnittlich, auch Umtrimmen und die Verwendung von Masten anderer Marken änderten an dieser Charakteristik nur wenig. Schade, denn das Segel gehört beim Wellenabreiten zu den absolut besten Segeln, lässt sich spielerisch leicht im Bottom Turn ablegen und punktet mit perfektem "Off", vor allem bei geübten Wavern und ambitionierten Freestylern.

Web: www.mauisailsgermany.de

Verwendeter Mast: Maui Sails SRS Wave 370 cm, IMCS 17, 1,50 Kilo, 75 % Carbon Preis: 419 Euro

surf-MessungSegelgewicht: 3,22 kg Mastgewicht: 1,62 kg

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