Naish Sails Session 4,7 Naish Sails Session 4,7 Naish Sails Session 4,7

Naish Sails Session 4,7

 • Publiziert vor 9 Jahren

surf-Empfehlung: Das Session wirkt im Gegensatz zum Naish Boxer spielerischer und ist dank perfekter Kombination von Leichtigkeit, „Off“ und Kontrolle bei viel Wind ein Traum – egal ob man masthohe Down-the-Line-Wellen herunterjagt oder im Flachwasser heizt. Zum Freestylen sind beide Segel ohne Einschränkungen zu empfehlen.

Stephan Gölnitz [Segel] Naish Sails Session 4,7 : [Tester] Tobias Holzner : [Spot] Langebaan/Südafrika

An Land: Naish verarbeitet leichtes Gitterlaminat, welches im unteren Teil etwas dünner wirkt. Insgesamt kommt die Geometrie, mit recht niedrig liegender Schothornöse und Gabelaussparung, auch kleinen Personen gut entgegen. Die Ausstattung wirkt hochwertig. Die Gabelbaummaße fallen etwas länger aus als angegeben.

Auf dem Waser: Das Session setzt auch im Jahr 2013 das Fragezeichen hinter den Vier-Latten-Trend, weil es beweist, dass ein gutes Fünf-Latten-Segel genauso leicht und handlich sein kann wie die abgespeckten Varianten. Das flache Profil gehört nicht zu den stärksten passiven Gleitern, dennoch lässt sich das softe Segel gut anpumpen und entwickelt dann genug Vortrieb. Auf der Geraden liegt es etwas agil in der Hand, dämpft aber Kabbelwellen angenehm ab und bleibt in einem Trimm auch dann noch zu kontrollieren, wenn die meisten anderen Segel schon über dem Limit sind. Auf der Welle lässt einen das Session mit der Zunge schnalzen, im Bottom Turn ziehen sich die Latten flach und man dirigiert einen Hauch von Nichts. Dementsprechend hat das Tuch weniger Drive im Turn, wenn der Wind mal schwächelt.

Web: www.naishsails.com

Verwendeter Mast: Naish RDM 400 cm, IMCS 19, 1,75 Kilo, 90 % Carbon Preis: 639 Euro

surf-MessungSegelgewicht: 3,24 kg Mastgewicht: 1,78 kg

Stephan Gölnitz

Stephan Gölnitz Leicht zu loopen, im Mittelloch ist wenig Platz für zerfranste Tampen bei Naish.

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