Naish Sails Session 5,3 Naish Sails Session 5,3 Naish Sails Session 5,3

Naish Sails Session 5,3

 • Publiziert vor 8 Jahren

surf-Empfehlung: Ambitionierte Trickser und erfahrene Waver werden das perfekte "Off" des Session in Duckmanövern oder beim Wellenabreiten in guten Sideshorebedingungen bevorzugen. Wer sich nicht sicher ist, findet mit dem Boxer (Test in surf 1-2/2013) vielleicht genau das passende Segel.

Stephan Gölnitz

An Land: Naish lässt in puncto Ausstattung nichts anbrennen – ein Top-Protektor, leichtes Gitterlaminat im Topp und solide Verstärkungen gehören seit Jahren dazu. Das Segel ist zwar voll vergittert, allerdings sei erwähnt, dass das Material etwas dünner ausfällt als bei vielen anderen Marken.

Auf dem Wasser: Das Session wurde vom Profilverlauf her deutlich flacher designt, das macht sich insofern bemerkbar, dass es agiler (weniger fahrstabil) in der Hand liegt und es somit etwas anspruchsvoller ist, beim Anfahren und Gleiten den perfekten Anstellwinkel zu finden. Geübten Fahrern wird dies jedoch keine Probleme bereiten, und einmal auf Touren gekommen liegt das Segel agil, federleicht und ohne Druckpunktwanderungen in der Hand. Halsenmanöver, getauchte Freestyletricks wie Funnells oder Konos und Waveriding in cleanen Bedingungen sind mit dem Session eine Offenbarung – das Profil zieht sich hierbei zu 100 Prozent flach und verwandelt das Segel in einen Hauch von nichts. Besonders auch leichtere Surfer werden die Mischung aus Komfort und Kontrolle zu schätzen wissen. Die Kontrolle bei Starkwind ist sogar noch etwas besser als beim Force.

Web: www.naishsails.com

Verwendeter Mast: Naish RDM 430 cm, IMCS 21, 2,00 Kilo, 90 % Carbon Preis: 699 Euro

surf-MessungSegelgewicht: 3,38 kg Mastgewicht: 2,04 kg

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Themen: Power-Wavesegel 5.3

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    Power-Wavesegel 5,3 2013

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