North Sails Duke 5,4

 • Publiziert vor 11 Jahren

Beim Duke wurde nicht auf Teufel komm raus herumexperimentiert, sondern ein – im positiven Sinne – konsequent klassisch gehaltenes Segel entwickelt. Und damit ist es weiterhin empfehlenswert für eine breite Zielgruppe: Flach in Manövern, neutral bei viel Wind und leicht beim Handling auf der Welle.

[Segel] NORTH SAILS Duke 5,4 : [Tester] Manuel Vogel : [Spot] Table View

An Land: Markierungen weisen den Weg: Bei North Sails ist konsequent jede nützliche Information direkt aufs Segel gedruckt.

Auf dem Wasser: Das Duke wirkt auf dem etwas dickeren Standardmast ähnlich wie das NeilPryda Alpha einen Tick steifer und direkter als die meisten anderen Segel. Das straff abgestimmte Profil lässt sich sowohl bauchig wie auch recht flach trimmen und verliert dabei nie die gute Kontrollierbarkeit und Druckpunktstabilität über einen besonders breiten Windbereich. Der Druckpunkt befindet sich etwas weiter vorne im Segel, Probleme mit zu viel Zug auf der hinteren Hand kennt das Segel auch bei Starkwind nicht.

Auch auf der Welle bleibt es leicht, lässt sich mühelos im Bottom Turn ablegen und flink wieder aufrichten. In Manövern und bei Backsideturns klappen die Latten zwar am Mast vorbei, das aber recht sanft und kaum störend.

surf-Empfehlung: Wegen der guten Kontrollierbarkeit ist das Duke besonders auch für böige Reviere geeignet. Es überzeugt in der Welle, und als Freestylesegel bewährte es sich schon beim Freestyletest ( surf 10/2009-> ) ebenfalls sehr gut.

Web: www.north-windsurf.com

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