Point-7 Swell 4,7

 • Publiziert vor 10 Jahren

Seinen Größenvorteil, kombiniert mit bauchigem Profil, nimmt das Swell gleich mit in die erste Runde. Es gleitet allen Konkurrenten davon, beschleunigt druckvoll und wird schon beim Rausfahren in der Welle sauschnell.

Praktisch bei Point-7: der Aufdruck zur Einstellung der Verlängerung

An Land: Das Swell wirkt äußerst solide gebaut, dicker Monofilm und viele robuste Verstärkungen schlagen sich mit 3,8 Kilo auf der Waage nieder. Das Segel sieht nicht nur auf dem Wasser größer aus, sondern auch im direkten Vergleich an Land ist es flächenmäßig ein gutes Stück (geschätzte 0,2 Quadratmeter im Vergleich zum NeilPryde Combat) größer als die übrigen Segel.

Auf dem Wasser: Seinen Größenvorteil, kombiniert mit bauchigem Profil, nimmt das Swell gleich mit in die erste Runde. Es gleitet allen Konkurrenten davon, beschleunigt druckvoll und wird schon beim

Rausfahren in der Welle sauschnell. Dabei liegt es sehr direkt und wie festgenagelt in der Hand, vermittelt aber bereits auf der Geraden etwas höhere Haltekräfte und wirkt nicht sonderlich spielerisch. Beim Abreiten wirkte das Segel vergleichsweise schwer, rotierte in Manövern spürbar langsamer und verlangt beim Ablegen und wieder Aufrichten für schnelle Wellenritte schon eine kräftig zupackende Hand. Große, kräftige Surfer bekommen mit dem Swell jede Menge Power geliefert, die bei tückischen Onshore-Bedingungen beim Rausfahren helfen dürfte und einen kraftvollen Style auf der Welle unterstützt. Für Sideoffshorewind, leichte Surfer und eher feinfühlig technischen Fahrstil würde man sich wünschen, man könne etwas besser Dampf ablassen.

surf-Empfehlung: Ein sehr robust wirkendes Segel, das wir eher etwas schwereren Fahrern empfehlen, die nicht überwiegend in guten Wavebedingungen surfen.

Verwendeter Mast: Point-7 SRDM 400 cm, IMCS 19, 1,50 Kilo, 100 % Carbon

Preis: 419 Euro Segelgewicht: 3,80 kg Mastgewicht: 1,54 kg

Web: www.point-7.com

 

 

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