RRD Wave Vogue MKIV 4,7 RRD Wave Vogue MKIV 4,7 RRD Wave Vogue MKIV 4,7

RRD Wave Vogue MKIV 4,7

 • Publiziert vor 8 Jahren

surf-Empfehlung: Das Vogue ist das technisch anspruchsvollere Segel für Sideoffshore-Bedingungen mit ruppigen Böen. Perfekt in Südafrika. Geht es weniger rau zur Sache, kann das The Four als Powersegel punkten, mit mehr Dampf und Drive im Turn, wenn die Welle mal nicht maximalen Schub liefert. Zum Freeriden eignen sich beide gut, das Vogue verträgt dabei noch mehr Wind.

[Segel] RRD Wave Vogue MKIV 4,7 : [Tester] Marius Gugg : [Spot] Langebaan Südafrika

An Land: RRD-Segel bauen auf bewährten Simmer-Schnitten auf, die Italiener liefern in erster Linie das – natürlich stylish gelungene – Design. Das Segel hinterlässt einen insgesamt soliden, gut ausgestatteten Eindruck, es zeigt recht viel Shape in den Latten schon am Strand.

Auf dem Wasser: Bei ruppigen Side offshore-Bedingungen war das Vogue eines der gefragtesten Segel im Test, da kann es seine Stärken optimal zur Geltung bringen: Trotz viel Vorshape gleitet es nicht sonderlich früh an, der Druckpunkt liegt weit vorne im Segel und lässt so nur wenig Dampf auf der hinteren Hand aufkommen und erfordert beim Pumpen mehr Gefühl. Selbst mit nur locker eingehängtem Schothorn zählt es zu den besten Segeln bei Hack, liegt leicht und agil, aber nicht nervös in der Hand. Das gefällt auf Flachwasser und natürlich auf der Welle, wenn bei Sidoffshore beim Abreiten der Wind am stärksten ist. Da bleibt das Vogue gelassen, entwickelt nie Zug hinten und lässt erstaunlich gut den Druck raus – beim Ablegen und an der Lippe. Besonders viel "Drive" sollte man sich nicht erhoffen, da gibt es Segel, die mehr Power entwickeln.

Web: www.robertoriccidesigns.com

Verwendeter Mast: RRD Vogue RDM 370 cm, IMCS 17, k.A. Kilo, 100 % Carbon Preis: 429 Euro

surf-MessungSegelgewicht: 3,34 kg Mastgewicht: 1,54 kg

Verstärkungen der Lattenspitzen wie bei RRD können nicht schaden.

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